Von Natur aus schmächtigere Leute --> langsamerer Muskelaufbau?

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Re: Von Natur aus schmächtigere Leute --> langsamerer Muskelaufbau?
Wieso nimmt euch das den Wind aus den Segeln?

Nur weil ihr eben 5 Jahre länger trainieren müsst, um an das gleiche Ziel zu gelangen?

Bestätigt sich hier etwa meine leise Befürchtung, dass viele doch nur trainieren, um möglichst schnell ans Ziel zu kommen?
Ist es vielleicht so, dass viele am liebsten von heute auf Morgen gern so aussehen wollten wie Sly Stallone etc...?

Wenn das der Fall ist, wundert es mich gar nicht, dass eure Motivation langsam der Frustration weicht, weil ihr dann einem Ziel hinterherhetzt, welches in viel zu weiter Ferne liegt, als dass es euch über die Dauer genügend Motivation zum Durchhalten spendet.

Eine 140 Kilo Couchkartoffel beginnt das Abnehmen ja auch nicht mit einem Marathonlauf, oder?
Die Folge wäre nämlich, dass er schon am Anfang der Strecke zusammenbricht und es mangels Motivation gar nicht erst wieder versucht.


Wenn bei euch aber der Weg das Ziel ist, dann braucht ihr euch gar keine festen Ziele stecken, braucht ihr gar nicht rumzurechnen, wieviel in welcher Zeit ihr bis wann zulegen hättet können oder sollen.
Ihr schreitet einfach voran und jedes Training ist für euch ein kleiner Erfolg, jede Aussicht auf das nächste Einheit eine Motivation.

Ja, ihr wisst dann sogar, dass ihr niemals jenes Ziel erreichen werdet, an dem ihr angelangt, endlos zufrieden sein würdet, sondern gerade in der Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper liegt die Motivationsgrundlage, weiterzumachen. Ein Lebenlang weiterzumachen und sich an den kleinen Erfolgen erfreuen, um ein Lebenlang Freude am Hobby BB zu haben.
 
Original geschrieben von Duke

Ist es vielleicht so, dass viele am liebsten von heute auf Morgen gern so aussehen wollten wie Sly Stallone etc...?





lol als ob dir das nicht lieb wäre.aber wer redet denn davon das dann sofort alles den bach runtergeht??ich hab nen ziemlichen ergeiz.bei mir versagt erst der körper und dann der geist.nur weil man sagt das man davon nict begeistert ist heisst das doch nicht das man dann alles aufgibt....also bitte :eek:
 
Natürlich hast du Recht, dass es dann trotzdem nicht vorbei wäre.

Und genauso würde ich auch gerne von den Muskelproportionen am liebsten so aussehen wie unser Noldi.

Doch es ist die eine Sache, ob man nur davon träumt, oder denkt, dass er irgendwann dieses Ziel erreichen wird können.

Und hier ist es ganz klar:
Wenn ich mir die ganzen Threads, bei denen es darum geht was wie schnell in welchem Zeitrahmen erreicht werden kann und oder sollte, viele einfach viel zu unrealistisch an die Sache herangehen.

Da kommen dann ein paar so Spezis und meinen, die hätten innerhalb eines Jahres 15 Kilo Muskelmasse zugelegt, natural versteht sich und am besten noch im Alter von 17.
Oder es steht im neusten Magazin, dass man innerhalb von 2 Jahren seinen Traumkörper erreichen kann, wenn man nur ordentlich Supplemente schluckt.
Und den schlimmsten Effekt hat dann die Beobachtung von Leuten im Studio, wie sie innerhalb von 1 oder 2 Jahren sich zu einem echten Tier entwickeln, während man selbst gerade mal noch mit ein paar mehr Kilos dabei ist.

Nicht verwunderlich, dass Einsteiger verunsichert sind. Auch nicht verwunderlich, dass der Ehrgeiz schnell zu einer Enttäuschung werden kann oder zu vielleicht Schlimmerem...

