Mit Gerald Bauer beim Race Across America

Mit Gerald Bauer beim Race Across America

Links Marco Gottschall (Mercedes Benz Niederlassung) und rechts Stephan Pfitzenmeier
Das Race Across America ist ein Wettfahren mit Rennbikes und führt von der Westküste der USA zur Ostküste. Fast 5000 Km werden dabei absolviert und über 50.000 Höhenmeter überwunden. Die Sportler gehen dabei an ihre Leistungsgrenzen,schlafen kaum. Für die gesamte Strecke haben die Radrenner 12 Tage und 5 Stunden Zeit. Natürlich liegen die meisten weit darunter.



Gerald Bauer belegte den beachtlichen 8. Platz. Er schaffte die Strecke innerhalb 9 Tagen, 22 Stunden  und 3 Minuten. An seinem letzten Renntag mobilisierte Gerald Bauer nochmals alle Kräfte und holte auf dem schwierigen Teilstück in den Appalachen den Jure Robic Award.



„Ich wusste, dass mir die harten Anstiege liegen“, so Gerald Bauer, der als RAAM Rookie an den Start ging. Allerdings lag schon die Durchquerung von acht Staaten und knapp 5.000 Kilometer Wegstrecke hinter ihm. Auch der Schlafmangel machte ihm zu diesem Zeitpunkt schwer zu schaffen. Schließlich schlief er während des Rennens maximal zwei Stunden pro Nacht. Vor der letzten Etappe und den Anstiegen in den Appalachen gönnte sich Gerald Bauer gar keine Pause mehr, um das Ziel das RAAM in weniger als zehn Tage zu schaffen und den Jure Robic Award zu gewinnen nicht zu gefährden. Dieser Award wird an den Fahrer verliehen, der fünf massive Anstiege auf 60 Kilometer Wegstrecke in den Appalachen am schnellsten bewältigt. Neben der extremen Belastung stellen auch die schnellen Abfahrten in Anbetracht der Übermüdung der Fahrer eine erhebliche Gefahr dar.



Gerald Bauer meisterte dieses Teilstück mit beeindruckender Leichtigkeit. Dass er gegen Ende des Rennens seine Leistung noch einmal so gezielt abrufen konnte, ermöglichte ihm der Einsatz von HYPOXI®-multispectrum sports performance. Bereits in der Vorbereitung auf das RAAM setzte der Österreicher auf dieses multifunktionale Diagnose- und Trainingsgerät, das einen positiven Einfluss auf seine Trainingsqualität und Regeneration hatte.



Ein HRV überwachtes (Herzraten Variabilität), extensives Fahrrad Ergometer Training bei abwechselnder Einwirkung von Über- und Unterdruck in einer um die Hüfte abgeschlossenen Vakuumkammer regt den Stoffwechsel extrem an und ermöglicht so den raschen Abtransport von, in den Muskeln angereicherten, Schadstoffen und eine schnellere Heilung von Mikrotraumen in der Muskulatur. Eine rasche und tiefe Regeneration ist die Folge. Der Leistungssportler ist schneller wieder einsatzbereit und leistungsfähiger.



Ein mobiles Labor ausgestattet mit dem HYPOXI®-Trainingsgerät begleitete ihn über die gesamte Strecke. Das HYPOXI®-msp-Team betreute Gerald Bauer leistungsdiagnostisch und setzte jeweils zu Beginn der kurzen Schlafpausen regenerative Maßnahmen. Ein mobiles Labor ausgestattet mit dem HYPOXI®-Trainingsgerät begleitete ihn über die gesamte Strecke. Das HYPOXI®-msp-Team betreute Gerald Bauer leistungsdiagnostisch und setzte jeweils zu Beginn der kurzen Schlafpausen regenerative Maßnahmen.



Das Race Across America war der erste Höhepunkt eines operativen Einsatzes der HYPOXI-Methode® im Hochleistungssport – außerhalb von Russland. Hier ist sie mittlerweile anerkannter Bestandteil im Leistungssport und wird auch in der Vorbereitung russischer Athleten für die Olympischen Spiele in Sotschi eingesetzt.









 





0 Kommentare