Schilddrüsenüberfunktion

Vodka7

New member
Hallo Forum.
Ich war letzen Sommer beim Arzt, er hat eine Schilddrüsenüberfunktion diagnostiert.Damals wog ich 49kg auf 170 m. Hab dann mit Krafttraining angefangen und auf 65kg aufgebaut, Größe 1,74 m. In den letzten 2 Monaten hab ich trotz hartem Training 2kg abgenommen, Kraftleistung stagniert z.Z.. Essen tu ich mehr denn je und gesund. Ein Freund von mir hat auch eine Schilddrüsenüberfunktion und ist untergewichtig, er war beim Arzt und dieser hat ihm angeboten Tabletten zu nehmen die den Stoffwechsel zurückkurbeln. Nächste Woche hab ich einen Arzttermin machen lassen, nun meine Frage:Kennt sich jemand mit den Tabletten aus und kann über Nebenwirkungen berichten?
Habe schon viel gegooglet, leider nichts wirklich nützliches gefunden.

LG Robert
 
Um welches medikament gehts denn? T3 vielleicht?
Wenn du ne schilddrüsenüberfunktion hast, sprich dein körper zu viel t3 produziert und du diese hormone von außen zuführst sodass die schilddrüse die eigenproduktion einstellt hast du das problem im griff denk ich.

Falls du t3 verschrieben bekommst wird dir der arzt ein einnahmeschema im physiologischen bereich anordnen. Wenn du dieses befolgst brauchst du kaum mit nebenwirkungen rechnen, bei hoher dosierung von t3 gehen die nebenwirkungen allerdings von hohem fieber bis hin zur insomnie und schwerem gewichts und muskelverlust.

Kein schönes medikament bei falschen dosierungen so wie sie zB im pro bereich in dieten benutzt werden.
 
Danke für deine Antwort!
Ich weiss leider nichtmehr was es, aber wenn ich beim Arzt bin werde ich es nochmal hinterfragen.
 
Ich glaube kaum,dass man mit einer Überfunktion T3 verschrieben bekommt, denn man hat schon zu hohe Werte dieses Stoffes im Blut. Folglich ist die negative Rückkopplung zur Hypophyse nicht ganz intakt, also wird auch eine weitere Konzentrationserhöhung nicht den gewünschten Effekt liefern.

IN solchen Fällen wird den Patienten häufig Thyreostatika verschrieben, die die Bildung der Schilddrüsenhormone hemmen.
 
Musst bedenken dass bei exogener zufuhr von t3 die schilddrüse die arbeit einstellt.
Aber der logischere und ungefährlichere weg wäre natürlich der die produktion zu hemmen anstatt sie zu "töten".
 
Laut Wiki hat Thyreostatika als Nebenwirkung Magen-Darm-Beschwerden, hat den jemand schon Erfahrungen hier mit Thyreostatika gemacht und kann über die Nebenwirkungen berichten?
Danke Steini und Hellforces für die Antworten.

MfG Robert
 
@Hellforces

warum sollte sie die Produktion einstellen? Falls du die Analogie zum Testo suchst, kannst es nicht 100%tig übertragen, da die Produktion hier aufgrund der nagativen RÜckkopplung eingestellt wird. (der Körper registriert den hohen Testospiegel und stellt nichts mehr her)

in diesem Fall ist aber genau dieser Mechanismus beeinträchtigt, weshalb dann auch ein noch höherer Spiegel keine Verminderung der Produktion veranlässt.
 
Bist du sicher? Dachte dass in jedem fall wenn hormone von aussen zugeführt werden der körper die produktion dieser hormone einstellt?
 
Hallo Robert,

in Deinem Alter habe ich das auch mal mitgemacht. Über Nebenwirkungen kann ich Dir allerdings glücklicherweise nichts aus eigener Erfahrung als Patient berichten.

