Fasten? @kurt

Re: irrationales Kausalitätsbedürfnis!

Ich stimme Dir durchaus zu, dass es nicht allein das Fasten war, sondern die nachfolgende Umstellung meiner Ernährung; aber es war für mich der effektivste Weg.
Ich habe - wie fast alle Menschen - zu schnell, zu fett, zu viel gegessen, wog ca.85 kg.

Nach dem Fasten habe ich gelernt auf die Bedürfnisse meines Körpers zu achten, ich esse (fast) nur noch, wenn ich Hunger habe, und ich meide Lebensmittel, die mir nicht bekommen.
Sobald ich etwas nicht vertrage wird es gestrichen.

Ich esse sehr viel Rohkost, ansonsten viel Obst und Gemüse sowie Fisch, aber auch Fleisch und ab und zu was Süßes.

Von Nudeln und Brot bekomme ich nach wie vor heftige Bauchschmerzen und esse diese Dinge nicht in Massen.
Ich würze mein Essen, vermeide aber Salzzugabe.

Was soll ich sagen?
Ich wiege bei 1,70 m Körpergröße nun seit einigen Jahren um die 60 kg, treibe regelmäßig Sport und bin zufrieden.

Ich lese auch über "Wahnsinnige", die wochenlang nix essen, und DAS finde ich auch äußerst ungesund.

Ich habe damals ca. 2 Wochen gefastet, wie gesagt, in ärztlicher Begleitung, und seither nur mal für 2-3 Tage, wenn ich auf irgendwas heftig reagiert habe.
 
A

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Re: Fasten? @kurt
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