Mir gehts im Grunde nur darum:
Dass man nicht zu sehr darüber nachdenkt, was man erreichen kann, sondern es einfach tut und am Ende dann sieht, zu was man wirklich im Stande gewesen ist.
Alles andere führt mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer Enttäuschung, gerade bei jungen Menschen und Einsteigern.
 
als von natur aus dünne hat mans echt nicht leicht. vor allem, wenn man nach den ersten wochen noch rein gar nichts sieht. dann ist es schon ziemlich schwer dabeizubleiben. ich bin mit 16 noch relativ jung, aber ich hab schon öfters angefangen und dann wieder aufgehört. derzeit bin ich wieder im training, und ich hoffe, dass ich das auch noch eine ganze weile bleibe. aber es ist manchmal schon verdammt schwer wenn man trainieren soll und dann denkt, ach scheiße bringt doch eh nix, du bleibst eh immer der schwächste in der klasse. aber ich hoffe die phase hab ich überwunden und kann jetzt mal 2-3 jahre trainieren ohne dass ich immer in den spiegel schaue und denke bringt doch eh nix. ich glaub dann kann ich auch was erreichen.
 
um ehrlich zu sein wäre es mir am liebsten nie etwas von diesem ekto/endo/athleten- scheiss gehört zu haben, ich war bis zu dem tag wo mir der trainer von diesem misst erzählte, und meinte ich in eine richtung drücken zu müssen, 100% mit mir und meinen bisherigen erfolgen zufrieden.

ich kann nicht sagen das ich es nun nichtmehr bin aber mittlerweile kann ich mir vorstellen "noch mehr" erreicht zu haben wenn eben gewisse umstände anderst gewesen wären. das ganze nimmt mir nicht den wind aus den segeln, im gegenteil, es spornt mich an mein training / ernährung und sonstwas noch weiter zu verfeinern.

Aber mal ganz im ernst, egal wieviel geduld und was für voraussetzungen man mitbringt, würde gott einem die perfekte genetik anbieten, wer würde da schon nein sagen ?

klar, überlegt man 2x stellt man fest das man sich das ganze erst verdienen sollte um es wert zu schätzen aber zu etwas besseren grundlagen ( und wenn es nur mein scheiss magen/darm wäre, der endlich richtig funktioniert) würde niemand nein sagen...

und bevor ich mich irgendwelchem misst zustopfe, sprich anabol oder sowas, würde ich eher das training in den wind schießen und was anderes machen ><
 
Original geschrieben von crylic
um ehrlich zu sein wäre es mir am liebsten nie etwas von diesem ekto/endo/athleten- scheiss gehört zu haben, ich war bis zu dem tag wo mir der trainer von diesem misst erzählte, und meinte ich in eine richtung drücken zu müssen, 100% mit mir und meinen bisherigen erfolgen zufrieden.

ich kann nicht sagen das ich es nun nichtmehr bin aber mittlerweile kann ich mir vorstellen "noch mehr" erreicht zu haben wenn eben gewisse umstände anderst gewesen wären. das ganze nimmt mir nicht den wind aus den segeln, im gegenteil, es spornt mich an mein training / ernährung und sonstwas noch weiter zu verfeinern.


^^du hast vollkommen recht.ich bin auch aktiver.stelle gerade meinen plan um und nahrung...hätte auch lieber nie was davon gehört.tja jetzt muss ich mir das so einrichten das ich mit mir zufrieden bin.bin es teilweise schon.mein muskelwachstum is aber auch sehr unproportional und das komischerweise an stellen die ich weniger trainiere.hab nen dicken stiernacken bekommen aber dafür nicht so viel brust.das wundert mich ein wenig...aber bin zufrieden.
 
Duke schrieb:
Bestätigt sich hier etwa meine leise Befürchtung, dass viele doch nur trainieren, um möglichst schnell ans Ziel zu kommen?
Ist es vielleicht so, dass viele am liebsten von heute auf Morgen gern so aussehen wollten wie Sly Stallone etc...?
Ja, natürlich!
ich glaube kaum daß die meisten hier gewillt sind für den gleichen erfolg jahre länger trainieren zu müssen...:D
deshalb habe ich ja mein trainingsprogramm entwickelt!

