Pro und Contra des Muskelkaters !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

M

MrDPM

Guest
hi
mittlerweile weiss ich nicht merh recht woran ich bin!

was genau ist muskelkater?
es gibt ja tausend erklärungen welches ist denn die richtige?
kann man gutes training am muskelkater erkennen?
ist muskelkater irgendwie schädlich?
wachse ich auch ohne muskelkater?

bitte helft mir danke
 
A

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Re: Pro und Contra des Muskelkaters !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
@MrDPM: hier zusammengefasst nach meine Wissen:
- Muskelkater wird verursacht durch Mikroverletzungen der Muskelfasern und vermutlich dadurch entstehende entzündliche Prozesse
- ein gutes Training muss keinen Muskelkater verursachen
- die permanenten Mikrorisse führen zu Veränderungen der Muskelstruktur insbesondere der Mitochondrien und Veränderungen im Bereich der Energiebereitstellung im Muskel. Die Wiederauffüllung der Glykogenspeicher wird dadurch behindert
- das Muskelwachstum ist unabhängig vom Muskelkater, Muskelkater verlängert die nötige Regenerationszeit und damit den Trainingsintervall für die Superkompensationsphase

Gruss Skyguide

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Tag für Tag, guter Tag. (YÜN-MEN)
 
also muskelkater entsteht eigentlich durch kleine mikrorisse im muskel und dieser nimmt dann anscheindend wasser auf. der schmerz den spürst ist anscheinend der dehnungschmerz (weil der muskel ja nun wasser aufgenommen hat und nicht mehr soo dehnfähig ist wie vorher).

ansonsten kann ich mich skyguide nur anschließen.

aber mich verwirtt das auch immer ein wenig. es heißt immer richtig hartes training ist das einzig wahre. wenn ich richtig hartes training durchziehe hab ich jedesmal richtig muskelkater (besonders bei der brust und im trizeps). wenn ich aber nur gut power und theoretisch vielleicht mit max. leistung und alles geben noch 1wdh mehr drin wäre hab ich nur ab und zu muskelkater

gruß DarK
 
also haltet ihr muskelkater jetzt für gut oder schlecht?

sollte ich weiter so hart trainieren?

ich bekomme eigentlich immer muskelkater auch wenn manchmal nur leicht!

cu
 
der allgemeinen meinung des forums nach, sollte man jeden muskel einmal die woche trainieren. Punkt.

Aber je länger die zeitabstände zwischen zwei gleichen trainingseinheiten sind, desto eher ist doch ein muskelkater wahrscheinlich ...

oder wie seht ihr das?

wenn ich jeden 3. tag brust trainiere hab ich bald keinen MK mehr, aber wahrscheinlich dann auch Uebertraining ...

mm..... was sagt ihr dazu???

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Ciao Gizmo
 
Muskelkater kommt von extremer Überlastung, ruckartigen bewegungen und Abbremsbewegungen.

Ein intensives training sollte keinen Muskelkater verursachen (Gründe: siehe oben!), ohne Muskelkater wirst du bessere fortschritte machen.


Gruss,
Mr.Thomas
 
@mr.thomas

da muss ich dir widersprechen - mein training ist recht langsam und schonend, aber sehr hart --> MK



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Ciao Gizmo
 
wenn du regelmäßig trainierst, Gizmo, dann wirst du von langsamen, kontrollierten Wiederholungen keinen Muskelkater bekommen.

Kann es sein, daß du mit zu viel Schwung trainierst???

Versuche so zu trainieren, daß du keinen kater bekommst, dann machst du schnellere fortschritte.
 
Altes Problem, Vertauschung von Ursache und Wirkung:

ein Hartes, Gutes Training setzt Wachstumsreiz,

ein Hartes, Gutes Training führt auch oft zu Muskelkater,

aber Muskelkater ist kein Indikator für Wachstumsreiz, sondern bloß eine Nebenwirkung
 
schön gesagt Walter,


und deshalb führt ein hartes, intensives Training, daß keinen Muskelkater verursacht, zu schnelleren Fortschritten.
 
