jede Medaille hat 2 Seiten
Von Kurt und einigen anderen hier wirst du nur die eine Seite sehen: die mit dem erhobenen Zeigefinger und der negativen Sonstwas-Bilanz.
Bin gespannt, ob sich noch jemand mit Erfahrung hier meldet ;-)
Letztendlich wirst Du deine eigene Erfahrung sammeln,
und mit dem genannten Buch bist Du auf der sicheren Seite.
Keine Sorge, wenn Du auch beim Fasten täglich ausreichend abwechslungsreiche, aber nicht erschöpfende Bewegung hast(was Du hoffentlich gewöhnt bist), wirst Du nicht unter Muskelschwund leiden !!
Mindestens zwei Sachen mache ich inzwischen allerdings deutlich anders als in dem Buch beschrieben:
- "Darmreinigungen" halte ich für überflüssig(es geht bei entsprechender Vorbereitung viel schonender ohne)
- meine Getränke während des Fastens sind nicht natriumarm, auch trinke ich mehr, als in dem Buch beschrieben
Kurz zu meiner "Erfahrung"(führe kein Tagebuch): seit etwa 1985 faste ich mind. 1x jährlich 6 - 10 Tage, dabei bin ich immer aktiv, früher z.B. täglich mit dem Rad zur Uni(17km), heute auch mal Halbmarathons in der Fastenzeit,
und bei Ultraläufen wenige Tage nach dem Fastenbrechen kam ich mindestens auf die gleichen Ergebnisse, wie ohne vorheriges Fasten.
Was soll daran also falsch sein?
Mit freundlichen Füßen
Roland
der schon längst tot sein müsste, hätten sich die drohenden Zeigefinger bewahrheitet
PS für Kurt und Ekkehard:
der Mond hatte bisher keinen Einfluss auf mein gutes Befinden beim Fasten ;-)
http://www.rit.edu/~andpph/a-africa/lion-1.jpg