Doping für die Discomuskeln (Zeitungsartikel)

Ich würde sagen hinter der Bildzeitung steckt wie hinter DSDS Big Brother und Dj ötzi musik ein sehr sehr heller kopf. und diese Bewundere ich.

Sie verdienen sich ne goldene Nase an der Dummheit des gemeinen volkes.

Ich sage warum nicht?
Sollen die Dummen doch ihr geld den schlauen geben.

Fazit:

Bildzeitungsleser (und ernst nehmer) = Dumm
Bildzeitungsmacher (und daran geld verdiener) = clever
 
Nochmal etwas vereinfacht, weil einige scheinbar nicht in der Lage sind, die Deutsche Schrift zu lesen:

Für Bild-Leser :)D):
Ich nix diffamier. Ich Meinung selbst gebildet. Persönliche Erfahrung. Jetzt kapiert?

Sorry, das war etwas jenseits meines üblichen Zynismus, aber langsam nervt´s mich.

@ Martin
Ja, der ist mir durchaus ein Begriff. Und genau deshalb verkneife ich mir das Zitat von Prof. Sigloch über ihn. Im Sinne einer friedlichen Forenatmosphäre.

Und wer auch immer was auch immer für die Bild geschrieben hat, glaubst Du allen Ernstes, das beeinflußt den tatsächlichen Status dieses Mediums, oder meine Meinung darüber, sowie über den Großteil seiner Leser? Ist ne rein rhetorische Frage.

Fazit: Ich halte die Arbeit Bildzeitung für überwiegend unseriösen Journalismus. Teilweise sogar für üblen Journalismus. Davon konnte ich mich ausreichend überzeugen. Ebenso halte ich diverse Schreiber und Redakteure der Bild für wenig intelligent/gebildet. Auch davon konnte ich mich persönlich und beruflich überzeugen. Daß Du sie auch noch als die "schlausten Menschen Deutschland[´s]" bezeichnest, laß ich mal unkommentiert. Spricht eh für sich.

Und nichts was Du als "Angehörger" und damit "Meinungsbefangener", oder andere die die Einblicke nicht hatten, die ich habe, sagst/sagen, wird an dieser Überzeugung etwas ändern.

und @ Rasta: 100% agree.


sam
 
ich oute mich jetzt als bild leser...aber neben den titten bildchen die ab und an sogar niedlich sind lese ich nur "POST VON WAGNER" da kann man so schön lachen. nicht nur über seine wortschöpfungen sondern auch über seinen eigentlich gar nciht vorhandenen stil. nur als kleines beispiel was mir spontan einfällt: lieber autobahnkiller" (oder so ähnlich) da hab ich mich schon vor lachen am boden gewälzt. und das nach dem 2. wort! is ne leistung wie ich finde. litheraturnobelpreis verdächtig. in dieser art geht es über die gesammte länge der zeitung. der wetterbericht hebt das niveau auch nur unmerklich an.
 
BILD

Hi,

schönen Dank für die interessanten Beiträge.

Für die falsche Schreibweise von Primobolan darf ich mich im Namen des Kollegen von der BamS entschuldigen. Ansonsten siehe Rote Liste unter Anabolika Nr. 76 004 über Wirkungen und Nebenwirkungen dieses Präparats.

Zeitungsmachen ist so ne Sache. Der eine kanns, der andere nicht. Jeder hat da seinen Markt und BILD einen speziellen, nicht so ganz glatten. Hat auch damit zu tun, dass eine bundesweite Konkurrenz fehlt, was das Geschäft vereinfachen würde.

Das Geschäft selbst läuft superb. Vorstellung, Produzenten (von was auch immer) sollten etwas anderes produzieren als just das, was die Kunden wollen, kann ich nicht teilen.

Es ist nach meiner Erfahrung viel einfacher, FAZ oder NZZ zu machen / schreiben als BILD. Als altgedienter Profi weiß ich, wovon ich rede.