@MrThomas:

also wenn ich wirklich gut drauf bin und mein Training richtig extrem durchziehe dann sind meine letzten WH extrem langsam und keinesfalls ruckartig oder mit abbremsbewegungen.

z.b. bei der brust (krieg ich leicht muskelkater, beim bizeps z.b. normal überhaupt nicht) wenn ich KH Bankdrücken mache (ohne Partner) sind die letzten 2 WH echt extrem langsam, da ich echt alles geben muß und die Hantel nur noch ganz langsam hoch bekomme über den Totenpunkt, und fast genauso langsam führe ich dann auch die negative aus. Da ich sonst wieder zuviel Kraft zum abbremsen bräuchte und die vielleicht nicht mehr habe. Und trotzdem wahnsinnsmuskelkater, meist 3 tage stark !

gruß DarK
 
@Dark: Die Theorie mit dem Wasser und Dehnungsschmerz kann ich noch nicht nachvollziehen. Die Zellmembranen sind durch ihre Semipermeabilität für Flüssigkeit doch eh durchlässig. Muskelkater entsteht ja auch verzögert und zeigt auch sonst recht typische Entzündungszeichenl, daher scheint mir die Entzündungstheorie plausibler.
Hast du nähere Infos zu der Ödemgeschichte und dem Dehnungsschmerz ? Wenn die richtig ist, müsste das Volumen eines Muskels mit Muskelkater doch eigentlich grösser sein als ohne ?

@Gizmo: Die Abstände zwischen den Trainings mögen schon einen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit eines Muskelkaters haben. Möglicherweise entstehen die Mikroverletzungen durch Probleme bei der Ansteuerung der Muskelzellen, soviel ich weiss, konnte dies bis heute jedoch nicht belegt werden. Das würde aber erklären, weshalb bei häufigem Training kaum Muskelkater entsteht. Möglicherweise ist es aber auch andersrum, dass bei häufigem Training die Muskulatur sich vor der erwarteten und bekannten Überlastung schützt und deshalb vorsorglich den Dienst verweigert ?

@Mr.Thomas: Muskelkater entsteht nicht nur unter den angegebenen Einflüssen, obwohl diese die Entstehung begünstigen. Insbesondere auch exzentrisches Training führt zu Verletzungen von 2/3 der Muskelfasern während konzentrische Belastung nur etwa 1/3 der Fasern in Mitleidenschaft zieht.

Gruss Sykguide

Gruss Skyguide

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Tag für Tag, guter Tag. (YÜN-MEN)
 
super genau das hatte ich erwartet, keiner kann mir eine richtige antowrt auf meine fragen geben!

hat vielleicht jemand darüber was in der schule gelernt oder im internet gelesen?
 
Dachte eigentlich das du von anderen qualifiziertere Antworten zum Thema Muskelkater und Training bekommst. Aber dann post ich halt mal meine meinungen.

Also ich bin eigentlich immer von meiner Theorie mit mikrorissen und wassereinlagerungen ausgegangen und das der muskelkater dehnungsschmerz ist.
allerdings ist es genauso plausibel was skyguide meint.

man kan gutes/intensives training an jedem fall am muskelkater erkennen, denn du hast deinen muskel mal wieder voll rangenommen und kaputt gemacht
smile.gif

ob allerdings der muskelkater bedeutet das du am schnellsten masse gewinnst, darüber scheiden sich die geister. mag ich auch nicht viel dazu sagen, hab ich zuwenig ahnung.
Also schädlich ist er eigentlich nicht, deine Muskeln regenerieren sich ja wieder davon, schädlich für den besten masseaufbau <-- siehe oben
Deine Muskeln werden auf jeden Fall auch ohne Muskelkater wachsen, sie wachsen aber eigentlich auch bei nem Training mit 15WH. die frage ist halt immer wie schnell er wachsen soll
smile.gif

also wenn ich persöhnlich in bestimmten muskeln nachm Training kein leichten (also net bei jeder bewegung schmerzen) muskelkater habe erachte ich es als nicht effektiv. z.b. hab ich im bizeps eigentlich nie muskelkater, wenn ich noch 2 sätze zum richtigen ausbrennen dran hänge dann hab ich nur 1 tag nen leichten. in der brust wenn ich übers limit gehe hab ich immer nen starken. bei nem guten training nen leichten. wenn ich keinen (der kommt ja immer erst n tag später) dann kotzt ich meist schon direkt nachm Training weils wirklich lasch war (passiert eigentlich nie, ist aber schonmal aus gründen wie übelkeit oder meinem schultergelenk das beim bankdrücken echt verdächtig weh tat, vorgekommen).