Thyreostatika (so nennen sich Tabletten die die Schilddrüsenhormonproduktion hemmen) sind meist aus der Gruppe der Thionamide (z.B. Thiamazol oder Carbimazol). Grob gesagt hemmen sie dosisabhängig die Jodaufnahme in die Schilddrüse wo das Jod für die Hormonproduktion benötigt wird.
Thionamide werden im allgemeinen gut vertragen.
Als mögliche Nebenwirkungen sind allergische Hautreaktionen (>10% in meist leichten Ausprägungen wie Juckreiz und oft unter fortgeführter Therapie rückbildungsfähig), Knochenmarksdepressionen (mit 0,3-0,6% sehr selten, aber wichtig zu behandeln wenn's auftreten sollte, rückbildungsfähig), Magen-Darm-Beschwerden und Leberschäden beschrieben. Ansonsten gibt es noch eine ganze Liste an Nebenwirkungen wie bei den meisten Medikamenten, die aber - zumindest aus Nicht-Patientensicht - entweder weniger häufig sind oder weniger dramatische Auswirkungen haben.
Das Problem dabei ist, dass eigentlich fast jedes potente Medikament auch potente Nebenwirkungen machen kann. Es ist schlicht eine Abwägungsfrage womit man besser fährt: Behandeln und mögliche Nebenwirkungen in Kauf nehmen, oder nicht behandeln und "Nebenwirkungen" der Erkrankung in Kauf nehmen. Im Normalfall darf man dieses Dilemma in die Hände des Hausarztes seiner Wahl abwälzen.

Man muss auch etwas dran bleiben an der Sache, da eine Überfunktion auch Probleme machen kann (vom Zittern der Finger über Bluthochdruck, erhöhtem Blutzucker, Gereiztheit, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen, Durchfälle, Osteoporose, Fettleber, je nach Ursache auch Augenprobleme, ....).

Forumbezogen sei noch zu erwähnen, dass wie Du ja schon festgestellt hast, auch eine Schwächung der Muskulatur und durch die veränderte Zuckertoleranz auch eine schlechtere Nahrungsverwertung dazukommen. Durch den erhöhten Stoffwechsel hast Du ggf. die unglückliche Tendenz Deine mühsam erarbeitete Muskulatur quasi wieder zu zügig abzubauen.

Eine Therapie mit Thyreostatika kann übrigens am Anfang die TSH-Bildung anregen was einen Wachstumsreiz auslösen kann.
Allein schon so gesehen wäre bei entsprechenden Werten eine Therapie der Überfunktion auch für Deinen Trainingserfolg gut.

Im weiteren Verlauf muss man dann auch nach der Ursache suchen und je nach Ursache auch mal an eine Schilddrüsenoperation denken, da mit der Hemmung der Jodaufnahme zwar die sekundären Auswirkungen der Überfunktion die durch die vermehrte Hormonbildung verursacht werden vermindert sind, aber die Grunderkrankung weiterbesteht.

Hoffe, das hilft Dir etwas. Wenn Du noch Fragen hast: Posten oder PN.

@Hellforces: T3 ist die biologisch aktive Form des Schilddrüsenhormons und wird wegen mehr Nebenwirkungen (es gab z.B. deutlich mehr Herzinfarkte da durch dien Einnahme Spitzenspiegel erreicht werden) als T4 so gut wie nie gegeben. Einzige Ausnahme: Konversionsstörungen (=Umwandlungsstörungen von der inaktiven Form T4 in T3, dann werden meist Kombi-Präparate gegeben).
Die Grundidee der Hemmung ist nicht schlecht, aber das Problem ist, dass bei einer Schilddrüsenautonomie die Ansprechbarkeit auf das Regelhormon TSH in den betroffenen Regionen nicht mehr funktioniert. Das TSH ist meist schon stärkst unterdrückt.

Grüße,

Gerrit
 
Na das ist mal ein Beitrag :)
Vielen dank, damit ist dem threadersteller geholfen und ich bin n stück schlauer als vorher ^^
 
Hallo Robert,

in Deinem Alter habe ich das auch mal mitgemacht. Über Nebenwirkungen kann ich Dir allerdings glücklicherweise nichts aus eigener Erfahrung als Patient berichten.

