Achtung - Baustelle O.o wer kann mir helfen -_-'

@Biscotti: Das musst du mir mal erklären wie du das meinst? Ich gebe dir in einem gewissen Rahmen recht, dass man sich in der Wdh-Zahl und/oder dem Gewicht steigern kann, ohne Muskelmasse(bzw Kraft) zuzulegen. Nämlich dann, wenn man die Technik optimiert. Bei besserer Technik ist weniger Kraft notwendig, da du die vorhandene Kraft optimal einsetzt. Wenn man aber davon ausgeht, dass die Technik stimmt und du stärker wirst, dann wirst du auch zulegen. Natürlich musst du den Zeitraum betrachten. Wenn du dich vom einen zum nächsten Trainingstag um eine Wdh steigern kannst, dann wirst du vermutlich nicht viel aufbauen (einige user hier berichten auch davon, dass sie eher schubweise und nicht kontinuirlich aufbauen). Aber angenommen du steigerst dich in 3 Monaten (was in diesem Sport nun ja nicht wirklich viel ist) um 10 Kilo in einer Übung bei gleichbleibender Wdh-Zahl, dann kannst du dir sicher sein, dass du zugelegt hast.

Übrigens, soll der Muskel sich nicht an eine Übung gewöhnen, genau dann wächst er nicht mehr. Das Bestreben des Muskels ist es der Belastung vorzubeugen (Adaption/Hypertrophie) in der Hoffnung nochmal gleich belastet zu werden. Durch stetig erhöhte Trainingsgewichte gibst du ihm aber keine Chance zu dieser Gewöhnung.

Das Maßband ist eine Möglichkeit Fortschritte festzustellen (allerdings können hier auch Messfehler das Ergebnis verfälschen). Die Kraft lügt nie! Wirst du stärker wirst du auch breiter.

Gruß
 
@Biscotti: Das musst du mir mal erklären wie du das meinst? Ich gebe dir in einem gewissen Rahmen recht, dass man sich in der Wdh-Zahl und/oder dem Gewicht steigern kann, ohne Muskelmasse(bzw Kraft) zuzulegen. Nämlich dann, wenn man die Technik optimiert. Bei besserer Technik ist weniger Kraft notwendig, da du die vorhandene Kraft optimal einsetzt. Wenn man aber davon ausgeht, dass die Technik stimmt und du stärker wirst, dann wirst du auch zulegen. Natürlich musst du den Zeitraum betrachten. Wenn du dich vom einen zum nächsten Trainingstag um eine Wdh steigern kannst, dann wirst du vermutlich nicht viel aufbauen (einige user hier berichten auch davon, dass sie eher schubweise und nicht kontinuirlich aufbauen). Aber angenommen du steigerst dich in 3 Monaten (was in diesem Sport nun ja nicht wirklich viel ist) um 10 Kilo in einer Übung bei gleichbleibender Wdh-Zahl, dann kannst du dir sicher sein, dass du zugelegt hast.

Übrigens, soll der Muskel sich nicht an eine Übung gewöhnen, genau dann wächst er nicht mehr. Das Bestreben des Muskels ist es der Belastung vorzubeugen (Adaption/Hypertrophie) in der Hoffnung nochmal gleich belastet zu werden. Durch stetig erhöhte Trainingsgewichte gibst du ihm aber keine Chance zu dieser Gewöhnung.

Das Maßband ist eine Möglichkeit Fortschritte festzustellen (allerdings können hier auch Messfehler das Ergebnis verfälschen). Die Kraft lügt nie! Wirst du stärker wirst du auch breiter.