Da kommen dann ein paar so Spezis und meinen, die hätten innerhalb eines Jahres 15 Kilo Muskelmasse zugelegt, natural versteht sich und am besten noch im Alter von 17.
so geht´s natürlich nicht :D :D :D
 
@ Mr.Universum
wie sieht dein trainingsprogramm den aus?
hab glaub gelesen, dass du max. 6 sätze pro muskel machst eher weniger und dich in einem wiederholungsbereich von 4-8 bewegst und versuchst möglichst schwere gewichte zu bewegen. stimmt das, oder täusche ich mich da?
 
so ich will hier mal auch meine erfahrungen posten und dir evtl. ein bischen mut machen.

ich hab im juni letzten jahres im studio angefangen (22 jahre 180 cm 57,5 kg). kannst dir ungefaehr vorstellen was fuern hunger haken ich bin/war.

hab da angefangen und selbst bei diesem grundprogramm 3 mal die woche war ich innerhalb von 2 wochen im übelsten übertraining, weil ich da viel zu hart rangegangen bin jeden satz bis zum erbrechen durchgezogen hab. dann hab ich noch ne art zerrung im rechten nackenbereich bekommen, bedingt durch ne leichte halswirbelfehlstellung und daraus resultierender muskulärer dysbalance.

erstmal 2 monate krankengymastik...

aber aufegegeben hab ich dennoch nicht und vor allem meien ernährung um 180 grad gewendet. bin immer hin zur KG hab die übungen strikt befolgt und konnte dann nach 6 wochen wieder mit dem training beginnen. hab es dann nicht mehr übertrieben und die die eh schon leichten gewichte noch weiter reduziert (butterfly mit 19kg angefangen 15 bis 20 wdh, reverse mit 7 kg usw...) und schwupp die wupp mit nem mal gings bergauf.
nun sind knapp 7 monate um, ich trainiere nach nem 2er split (montag bankdrücken 3 saetze a 25kg ohne multipressstange je 8 wdh, 3 mal latziehen zur brust 42,5 kg je 8 wdh, bizepscurls 2 mal 6wdh mit 10kg pro kh, trizepsdruecken am seil 2 mal 12 wdh mit 12,5 kg, seitheben mit 5 kg pru kurzahntel 2 mal 8 wdh freitag kreuzheben 3 mal 8 wdh mit je 10kg ohne stange (erstmal ist mri hier die bewegungsausführung wichtiger hab dmait erst im januar begonnen), 3 mal 12 wdh mit 148 kg in der beinpresse ( kniebeugen mach ich nicht da an der hws die knochen soweit rausliegen das die stange da drauf liegt hat jemand evtl nen tip?), 2 mal bein curls a 50kg, 2 mal beindruecken a 42 kg dann noch beinheben un crunches).

hab mich also super verbessert und es geht gut bergauf, trotz meines schelchten stoffwechsels auch wnen nun einige sagen das waer ja nix aber für mich persönlich ist es ein reisen fortschritt den man mir auhc so ansieht.

habe in den 7 monaten nun von 57,5kg auf 63,5 lg zugelegt also satte 10% koerpergewicht, wobei das nciht ganz alles muskeln sind denk ich, da ich zb im gesicht auch nen bischen voller geworden bin im mehr als positiven sinn, abe rsont kein bsichen fett angesetzt habe.

ich denke die extrem ernaehrungsumstellung hatte da den groessten effekt.

ich futter jeden morgen 4 vollkorntoast mit entweder 4 scheiben putenbrust oder nem ei dazu, sowie erdnussutter und gefluegelsalat, tagsueber zwischendrin 1 bis 2 weightgainer 400 ml 5 teeloeffel jeweils, 2 warme mensa mahlzeiten in der woche moeglichst imemr fisch oder fleisch mit beilagen. und jeden abend vorm pennen ne dicke schuessel mit ca 150g haferflocken 100g magerqaurk drin und dazu nochma 400ml milch.

das ganze laesst sich auch noch halbwegs bezahlen. für mcih ist es jeden euro wert und muss sagen das sich emin ganzes leben nicht zueletzt dadurch verbessert hat. man fühlt sich einfahc besser wird nicht so shcnell depressiv udn ich für meien teil hab viel mehr selbstbewusstsein nun. wichitg ist halkt das ganze konsequent durchzuziehen.

ka ich hoffe allen hungerhaken gibt das nen bischen mut.
 