Thyreostatika (so nennen sich Tabletten die die Schilddrüsenhormonproduktion hemmen) sind meist aus der Gruppe der Thionamide (z.B. Thiamazol oder Carbimazol). Grob gesagt hemmen sie dosisabhängig die Jodaufnahme in die Schilddrüse wo das Jod für die Hormonproduktion benötigt wird.
Thionamide werden im allgemeinen gut vertragen.
Als mögliche Nebenwirkungen sind allergische Hautreaktionen (>10% in meist leichten Ausprägungen wie Juckreiz und oft unter fortgeführter Therapie rückbildungsfähig), Knochenmarksdepressionen (mit 0,3-0,6% sehr selten, aber wichtig zu behandeln wenn's auftreten sollte, rückbildungsfähig), Magen-Darm-Beschwerden und Leberschäden beschrieben. Ansonsten gibt es noch eine ganze Liste an Nebenwirkungen wie bei den meisten Medikamenten, die aber - zumindest aus Nicht-Patientensicht - entweder weniger häufig sind oder weniger dramatische Auswirkungen haben.
Das Problem dabei ist, dass eigentlich fast jedes potente Medikament auch potente Nebenwirkungen machen kann. Es ist schlicht eine Abwägungsfrage womit man besser fährt: Behandeln und mögliche Nebenwirkungen in Kauf nehmen, oder nicht behandeln und "Nebenwirkungen" der Erkrankung in Kauf nehmen. Im Normalfall darf man dieses Dilemma in die Hände des Hausarztes seiner Wahl abwälzen.

Man muss auch etwas dran bleiben an der Sache, da eine Überfunktion auch Probleme machen kann (vom Zittern der Finger über Bluthochdruck, erhöhtem Blutzucker, Gereiztheit, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen, Durchfälle, Osteoporose, Fettleber, je nach Ursache auch Augenprobleme, ....).

Forumbezogen sei noch zu erwähnen, dass wie Du ja schon festgestellt hast, auch eine Schwächung der Muskulatur und durch die veränderte Zuckertoleranz auch eine schlechtere Nahrungsverwertung dazukommen. Durch den erhöhten Stoffwechsel hast Du ggf. die unglückliche Tendenz Deine mühsam erarbeitete Muskulatur quasi wieder zu zügig abzubauen.

Eine Therapie mit Thyreostatika kann übrigens am Anfang die TSH-Bildung anregen was einen Wachstumsreiz auslösen kann.
Allein schon so gesehen wäre bei entsprechenden Werten eine Therapie der Überfunktion auch für Deinen Trainingserfolg gut.

Im weiteren Verlauf muss man dann auch nach der Ursache suchen und je nach Ursache auch mal an eine Schilddrüsenoperation denken, da mit der Hemmung der Jodaufnahme zwar die sekundären Auswirkungen der Überfunktion die durch die vermehrte Hormonbildung verursacht werden vermindert sind, aber die Grunderkrankung weiterbesteht.

Hoffe, das hilft Dir etwas. Wenn Du noch Fragen hast: Posten oder PN.

@Hellforces: T3 ist die biologisch aktive Form des Schilddrüsenhormons und wird wegen mehr Nebenwirkungen (es gab z.B. deutlich mehr Herzinfarkte da durch dien Einnahme Spitzenspiegel erreicht werden) als T4 so gut wie nie gegeben. Einzige Ausnahme: Konversionsstörungen (=Umwandlungsstörungen von der inaktiven Form T4 in T3, dann werden meist Kombi-Präparate gegeben).
Die Grundidee der Hemmung ist nicht schlecht, aber das Problem ist, dass bei einer Schilddrüsenautonomie die Ansprechbarkeit auf das Regelhormon TSH in den betroffenen Regionen nicht mehr funktioniert. Das TSH ist meist schon stärkst unterdrückt.

Grüße,

Gerrit


Ich denke mal das war der beste 2. Post seit langem. Willkommen im Forum ;)
 
Hallo Robert,

in Deinem Alter habe ich das auch mal mitgemacht. Über Nebenwirkungen kann ich Dir allerdings glücklicherweise nichts aus eigener Erfahrung als Patient berichten.

