Honskeh
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Moinda.
Hab in der Matador (an sich bueno Zeitschrift finde) gelesen, dass es mal wieder ne neue Theorie in der Ernährungswissenschaft in Bezug aufs Abnehmen gibt:
Nämlich sollte man derzufolge darauf achten, Fette und Kohlenhydrate so selten wie möglich gemeinsam zu essen. Laut dem Autor da, sohn Ernäwischa is klar, würde nämlich der Körper sonst erst die Kohlenhydrate verbrennen und die Fette speichern...
Also sein Vorschlag: 2x am Tag eine Kohlenhydratreiche und Fettarme Mahlzeit, bspw. morgens und mittags, 1x am Tag andersrum, z.B. abends.
Was hält man denn nun davon?
PS: Unterstützung für seine These holte er unter anderem aus dem Tierreich, wo es ja auch Fleisch- oder Pflanzenfresser gibt und eher selten Tiere, die sich über beides ernähren.
Hab in der Matador (an sich bueno Zeitschrift finde) gelesen, dass es mal wieder ne neue Theorie in der Ernährungswissenschaft in Bezug aufs Abnehmen gibt:
Nämlich sollte man derzufolge darauf achten, Fette und Kohlenhydrate so selten wie möglich gemeinsam zu essen. Laut dem Autor da, sohn Ernäwischa is klar, würde nämlich der Körper sonst erst die Kohlenhydrate verbrennen und die Fette speichern...
Also sein Vorschlag: 2x am Tag eine Kohlenhydratreiche und Fettarme Mahlzeit, bspw. morgens und mittags, 1x am Tag andersrum, z.B. abends.
Was hält man denn nun davon?
PS: Unterstützung für seine These holte er unter anderem aus dem Tierreich, wo es ja auch Fleisch- oder Pflanzenfresser gibt und eher selten Tiere, die sich über beides ernähren.