@Skyguide:
Ja, das mit dem größeren Volumen hab ich mir genau beim Schreiben auch überlegt. Aber das mit den Wassereinlagerungen hab ich hier irgendwo (glaub im sportmedizinischen forum) mal gelesen und auch mein hausarzt meinte das an der theorie was dran sei (früher ging man ja von übersäuerung aus, ist aber beim kraftsport auszuschließen) und deshalb nahm ich das halt als ziemlich möglich an.
deine erklärung klingt auf jeden fall auch einleuchtend

gruß DarK

[Dieser Beitrag wurde von DarkPump am 16.01.2002 editiert.]
 
Hierzu mal wieder ein paar Zitate:

Krafttraining führ zu einer Zerstörung der Z-Scheibe.
Nach einem intensiven Krafttraining kommt es zu einer Densitätszunahme der subsarkolemmalen Mitochondrien als Zeichen einer Strukturschädigung durch die Belastung (Fridén et al., 1988).
In der Muskulatur von Kraftsportlern ist nach jahrelangem Training das Zytoplasmavolumen der Muskelfibrillen gerinder als bei Normalpersonen (MacDougall et al., 1982).
Exzentrisches krafttrianing führt zu einer ausgeprägten Muskelhypertrophie, dies geht aber auch mit grösseren muskulären Schäden einher als bei konzentrischem Krafttraining (Stauber et al., 1990; Brown et al., 1998).
Nach exzentrischem krafttreining sind 81.7% der Myofibrillen zerrissen, nach konzentrischem hingegen nur 33,3% (Gibala et al., 1995)
Intensives exzentrisches Trianing führt zu Schäden im Bereich der Energiegewinnung. Es kommt zu einem Verlust der myofibrillären Organisation, einer Veränderung der Mitochondrien, einer Ansammlung von Entzündungszellen und einer unvollständigen Glykogenwiederauffüllung (O'Reilly et al., 1987). auch das umgebende Bindegewebe wird in Mitleidenschaft gezogen. Es kommt zu einer ausgeprägten entzündlichen Reaktion in der Umgebung der Muskelfaser (Brown et al., 1997).

Letztes deutet stark darauf hin, dass es sich beim Muskelkater um einen entzündlichen Prozess handelt. Entzündliche Prozesse haben immer einen degenerativen Charakter.

Auf die Praxis übertragen ziehe ich daraus vor allem den Schluss, auf eine Muskelkatersituation hin die Erholungsphase ausreichend zu bemessen. Wie weit die in den Studien erwähnten Prozesse vorübergehender Natur sind und die Schäden durch Erholung wieder reparierbar sind kann ich aus den bis jetzt studierten Dokumenten nicht definitiv sagen.

Aus dem Selbstversuch (15 Jahre Trainingserfahrung mit fast wöchentlichem Muskelkater (und permanent an der Grenze zum Übertraining) kann ich keine bemerkbaren Langzeitschäden erkennen.
Weitere Erkentnisse habe ich dazu nicht, habe aber noch so um die 20 Studien die an BB durchgeführt worden zum lesen vor mir.
Ausserdem ist es bei jeder Studie interessant zu erfahren, ob die Ergebnisse durch andere Untersuchungen bestätig resp. nachvollziehbar sind.
Das ist ja nicht immer so. Obwohl eine Studie als wissenschaftlich exakt gilt, kommt es immer wieder vor, dass eine Nachprüfung derselben an einem anderen Institut die Ergebnisse nicht bestätigt wenn nicht sogar das Gegenteil ergibt.