Thyreostatika (so nennen sich Tabletten die die Schilddrüsenhormonproduktion hemmen) sind meist aus der Gruppe der Thionamide (z.B. Thiamazol oder Carbimazol). Grob gesagt hemmen sie dosisabhängig die Jodaufnahme in die Schilddrüse wo das Jod für die Hormonproduktion benötigt wird.
Thionamide werden im allgemeinen gut vertragen.
Als mögliche Nebenwirkungen sind allergische Hautreaktionen (>10% in meist leichten Ausprägungen wie Juckreiz und oft unter fortgeführter Therapie rückbildungsfähig), Knochenmarksdepressionen (mit 0,3-0,6% sehr selten, aber wichtig zu behandeln wenn's auftreten sollte, rückbildungsfähig), Magen-Darm-Beschwerden und Leberschäden beschrieben. Ansonsten gibt es noch eine ganze Liste an Nebenwirkungen wie bei den meisten Medikamenten, die aber - zumindest aus Nicht-Patientensicht - entweder weniger häufig sind oder weniger dramatische Auswirkungen haben.
Das Problem dabei ist, dass eigentlich fast jedes potente Medikament auch potente Nebenwirkungen machen kann. Es ist schlicht eine Abwägungsfrage womit man besser fährt: Behandeln und mögliche Nebenwirkungen in Kauf nehmen, oder nicht behandeln und "Nebenwirkungen" der Erkrankung in Kauf nehmen. Im Normalfall darf man dieses Dilemma in die Hände des Hausarztes seiner Wahl abwälzen.

Man muss auch etwas dran bleiben an der Sache, da eine Überfunktion auch Probleme machen kann (vom Zittern der Finger über Bluthochdruck, erhöhtem Blutzucker, Gereiztheit, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen, Durchfälle, Osteoporose, Fettleber, je nach Ursache auch Augenprobleme, ....).

Forumbezogen sei noch zu erwähnen, dass wie Du ja schon festgestellt hast, auch eine Schwächung der Muskulatur und durch die veränderte Zuckertoleranz auch eine schlechtere Nahrungsverwertung dazukommen. Durch den erhöhten Stoffwechsel hast Du ggf. die unglückliche Tendenz Deine mühsam erarbeitete Muskulatur quasi wieder zu zügig abzubauen.

Eine Therapie mit Thyreostatika kann übrigens am Anfang die TSH-Bildung anregen was einen Wachstumsreiz auslösen kann.
Allein schon so gesehen wäre bei entsprechenden Werten eine Therapie der Überfunktion auch für Deinen Trainingserfolg gut.

Im weiteren Verlauf muss man dann auch nach der Ursache suchen und je nach Ursache auch mal an eine Schilddrüsenoperation denken, da mit der Hemmung der Jodaufnahme zwar die sekundären Auswirkungen der Überfunktion die durch die vermehrte Hormonbildung verursacht werden vermindert sind, aber die Grunderkrankung weiterbesteht.

Hoffe, das hilft Dir etwas. Wenn Du noch Fragen hast: Posten oder PN.

@Hellforces: T3 ist die biologisch aktive Form des Schilddrüsenhormons und wird wegen mehr Nebenwirkungen (es gab z.B. deutlich mehr Herzinfarkte da durch dien Einnahme Spitzenspiegel erreicht werden) als T4 so gut wie nie gegeben. Einzige Ausnahme: Konversionsstörungen (=Umwandlungsstörungen von der inaktiven Form T4 in T3, dann werden meist Kombi-Präparate gegeben).
Die Grundidee der Hemmung ist nicht schlecht, aber das Problem ist, dass bei einer Schilddrüsenautonomie die Ansprechbarkeit auf das Regelhormon TSH in den betroffenen Regionen nicht mehr funktioniert. Das TSH ist meist schon stärkst unterdrückt.