moin,

das mit der endo/ekto-diskussion passt mir nun ganz gut, vielleicht habt ihr ja ein paar antworten fuer mich :)

und zwar habe ich mich gestern mal mit dem trainer des studios unterhalten bzgl. meines trainings (trainiere 6 monate, 18 jahre, 180, 67kg). habe bisher immer 4x12 trainiert, viele isos etc. wollte das nun etwas umstellen, mache nun nen kompromiss, also 2er split 3x10er system :) werde also mehr gewichte bewaeltigen und hoffe, dass ich dadurch ein wenig mehr auf "masse" gehen kann, meine ernaehrung ist auch entsprechend.

ich kam dann mit dem trainer auf das thema ekto/endo...mein trainingspartner schwaenzt ab und zu das training, aber der braucht die hantel nur schraeg anzugucken und wiegt gleich 5 kilo mehr. d.h. ich gehe diszipliniert IMMER ins training, freu mich wie ein schneekoenig wenn ich die bizeps-lh-curls um 2.5 kilo steigern kann, der kommt ne woche ohne training das erste mal wieder hin und packt die hantel und zieht das ding hoch ohne probleme *grrrrr*...wo wird da fleiß und disziplin belohnt? naja, er trainiert jetzt auch ein halbes jahr, achtet weniger auf ernaehrung als ich..naja die welt ist unfair.

dann erklaerte mir der trainer nochmal den unterschied zwischen endo und ekto usw. nur habe ich ein problem bei meiner einordnung:

ich bin, wie ihr an meinem gewicht sehen koennt, ein relativ schlanker typ. also generell koennte man sagen, dass ich (von den familiengenen her) eher so der laeufertyp bin...also im krafttrainingsbereich "benachteiligt" ;) aber trotzdem bin ich nicht so wie z.b. mein bruder, der kiloweise frisst, und trotzdem ein hungerhaken bleibt. ich habe, als ich letztes jahr mitm training angefangen habe, 75kg gewogen, aber das waren keine muskeln, sondern fett. d.h. wenn ich viel fresse, werd ich fett. wie soll ich das nun unter einen hut kriegen mit der essen-essen-essen-und-noch-mehr-essen-philosophie unter einen hut kriegen? also ich will mehr masse aufbauen, bin jedoch unsicher, was meine kategorie angeht: bin ich nun ekto? aber wenn ich einer waere, duerfte ich doch nicht fett werden, wenn ich viel fresse...aber auf der anderen seite bin ich halt eher ein "schmaler" typ.

was waere also in meinem fall angebracht? ich wiege zwar 13 kilo "zu wenig" fuer meine groeße, aber ein waschbrett ist nicht zu sehen...

naja, ich hoffe, dass ich jetzt den winter noch nutzen kann um etwas draufzupacken...mit 3x10 :D

gruß,
massa
 
@ Fruuky:

freut mich, dass sich BB so positiv auf dich ausgewirkt hat, weiter so!

@ massa:

die Übergänge zwischen ekto-meso und endo sind fliessend, kaum einer passt in exakt eine Kategorie.
Du hast leider eine relativ schlechte Kombination erwischt, da du weder definiert noch massig bist und somit nicht nur auf ausreichende Kcal-Zufuhr achten musst, sondern der Überschuss auch nicht zu groß sein darf und evtl. die Fett-zufuhr gut im Überblick behalten werden muss.

Leider/Gott sei Dank sind die Vorraussetzungen der Leute unterschiedlich: ein Kumpel von mir hat ca. einmal im Monat 10 Liegestütze gemacht und sieht so aus wie ich nach über einm Jahr Training :mad: :p

Dafür sehe ich inzwischen besser aus als er und es geht ständig weiter! Nach einigen Jahren oder Monaten hören die meisten eh mit dem Training auf und dann zeigt sich, wer wirklich was aus sich machen will -> Die werden dann auch früher oder später für ihre Mühen belohnt!
 
Original geschrieben von rubaff

Nach einigen Jahren oder Monaten hören die meisten eh mit dem Training auf und dann zeigt sich, wer wirklich was aus sich machen will -> Die werden dann auch früher oder später für ihre Mühen belohnt!