Gruss Skyguide


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Tag für Tag, guter Tag. (YÜN-MEN)
 
@ALL
hab noch was zum Thema Muskelkater.
Autor: Thoms Markmann

Muskelkater


Das nicht nur unter Sportlern bekannte Sprichwort "Sport ist Mord" erhält besonders dann eine besondere Bedeutung, wenn sich trainingswütige Fitnessenthusiasten vor Trainingseifer sprühend zum ersten mal so richtig an den Geräten austoben. Man hat das Gefühl, als könne man Bäume ausreisen und warum soll man sich an die vorsichtige Belastungsdosierung des Trainers halten, wenn man eigentlich noch das ein oder andere Scheibchen mehr auflegen kann? Man will es ja schließlich auch zu etwas bringen im Training und von nichts kommt nichts. Während der Bewegungsapparat diese bittere Pille am Trainingstag noch tapfer schluckt, verbünden sich alle beanspruchten Muskelzellen am Tag danach zum Rachefeldzug, schreiben in großen Lettern Muskelkater auf ihre Fahnen und sagen dem vorher noch unbezwingbaren Trainingseifer den Kampf an.

Muskelkater tritt mit einer zeitlichen Verzögerung ein

Als Muskelkater bezeichnet man Muskelschmerzen, die nach ungewohnten größeren Belastungen auftreten. Diese Schmerzen treten zeitverzögert und nur bei Bewegung, insbesondere bei Dehnungen der entsprechenden Muskeln, auf. In der Regel wird Muskelkater nach einem halben Tag spürbar und klingt nach drei bis fünf Tagen wieder ab. Als Hauptverursacher gelten ungewohnte größere Kraftbeanspruchungen, wie sie beim Krafttraining im Fitness-Club auftreten. Besonders die sogenannten exzentrischen Kontraktionen, d.h. der Muskel arbeitet und wird zeitgleich gedehnt (Beispiel Bergablaufen), provozieren den unerwünschten Muskelschmerz.

Kleine Verletzungen im Muskel führen zu den typischen Schmerzen

Man nahm lange Zeit an, Muskelkater hinge mit der Milchsäurebildung bei der vorangegangenen Trainingseinheit zusammen. Je intensiver die Muskelarbeit, um so höher die Laktatbildung (Laktat = Salz der Milchsäure) und um so schlimmer der Muskelkater durch Übersäuerung. Diese Hypothese klingt beim ersten Lesen plausibel, muss aber bei kritischer Betrachtung aus folgenden Gründen verworfen werden:


Nach der Laktat-Hypothese müsste der stärkste Muskelkater unmittelbar nach einem 400m-Lauf auftreten, denn dort können die höchsten Laktatspitzen gemessen werden. Er tritt aber vermehrt nach Krafttraining auf, wo Laktat in viel geringeren Mengen gebildet wird.
Die Halbwertszeit von Milchsäure beträgt ungefähr 20 Minuten. Muskelkater tritt aber zeitlich versetzt auf. Nach 12 bis 24 Stunden hat sich der Laktatspiegel im Blut längst wieder normalisiert.
Muskelkater tritt zumeist bei Anfängern oder bei ungewohnten Bewegungen auf. Zu einer Laktatbildung kommt es beim Fortgeschrittenen bei gleicher Beanspruchung ebenso wie beim Einsteiger.


Heute geht man davon aus, dass es sich um sogenannte Mikrotraumata handelt, das sind winzige Verletzungen in den Mikrostrukturen der Muskeln. Die einzelnen Muskelzellen (= Muskelfasern) sind durch bindegewebige Z-Scheiben miteinander verbunden. Kleine Risse in diesen Scheiben infolge einer mechanischen Überlastung und kleine Verletzungen von winzigen Blutgefäßen im Muskel führen zu einer lokalen Entzündung und zu einer entsprechenden Schwellung. Diese Schwellung bewirkt den typischen Schmerz und eine eingeschränkte Dehnbarkeit.