Gruß

Es ist einfach nahezu unmöglich die Erfolge eines Anfängers anhand von Wiederholungszahl- oder Gewichtsteigerungen zu beurteilen. Besonders in den ersten Wochen erhöht sich die Gewichtzahl bei nahezu jedem Anfänger "drastisch". Wie will man dabei beurteilen ob es vorangeht oder nicht? Würdest du nun staunen wenn er schreibt: "Am Anfang hab ich 20 kg beim Langhantelflachdrücken geschafft und nun schaffe ich 40 kg." Ungeachtet von den Gewichtdimensionen trotz einer Verdoppelung wohl kaum, weil das eben fast jeder schafft. Weil man sich einfach an die Übung gewöhnt und man seine Technik verbessert (auch Gleichgewichtsgefühl etc.). Viel mehr jedoch wär man beeindruckt, wenn jmd sich von 100kg auf 120kg verbessern würde. Aber selbst dabei wäre es keine wirkliche Garantie oder gar ein Beweis, dass auch der Muskel merklich gewachsen ist. Ich muss z.B. nur zwei Wochen keine Aduktoren trainieren und wenn ich dann obwohl ich die Beine weiter trainiert habe nach zwei Wochen wieder mal auf dem Gerät sitze schaffe ich schon nicht mehr so viel wie vorher und die Bewegung ist wieder ungewohnt. Und so ist es bei nahezu jeder Übung obwohl der Muskel bestimmt nicht in dem Maß abgenommen hat. Ein weiteres Indiz dafür ist das Muskelzittern wenn man als Anfänger eine völlig neue Übung macht. Schon nach wenigen Trainingseinheiten ist es weg und man schafft merklich mehr. Und genau da bezweifel ich besonders bei Anfängern, dass eine Diskussion über Wiederholungszahlen oder Gewichte irgendeinen Fortschritt wirklich zeigen kann. Da zählt einfach nur Messen (sowohl auf der Wage als auch mit dem Maßband) und regelmäßig Bilder machen, da man sonst (besonders selber) nur schwer nen wirklichen Muskelaufbau nachvollziehen kann. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich mit meinem Post sagen ;)

PS: Achso und nochwas: Gerade bei Anfängern spielt eine saubere Ausführung m.M.n. eine große Rolle und die leidet häufig am Anfang recht stark.

Deshalb find ich Diskussionen um Gewichte und Wiederholungszahlen meist eher schwierig. Man kann es einfach nicht objektiv beurteilen... Bilder und Maßzahlen (wenn richtig gemessen wurde) sagen da deutlich mehr aus.
 
Natürlich kannst du einen Gewichtsanstieg von 20 auf 40 Kilo nicht mit dem Anstieg von 100 auf 120 Kilo vergleichen. Du hast da schon Recht, die Dimension ist eine andere. Trotzdem wird der Athlet, der sich von 20 auf 40 steigert einen Fortschritt sehen. Ich habe ja schon geschrieben, dass man sich durch Technikerlernung auch steigern kann. Gerade das ist bei einem Anfänger natürlich noch deutlicher der Fall, weil man bei einem Athlet, der 100 Kilo mehrfach drückt, stärker von ausgehen kann, dass eine gute Technik vorhanden ist (ein Garant ist es leider trotzdem nicht).

Mir ist etwas unklar woher deine Meinung kommt, dass man durch Stärker werden nicht zwangsläufig Muskelmasse aufbaut? Gerade am Anfang war es bei mir so (als Beispiel, habe glaube mit 30 Kilo Bankdrücken angefangen und binnen 3 Monaten war ich glaube ich bei 60 Kilo), dass ich deutlich Fortschritte gehabt habe. Man muss immer berücksichtigen, dass der Kfa noch eine Rolle spielt. Je geringer dieser ist, umso besser sieht man an sich selbst Steigerungen (also körperliche Veränderungen).

Das von dir beschriebene Phänomen kenne ich auch. Du hast eine 2-wöchige Zwangspause und bist danach 10% deiner Kraft los. Allerdings dauert das dann auch nur eine Woche und du bist wieder an deinem alten Punkt. Ich denke nicht, dass das eine Gewohnheit des Muskels ist. Mentalität ist in diesem Sport wahrscheinlich genau so wichtig. Nach einer 2 wöchigen Pause weißt du, dass du eine 2 wöchige Pause hattest - und schon bist du wahrscheinlich in einem Loch. Ich schaffe z.B. auch wesentlich mehr Gewicht, wenn ich einen Spotter habe, einfach weil der Kopf freier ist.

Bei einer Steigerung um 20 Kilo bei gleichbleibender Wdh.-Zahl wirst du aufbauen - egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Eine Steigerung von beispielsweise 100 auf 120 Kilo beim Bankdrücken mit vllt 8 Wdh ist ein enormer Sprung und ich bin mir sicher, dass danach Hemden deutlich mehr spannen werden.