Thats it.
Das kann man nur noch mal unterstreichen.
 
Zu dem Thema der Körpertypen, sprich: Ekto, Meso oder Endo, hätte ich noch eine Frage bezüglich der Regeneration.

Ich trainiere jetzt seit ungefähr einem Jahr und bin schon seit einiger Zeit mit einem 2er Split dabei.

Ich tendiere was den Stoffwechsel angeht wohl eher in Richtung Endo und muss daher stark auf meine Ernährung achten, damit aus dem Waschbrettbauch (den ich auf Grund der momentanen Massephase zwar verloren habe) nicht innerhalb kürzester Zeit ein Waschbärbauch wird.
Als Endo habe ich aber glücklicherweise eine gute Regenerationszeit, was meine Muskulatur betrifft.

Ich habe aber festgestellt, dass wenn ich meine Muskeln nur einmal die Woche trainiere, danach immer einen saftigen Muskelkater habe. Auch wenn ich gerade keine längere Trainingspause eingelegt habe und gut im Training bin... (Anmerkung: Meine Ernährung ist, denke ich, nicht das Problem)

So, nach dieser längeren Overtüre endlich die Frage: Bedeutet der Muskelkater, dass die Regenerationszeit zu lang war? (Der Muskel würde sich beispielsweise im Laufe von vier Tagen nach dem Training regenerieren. Da die nächste Trainingseinheit dann aber noch drei Tage auf sich warten lässt, "denkt" der Muskel, dass das eine einmalige Belastung war und fängt wieder an unfit zu werden [metaphorisch gesprochen].)

Ich ziehe meinen 2er Split momentan zwei mal die Woche durch (also vier Trainingseinheiten). Denn wenn ich jeden Muskel zwei mal pro Woche rannehme, habe ich keinerlei Probleme mit Muskelkater.

Vorher hatte ich mir da nicht so viel Gedanken drüber gemacht, aber wenn man die Pro`s in diesem Forum so reden hört, dass alles unter sieben Tagen Regeneration völliger Quatsch sei, stellt sich einem die Frage, ob der ständige Muskelkater dann dazugehört!

Würde mich freuen, wenn einer (oder mehrere) der erfahrenen Leute mal ihren Senf dazu abgeben könnten :) !
 
Hallo m+m,

wenn Deine Leistung stagniert,keine Körper-sowie Trainingsgewichtssteigerung erfolgt,dann könnte man ev.von zu wenig Training reden.
Haut aber nicht hin,die meisten trainieren eh zu viel.
Ich habe genau wie Du fast immer Muskelkater(trainiere HIT,3er Split),
ist zwar kein Parameter für eine erfolgreiche Session,aber was solls?

Ich sehe das Vieh quasi als"Belohnung" für ein hartes Training an,mag
sich zwar bescheuert anhören,ist aber so....


Beste Grüsse

wotan71:D
 
Hm, danke für die Antwort, aber zumal es sich bei Muskelkater ja um Muskelfaserrisse handelt (wenn auch um kleine) besteht bei andauerndem Muskelkater die Gefahr einer Muskelvernarbung...

...das war zumindest das, was mir mein Prof in der biologischen Psychologievorleseung erzählt hat. :(

Im übrigen hab ich keinen Muskelkater mehr, seit ich meinen 2er Split zwei mal die Woche (mo,di,do,sa) durchziehe.
 
@ m&m

Mach mir keine Angst! :eek: Hab in der Brust nämlich auch jedesmal Muskelkater! Ein Freund von mir trainiert jetzt nach einem Jahr immernoch einen GK Plan....und er hat NIE Muskelkater! Das hab ich auch schon öfters gehört, dass Leute die eine Muskelgruppe öfters rannehmen eigentlich nie Muskelkater kriegen! Manche trainieren mit Muskelkater sogar auch richtig hart (hab ich schon gelesen) und am nächsten Tag ist der Muskelkater dann weg, wobei man da eigentlich glauben müsste, dass die Mikrorisse im Muskel ja noch schlimmer werden müssten!

Alles sehr komisch....
 
A

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Re: Von Natur aus schmächtigere Leute --> langsamerer Muskelaufbau?
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