testosteron

man verzeihe mir bitte wenn das nicht ganz hier rein passt aber ich hab da schon seit längerem so einen gedanken. :eek:
wäre es nicht möglich seine eigene natürliche testosteronproduktion zu steigern, indem man sich über einen gewissen zeitraum hinweg östrogen zuführt?
 
der doc sagte er würde mir irgendwie "cgh" geben wollen,
spritzt man alle tage, anstelle testo. machen anscheinend "athleten"
(seine ausdrucksweise) und kurbelt die körpereigene produktion an.

meinst du com alleine bringt wirklich was ?
er meinte auch nach der kur sei "cgh" (der name ist falsch, mag mcih nciht errinnern) genau das richtige.
was du dazu was ? man spritzt es tägl. und kurblet die produktion an...

Hast nur einpaar Buchstaben vertrauscht. Gemeint ist vermutlich HCG, Abk. für Human Chorionic Gonadotropin (z.B. Pregnyl (R)).

man verzeihe mir bitte wenn das nicht ganz hier rein passt aber ich hab da schon seit längerem so einen gedanken. wäre es nicht möglich seine eigene natürliche testosteronproduktion zu steigern, indem man sich über einen gewissen zeitraum hinweg östrogen zuführt?

Definitiv nein. Damit würdest du höchstens das pure Gegenteil erreichen.
 
Polynomstapler schrieb:
Hast nur einpaar Buchstaben vertrauscht. Gemeint ist vermutlich HCG, Abk. für Human Chorionic Gonadotropin (z.B. Pregnyl (R)).



Definitiv nein. Damit würdest du höchstens das pure Gegenteil erreichen.

werden nicht auch mehr östrogene ausgeschüttet, wenn man sich testosteron spritzt?
 
werden nicht auch mehr östrogene ausgeschüttet, wenn man sich testosteron spritzt?

Der Östrogenspiegel ist in der Tat höher. Ich würde das Wort "ausgeschüttet" aber vermeiden, weil es suggeriert, der Körper würde dieses Östrogen herstellen. In Wirklichkeit ist es aber Testosterone, das enzymatisch umgewandelt wird.

Wie du daraus schliessen kannst, dass der Körper bei Östrogengabe mehr Testosteron produzieren würde... ? Naja, der Gedankengang geht wohl am ehesten als "weibliche Logik" durch. :p
 
Folgender Beitrag

http://www.muscle-universe.net/vbulletin/showthread.php?p=372987#post372987

Dabei wirkt das Östrogen beim Sensor Hypothalamus ähnlich wie Testosteron. Deshalb wird bei hohem Östrogenspiegel weniger Testosteron produziert. Ich hoffe es ist verständlich.

Und nun zurück zum Thema

Wie bereits erwähnt, meine These ist die folgende: Im Labor haben die einen Kit, der in µg/l misst. Sie tragen dass dann aber auf ein Blatt ein, der den Referenzbereich in nmol/l angibt. Provokante Zusatzthese: Bei der zweiten Messung hat ein kluger Laborant das bemerkt und richtig umgerechnet.

Das würde zu folgenden Labormessungen führen:
1. Messung 2. Messung 3. Messung
8.9 ng/ml 6.9 ng/ml 6.9 ng/ml

Dies ist für mich wesentlich wahrscheinlicher, als die These mit den springenden Testosteronwerten und einem Hypogonadismus bei einem ansonsten völlig gesunden 19 jährigen Mann. Der noch dazu körperlich durchaus gut entwickelt ist (Muskelmasse, Behaarung, etc. war ja auf deinen Fotos zu sehen).

Was die Substitutionstherapie angeht, kann ich dir folgendes Dokument empfehlen:

http://www.sgedssed.ch/pdf/2000-46-807.pdf

Du findest darin sehr viele Informationen.
 
Polynomstapler schrieb:
Der Östrogenspiegel ist in der Tat höher. Ich würde das Wort "ausgeschüttet" aber vermeiden, weil es suggeriert, der Körper würde dieses Östrogen herstellen. In Wirklichkeit ist es aber Testosterone, das enzymatisch umgewandelt wird.

Wie du daraus schliessen kannst, dass der Körper bei Östrogengabe mehr Testosteron produzieren würde... ? Naja, der Gedankengang geht wohl am ehesten als "weibliche Logik" durch. :p

wenns enzymatisch umgewandelt wird ist das ja klar. hab mich damit noch nie wirklich näher auseinandergesetzt aber war in dem glauben, dass der körper selbstständig versucht das verhältnis zwischen testosteron und östrogen zu regulieren wenn man sich eins der beiden zuführt. ich find schon, dass das über weibliche logik hinausgeht. ;)
 
Bei solchen Problemen würde ich immer einen 2. Arzt zu Rate ziehen. Ich hatte z.B. vor einigen Wochen auch ein paar "Probleme". Der Arzt war recht fix und riet mir zu Anabolika. "Das ist eigentlich die beste Lösung, wenn man kurz vor einem Wettkampf steht"...Soviel dazu.

MfG Sebbel
 
Zurück
Oben