Warum es schwer ist, als Quereinsteiger Fitnesstrainer zu werden

Warum es schwer ist, als Quereinsteiger Fitnesstrainer zu werden

Bild von Darren Constance auf Pixabay

Laut einer aktuellen Umfrage ist jeder vierte deutsche Arbeitnehmer unzufrieden mit der eigenen Jobsituation. Es ist wahrscheinlich, dass sich darunter auch viele Fitnessbegeisterte befinden, die eine gewisse Leidenschaft für den Fitnesssport haben und sich schon lange danach sehnen, in diesem Bereich zu arbeiten. Man träumt davon, als Fitness- oder Personal Trainer sein Wissen an die Kunden weiterzugeben und zu sehen, wie sie die gleichen Erfolge erzielen, die man vielleicht selbst mal erreicht hat – aber schnell wird man aus dieser Phase des Träumens durch den stressigen Joballtag herausgerissen.

Quereinsteiger in der Fitnessbranche


Bei dem Einstieg in die Fitnessbranche haben es vor allem Quereinsteiger schwer. Das liegt aber nicht daran, dass diese Personen in der Fitnessbranche nicht gesucht werden, sondern schlichtweg an ihrer eigenen Situation. Man befindet sich in seiner Komfortzone - mit einem durchschnittlich guten Verdienst und man ist an das aktuelle Leben gewöhnt. Eine neue berufliche Veränderung ist einfach “unbequem”. Hinzu kommt, dass einen gewisse Zweifel und Ängste plagen können, wenn man über den Berufswechsel hin zum Fitness- oder Personal Trainer nachdenkt.


  • „Ich hab doch schon ewig nichts mehr gelernt... Wie soll ich mir den ganzen neuen Stoff über Anatomie oder Trainingslehre in meinem Alter noch merken?“
  • „Es würde noch Jahre dauern, bis ich anfangen kann zu arbeiten, da ich ja erst einmal die Ausbildungen absolvieren muss.“
  • „Verdiene ich genug Geld als Fitness- oder Personal Trainer? Ich habe schließlich schon einige Fixkosten, die bezahlt werden müssen.“


Die Kombination aus den gerade genannten Zweifeln und der bequemen Lage im aktuellen Job macht es Quereinsteigern besonders schwer, den ersten Schritt zu wagen und den Berufswechsel zu starten. Das Ergebnis: Sie werden nie ein gut bezahlter Fitness – oder Personal Trainer mit Spaß an ihrem Job.



Falsche Glaubenssätze


Diese (nur im eigenen Kopf entstandenen) Gedanken entsprechen dabei aber nicht der Realität – es handelt sich um falsche Glaubenssätze über die Ausbildung und das Berufsbild des Fitnesstrainers.


  1. Regelmäßig bildet die KAF Akademie erfolgreich ihre Teilnehmer unabhängig vom Alter aus (Kunden sind teilweise über 60 Jahre alt), das Alter spielt beim Lernen also keine Rolle. Außerdem sind die komplexen Lerninhalte leicht verständlich aufbereitet und mithilfe von Videos erklärt, damit das Lernen leicht fällt und die Prüfungsvorbereitung keine Schwierigkeit darstellt.

  2. Die Grundausbildung („Fitnesstrainer B-Lizenz“) kann hauptsächlich online absolviert werden. Somit kann man die erste Lizenz nebenberuflich absolvieren und nach wenigen Monaten bereits als Trainer arbeiten und die ersten Erfahrungen sammeln. Empfehlenswert ist, den aktuellen Job schrittweise zu reduzieren und die Arbeitsstunden als Trainer sukzessive zu erhöhen: Kein Risiko für Quereinsteiger!

  3. Als Fitnesstrainer ist der Verdienst nicht so hoch wie in anderen Branchen, das ist korrekt. Jedoch sind die Verdienstmöglichkeiten als Personal Trainer nicht limitiert und Monatsumsätze von 5.000 € oder auch 10.000 € keine Seltenheit. Auch als Quereinsteiger kann man solche Ergebnisse in vergleichsweise kurzer Zeit erreichen, wenn man weiß, wie es funktioniert.


Die Zweifel und Ängste entsprechen also nicht der Realität und es ist sehr wohl möglich, als Quereinsteiger erfolgreich eine Karriere als Fitnesstrainer zu starten.



Bessere Chancen als Quereinsteiger


Man hat sogar einen entscheidenden Vorteil als Quereinsteiger in der Fitnessbranche:

Lebenserfahrung!

Es gibt viele junge Trainer, die unter 25 Jahre alt sind. Aber nicht jede erwachsene Person, die schon etwas älter ist, möchte von einem jungen Fitnesscoach trainiert werden. Dieser kann die Probleme und Bedürfnisse eines (z.B.) 45-Jährigen schlechter einschätzen als jemand, der selbst in diesem Alter ist und sich in einer ähnlichen Lebenssituation befindet. Es hat also auch Vorteile, wenn man als Quereinsteiger in der Fitnessbranche eine gewisse Lebenserfahrung mitbringt. Dies ist vor allem auch den Premium-Studios (die hauptsächlich das Klientel ab 30 ansprechen) bewusst und sie sind oftmals auf der Suche nach Quereinsteigern mit der passenden Ausbildung.



Fazit


Es lässt sich also festhalten, dass man als Quereinsteiger sogar ziemlich gute Chancen in der Fitnessbranche hat und der Traum, gutes Geld als Fitness- oder Personal Trainer zu verdienen nicht so weit entfernt scheint wie oft angenommen. Eine Fitnesstrainer B-Lizenz zu absolvieren und erfolgreich abzuschließen wäre der erste Schritt, den ein Quereinsteiger anpacken kann. Wer sich immer noch nicht sicher ist, kann die Online-Ausbildung der KAF Akademie auch ganz unverbindlich mit einem Demo-Zugang testen und sich überzeugen lassen!

0 Kommentare