kanNzler
New member
Mit Partner ist nicht immer von vorteil.
Möchte hier mal meine erfahrungen mitteilen.
Den sicherheitsaspekt lasse ich mal aussen vor, ist klar dass da ein partner immer angebracht ist - braucht man nicht diskutieren.
Viel mehr geht es um das training an sich. ich bin inzwischen der meinung man sollte nicht zuviel mit partner trainieren.
letzten winter hab ich quasi durchgängig mit partner trainiert und so in jedem satz bei fast jeder übung am ende ein paar negative wdhs gemacht (bitte nicht nachmachen). ich habe zu der zeit mit verdammt hoher intensität trainiert weil durch den partner halt alles was ging "rausgequetscht" wurde.
Ich habe mit einem normalen 3ersplit gute fortschritte gemacht in der zeit. vorallem bankdrücken ging steil nach oben, aber auch andere übungen.
Worauf ich hinaus will:
Dass man nicht jeden satz bis zum negativen MV gehen sollte ist hoffentlich den meisten klar, mit partner wird man halt dazu verleitet...
Aber dann machte mein partner nen halbes jahr studium in den usa und ich fand keinen ersatz.
Ich ging also zum training und trainierte alleine mit größtmöglicher intensität. dumm nur, dass sich die muskeln an den die höhere intensität (mit partner) gewöhnt hatten und ich sie alleine natürlich nicht entsprechend auslagen konnte.
das gute gefühl des pumps blieb also aus und ich merkte ich konnte den muskel nicht so auspowern wie ich es wollte. scheissgefühl
Mit der zeit wurde es etwas besser.
dann musste ich wegen gesundheitl. problemen diesen sommer 2monate pausieren. fing langsam an zu trainieren und steigerte die intensität bis zu meinem maximum. immer ohne partner. seitdem habe ich wieder super pumps und alleine trainieren stellt überhaupt kein problem dar.
die pause war in der hinsicht ganz gut.
also: besser nicht zu oft mit partner trainieren und schon garnicht jeden satz bis zum neg. MVdas macht dann alles nur noch schlimmer, wenn man mal alleine ist
so, wollts einfach mal niedergeschrieben haben
Möchte hier mal meine erfahrungen mitteilen.
Den sicherheitsaspekt lasse ich mal aussen vor, ist klar dass da ein partner immer angebracht ist - braucht man nicht diskutieren.
Viel mehr geht es um das training an sich. ich bin inzwischen der meinung man sollte nicht zuviel mit partner trainieren.
letzten winter hab ich quasi durchgängig mit partner trainiert und so in jedem satz bei fast jeder übung am ende ein paar negative wdhs gemacht (bitte nicht nachmachen). ich habe zu der zeit mit verdammt hoher intensität trainiert weil durch den partner halt alles was ging "rausgequetscht" wurde.
Ich habe mit einem normalen 3ersplit gute fortschritte gemacht in der zeit. vorallem bankdrücken ging steil nach oben, aber auch andere übungen.
Worauf ich hinaus will:
Dass man nicht jeden satz bis zum negativen MV gehen sollte ist hoffentlich den meisten klar, mit partner wird man halt dazu verleitet...
Aber dann machte mein partner nen halbes jahr studium in den usa und ich fand keinen ersatz.
Ich ging also zum training und trainierte alleine mit größtmöglicher intensität. dumm nur, dass sich die muskeln an den die höhere intensität (mit partner) gewöhnt hatten und ich sie alleine natürlich nicht entsprechend auslagen konnte.
das gute gefühl des pumps blieb also aus und ich merkte ich konnte den muskel nicht so auspowern wie ich es wollte. scheissgefühl
Mit der zeit wurde es etwas besser.
dann musste ich wegen gesundheitl. problemen diesen sommer 2monate pausieren. fing langsam an zu trainieren und steigerte die intensität bis zu meinem maximum. immer ohne partner. seitdem habe ich wieder super pumps und alleine trainieren stellt überhaupt kein problem dar.
die pause war in der hinsicht ganz gut.
also: besser nicht zu oft mit partner trainieren und schon garnicht jeden satz bis zum neg. MVdas macht dann alles nur noch schlimmer, wenn man mal alleine ist
so, wollts einfach mal niedergeschrieben haben