Grüße,

Gerrit

Hallo Gerrit, willkommen im Forum und danke für die tolle Antwort!
Ich werde die geringen Nebenwirkungen in Kauf nehmen und mich behandeln lassen.
Noch ein paar letzte Fragen:

1. Was passiert wenn ich nach langer Zeit die Medikamente absetze? (Falls ich Medikamente verschrieben bekomme?)
2. Hab ich dann den normalen Stoffwechsel eines "mesomorphen" oder eines "endomorphen" Körpertypen(bei normaler, vorgeschrieben Dosies)?Muss ich Angst haben vor zu schneller Fettanlagerungen?
 
Zu 1: Das kommt drauf an, was für eine Ursache der Überfunktion zu Grunde liegt. Da kommt's auf diverse Laboruntersuchungen und Verläufe an. Meist tritt die Überfunktion wieder auf wenn man die Medikamente absetzt, daher muss man - je nach Ursache eben - operativ das meiste der Schilddrüse entfernen --> häufig danach Substitution mit T4 nötig.
Aber mach' erst mal Labor und Untersuchungen, dann kann man weiterschauen, sonst wird das ein heiteres Rätselraten über Diagnosen, Maßnahmen und Medikamente.

Zu 2: Man versucht die Medikamente so zu dosieren, dass Du einen normalen Hormonstoffwechsel erreichst.
Das dauert ein wenig, da die Schilddrüse Vorräte gebunkert hat und durch die Medikamente nur der Nachschub reduziert wird. Nebenbei haben auch "fertige" Schilddrüsenhormone (T4) eine lange Halbwertszeit von knapp einer Woche, so dass sich Hormonspiegel eher über Wochen anpassen.
Dein Grundstoffwechsel wird sich mit der Zeit anpassen und Du wirst weniger Grundumsatz haben als jetzt. Kommt aber auch auf das Ausmaß der jetzigen Überfunktion an ob das wirklich ins Gewicht fällt (im warsten Sinne). Ich würde sagen, Du musst nicht mit Tabletteneinname eine Diät anfangen, ich würde mal so weiteressen und etwas auf meine Entwicklung von Körperfettanteil und Gewicht schauen. So lange Du Dich halbwegs vertretbar ernährst, dürfte das kein wirkliches Problem sein. Musst halt dran denken und ggf. die Ernährung etwas nachjustieren.

Grüße,

Gerrit

OT: Danke für die Begrüßungen.
 
Danke Gerrit für die Antwort.
War nun gerade beim Arzt.Dieser meinte das ich 2008 da war und eine leichte Unterfunktion!! hatte.Damals wog ich 51kg auf 1,67m.Ich fragte sie, wie das zu erklären sei weil ich zu dem Zeitpunkt laut BMI untergewichtig war.Sie sagte das ich nun normalgewichtig wäre und wollte mir einschwätzen das ich eine Unterfunktion habe und einfach nur weitertrainieren soll.Konnte sie trotzdem zu einer Blutabnahme nächste Woche überreden. Schlafstörungen habe ich auch manchmal(Trotz 10h aufm Bau und Beine trainieren, konnte ich am Mi erst um 2:00 einschlafen obwohl ich um 23:00 ins Bett bin), was für eine Schilddrüsenüberfunktion spricht, genauso wie Herzrasen abundzu(vorallem wenn ich nachts im Bett lieg hör ich mein Herz pumpen).
Was meint ihr, liegt der Fehler auf meiner Seite?

Gruß
Robert
 
Deswegen macht's keinen Sinn vor Diagnosestellung Seitenlang zu posten was wäre wenn...
Empfundenes Herzrasen muss kein echtes Herzrasen sein, Palpitationen haben auch andere Ursachen und sein Herz "pumpen hören" ist ja noch mal was anderes.
(Ein)schlafstörungen sind wieder ein Kapitel für sich.
Wart' mal die Werte ab (TSH, T3, fT4), dann können wir gerne via PN noch mal drüber sprechen (die musst ja nicht im Internet posten, oder?).
Es wäre wünschenswert wenn man TSH, fT3 und fT4 messen würde. Je nachdem wie die sind, kann man ggf. weiter testen woran es liegen könnte.

Grüße,

Gerrit
 
Zurück
Oben