Du musst auch immer vorsichtig sein, in welcher Zeitspanne du etwas betrachtest. Du schreibst gelegentlich "nach wenigen Trainingseinheiten" oder "nach zwei Wochen". In solch einer Zeitspanne ist es klar, dass du keine Fortschritte siehst. Betrachte dein Trainingsgewicht jetzt, geh 6 monate kontinuirlich trainieren und beobachte die Gewichte. Normalerweise sollte man sich alle 1-3 Einheiten steigern können (zumindest ist das bei mir so). Ich bin mir sicher, dass nach einem halben Jahr Fortschritte zu erkennen sind.
 
Es stimmt schon, dass ein Kraftzuwachs nicht notwendigerweise ein Plus an Muskelmasse bedeutet ("Das muss man nicht unbedingt am Körper sehen..."), gerade bei Anfängern, weil der der Körper vorher die Nervenverbindungen ausbaut und die erhöhte Belastung mit der vorhandenen Muskelmasse bewältigen will, die dann halt besser tun was sie sollen.

Aber dennoch sind Kraftzuwachs, mehr Gewicht, mehr Wiederholungen, kontrolliertere Ausführung die wenigen objektiven Kriterien für die Beurteilung des Trainingsfortschritts.

Man kann nicht sagen, dass ein Kraftzuwachs auch in jedem Fall Muskelwachstum bedeutet, aber umgekehrt hat man ohne Kraftzuwachs doch fast sicher kein Muskelwachstum.
 
Ich habe ja nie gesagt, dass man Fortschritt nicht an den Gewichten sehen kann. Ich habe lediglich gesagt, dass ich es schwierig finde den Fortschritt zu beurteilen besonders hinsichtlich eines Muskelwachstums. Wenn ich meine Wiederholungszahlen und Gewichte von heute und damals vergleiche wäre es ja Irrsinn zu sagen, dass ich mich dort gesteigert aber kein Muskelwachstum erreicht habe. Ich wüsste nur nichts damit anzufangen, wenn hier jemand mit seinen Kraft/Leistungsdaten ohne Bilder ankäme. Ich glaub nicht, dass ein Anfänger gleich zu Beginn an sein Maximum gehen kann. Da spielen so viele Sachen eine Rolle: Technik, Gleichgewicht und nicht zuletzt auch die Einstellung/Wille. Und eben die Sachen verbessern sich am Anfang enorm was sich mMn zu einem hohen Grad dann in schnell steigenden Kraftdaten wiederspiegelt und nicht UNBEDINGT auf reines Muskelwachstum zurückzuführen ist. Aber das kann man eben nicht beurteilen wenn man keine Bilder sieht.

Genau deshalb habe ich ja auch das Beispiel mit den 100kg auf 120kg genannt. Das sehe ich genauso, dass es ein enormer Sprung wäre. Dabei setzt man aber auch voraus, dass der Trainierende ohnehin nicht erst seit gestern trainiert.

Das mag jeder anders sehen aber ich könnte nicht beurteilen wie sehr er sich beim Muskelaufbau (und nur das zählt ja eigentlich - finde ich zumindest) gesteigert hat, selbst wenn er schreiben würde, dass er sich bei den Gewichten/Wiederholungszahl gesteigert hat. Das einzige was man daraus ziehen könnte wäre, dass wenn es nach 2 Monaten (?) keine Verbesserung dort gibt, sollte er vll seine Einstellung oder den Trainingsplan überdenken oder er ist schlichtweg falsch am Platz ;)

Man kann nicht sagen, dass ein Kraftzuwachs auch in jedem Fall Muskelwachstum bedeutet, aber umgekehrt hat man ohne Kraftzuwachs doch fast sicher kein Muskelwachstum.

Genau so würde ich das auch sehen. Das trifft den Nagel so ziemlich auf den Kopf ;)
 
Hallo leute,

Nach nun 2 monatiger Pause melde ich kich zurück! krankheitsbedingt war es mir nicht möglich mich aktiv zu betätigen und nun lege ich wieder los! habt ihr für mich Tipps zum wiedereinstieg oder der gleichen?