Durchblutungsfördernde Maßnahmen schaffen Abhilfe

Der oft gehörte Ratschlag "Training bringt nur etwas, wenn man danach Muskelkater hat" ist genauso abwegig wie eine übertriebene Angst davor. Wer nach längerer Trainingspause wieder in das Krafttraining einsteigt, wird einen leichten Kater nur schwer umgehen können. Ein ausgiebiges Auf- und Abwärmen ist eine sinnvolle Vorbeugung. Ebenso hilft es, ungewohnte Belastungen und neue Übungen zu Beginn moderat zu dosieren.
Wenn es doch in den Muskeln zwicken sollte, sind vor allem wärme- und durchblutungsfördernde Maßnahmen angezeigt. Eine leichte Gymnastik, Rheumasalbe oder Fango lindern ebenso den Schmerz wie ein Besuch in der Sauna oder im Whirl-Pool. Durch die gesteigerte Durchblutung wird eine schnellere Abheilung ermöglicht. In Büchern über Naturheilkunde findet man diverse Öle, wie etwa Sonnenblumenöl mit Johanniskraut, gegen den Muskelkater. Ihre Wirkung ist zwar nie richtig nachgewiesen worden, aber wer fest daran glaubt, kann es in der Regel gefahrlos ausprobieren und muss keine Nebenwirkungen befürchten. Es gibt bisweilen keinen Hinweis dafür, dass wiederholter Muskelkater nachhaltig den Bewegungsapparat schädigt. In der Regel heilt er komplett aus. Während der Phase des spürbaren Muskelkaters sollten aber hohe Kraftbelastungen vermieden werden, da sie einerseits sehr schmerzhaft sind und andererseits in dieser Zeit die Gefahr einer größeren Muskel- oder Sehnenverletzung erhöht ist. Massagen sind nicht angezeigt. Der Muskel würde dadurch weiter irritiert und die Dauer des Muskelkaters könnte sich verlängern.
In schlimmeren Fällen kann die zusätzliche Einnahme von Entzündungshemmern wie etwa ASS (Aspirin) den Heilungsprozess medikamentös ergänzen.


Wenn Sie Muskelkater nach dem Krafttraining verspüren, ist das grundsätzlich nichts Schlimmes. Trainieren Sie einen Tag später die selben Übungen mit vielen Wiederholungen und ganz leichten Gewichten. Gönnen Sie sich ein lockeres Ausdauertraining und einen entspannenden Besuch im Whirl-Pool oder in der Sauna. Vermeiden Sie den Genuss größerer Alkoholmengen, weil dadurch der Regenerationsprozess verzögert wird.


Gruß patrick
 
"Muskelkater ist ein Zeichen dafür, daß Sie die Muskeln tatsächlichbelasten, o daß sie auf das Training ansprechen und zu wachsen beginnen." - Zeile aus einem Schwarzenegger-Buch.
Ich selbst habe oft MK nach dem Training (vor allem Brust und Trizeps, seltern Schultern, Nacken oder Lat).
Ich denke, wenn er nicht wirklich zu extrem ist, und sich schont, schadet er nicht.
 
bin auch der feste überzeugung, dass ein leichter muskelkater gut ist. denn muskelkater zeigt ja, dass das training ungewohnt und hart war (obs jetzt mit schwungbewegungen passiert ist, sei dahingestellt).

außerdem stehe ich auf den schmerz des muskelkaters!

und auch das volumen ist größer nach dem training. hier so, vermute ich jedoch, liegts eher an dem pumpeffekt. ihr solltet mal eure arme kalt vor dem training messen und dann am nächsten tag irgendwann kalt. ihr werdet sehen, dass sie da ein paar mm unterschied tun.

No Pain, No Gain!!!!!!!!!!
wink.gif


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www.incobus.da.ru
 
wenn ich brust trainiere hab ich eigentlich immer so ca 2-3 tage muskelkater... und ich bin der meineung das jeder muskekater bekommt wenn er hartes training macht... das kann mir keiner erzaehlen das er hart trainiert hat wenn er kein muskelkater hat

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Re: Pro und Contra des Muskelkaters !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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