Lg phil
 
2 Monate krank..was hattest du denn ?
Mein Tipp:
Ziehs auch wirklich durch !
sei besessen davon deiner Körper zu verändern!
Setz dir ein Ziel und dann kanns losgehen.!
Sportlichen Gruß, Gulasch
 
Ach ich hatte sozusagen nen bösartigen Tumor - ist aba nicht weiter wichtig.


Ja, wir kennen uns schon :p und u kennst meine Motivation hehe ich bin heute halb gestorben bei meinem Training! Wieso komme ich ca ab satz 2 fast gar nicht mehr hoch bei meinem situp?-.-
 
Ehm sorry aber, das kann so nichts werden. Alleine deine Einstellungen zu deinen Körper, ich mein, dich hat es Überwindung gekostet Bilder hochzuladen?
1. Ist dein Body stinknormal. Ich sehe da nichts, für was man sich verkriechen sollte.
2. Selbst wenn da was wäre, ist das völlig egal, denn du hastnur diesen Körper und du solltest dankbar dafür sein.
3. Das du mal gemobbt worden bist, ist keine Ausrede dafür, das du dich deswegen scheisse fühlst.

Mein Tipp: Mach einen GK Plan das heißt: Bankdrücken, Kreuzheben, Kniebeuge, Dips etc. an einem Tag. Findest du genug hier im Forum. Falls du in kein Fitness Studio willst, hol dir ne Bank, eine Langhantel, 2 Kurzhanteln und paar Gewichte für zu Hause. Lass dir die Übungen zeigen oder schaue auf Youtube Anleitungen hierzu an, um die Übungen korrekt auszuführen, da du ansonsten deine Sehnen und deine Knochen zerschmetterst, anstatt deine Muskeln.
Zu deinem Training: Mit Situps und Liegestützen würde ich auch nicht nach 50 Jahren inklusive Anabolika Kur und Heidi Klum als Bettfreundin auch nur annähernd etwas aufbauen..
Essen musst du. Wenn du schneller aufbauen willst, mehr Kalorien als du benötigst. Rechne erstmal deinen Gesamtbedarf aus, dazu findest du Rechner im Internet, wo du lediglich ein paar kleine Angaben zu deinem Körper machen musst. Dann legst du halt auch Fett erstmal an. Was völlig normal ist und auch nicht schlimm, weil du dann früher oder später auf Defi umsteigst. Ansonsten wäre die Anabole Diät, bzw. Ketogene Ernährung etwas für dich, da legst du kaum Fett bzw. nimmst sogar noch welches ab, und baust gleichzeitig auf. Jedoch solltest du dich dazu gut einlesen, da man hierzu einiges beachten sollte.

So wie du bisher anscheinend Trainierst, brauchst du auch nicht demotiviert sein, das da nichts geht. Wird es auch niemals. Und noch eins: Wer schön sein will, muss auch leiden. Also hör auf zu Denken beim Trainieren, sondern lass das Tier aus dir raus, und sei es auch für den Moment nur eine Maus die in dir steckt, bleib dran!
 
So jetzt liegen auch sie letzten Untersuchungen hinter mir , und zum Neujahr geht es jetzt richtig los. kein Jammern - kein Mitleid - einfach machen. der Kampfgeist ist da.
Los gehts heute mit 10er wiederholungen und gesunder Ernährung...1-2x pro Woche môchte ich gerne eine Cardioeinheit als unterstützung einschieben. Derzeit fühl ich mich noch fit - mal sehen ob das so bleibt hehe

P.S: Aus den vorgerigen Postings haben sich fur mich folgende Fragen ergeben:

A) Wieso sollte man durch Situps und Liegestütz nichts aufbauen, wo die Muskeln doch auch kontrahiert werden? Rein biologisch gesehen?
B) Meiner Meinung nach ist definitiv genügend Fett vorhanden. Wieviel Fett sollte man den haben? Gibt es da irgendeine Richtlinie? Mit einem Bauchumfang von 90cm sollten man in meinen Augen eher abnehmen?

Lg und bis demnächst,

Phil
C)
 
A

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Re: Achtung - Baustelle O.o wer kann mir helfen -_-'
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