Die meisten Urteile / Vorurteile gegen BILD (oder BLICK) stammen meist von Leuten, die das Geschäft nicht beherrschen oder gar nicht wissen, wie dort gearbeitet wird. Dass BILD morgen als Schlagzeile Bohlen vs. Anders hat und nicht Schröder bei Bush (Foto vom Händedruck auf S. 2) hat was mit dem Geschäft, dem versuchten zumindest, zu tun und nicht mit hehren Zielen von wegen Journalismus müsse das oder jenes sein...

Niedriger hängen! Und etwas, das einem nicht passt, eben liegen lassen. BILD hat täglich 12 Millionen Leser und die können jederzeit auch zu einem Standardwerk über Doping greifen, um ihre Zeit zu nutzen. Jeder, wie belieben.

Es ist auch niemand gezwungen, einen 43er-Ärmel woanders als bei sich zu Hause aufzubauen.

Schönen Gruß!

Dr. Paul C. Martin Ph.D.

("Vollidiot")
 
"Oh....................Mr. Anderson...................."

Egal! Ich weiss nur dass die Bildzeitung gerne über "Leichen" geht um ihre Klatschspalten zu füllen.

Was meint ihr wie sich die 3 "Verdächtigen Skinheads" fühlten, als eben die vorher genannten 12 Millionen Leser sie in der BILD bewundern durften?

Kein netter Gedanke, dass etwa 15% der gesamten dt. Bevölkerung jemanden auf einmal als Kindesmörder kennt.........

Fazit: :mad:
 
Re: BILD

Original geschrieben von pcmartin
Für die falsche Schreibweise von Primobolan darf ich mich im Namen des Kollegen von der BamS entschuldigen.
Nett daß Du Dich für Deinen Kollegen entschuldigst, aber es ist nicht nötig, sich hier öffentlich Asche aufs Haupt zu streuen.

Original geschrieben von pcmartin
Niedriger hängen! Und etwas, das einem nicht passt, eben liegen lassen.
Meine Rede. Jeder Bürger liest das was mit dem Griff ins Zeitungsregal verdient.

Original geschrieben von pcmartin
Dr. Paul C. Martin Ph.D.

("Vollidiot")
Wieder: Das ist wirklich nicht nötig. Wir mißbilligen, sind aber dennoch tolerant;) .

Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. h.c. Mag. Art. SamHain
 
Die Bildzeitung ist darauf aus, soviel leser wie möglich anzulocken.
Es geht ihnen also nicht um Wahrheit, sondern nur um Auflage und Dramatik.

"Eine Zeitung für Idioten von Idioten" - Nicht ganz richtig. Es müsste so lauten:
"Eine Zeitung für Idioten von geldgierigen, auf ihre Weise talentierten Sensationsjournalisten"

Das Problem ist nicht die Bildzeitung an sich, sondern die 3 Millionen Leser, die größtenteils so verblödet sind, dass die tatsächlich denken, es wäre eine seriöse Zeitung.
 
Das die bild so guten Absatz hat liegt sich auch daran das die heutige gesellschaft zu eine voyeurgesellschaft geworden ist bei den heutigen informationsüberschuss durch fernseher radio internet usw. sind "normale" meldungen nicht mehr die bringer
man braucht irgend eine story wo was passiert das nicht alle tage passiert und wenn man die nicht hat dann baut man einen normale eben ein bisschen aus oder bringt einfach mal wieder irgend ne story über gina wild mit fotos usw. . Ich mein da gehts ja schon los mit der nackerten vorne drauf. wer brauch irgend eine susi die ihren bh verloren hat ausserden hat "man" kein bock mehr auf lesen dafür gibts in dieser zeitung um so mehr bilder. ich will jetzt nicht jeden bild leser unterstellen das er ein idiot ist oder dumm ist aber es ist nunmal der "durchschnittsmensch" der die bild liest und manchmal treffen eben gewisse klischees auf ihn zu.
 
Warum auch über sowas aufregen.

Wenn euch das aufregt, dann dürft ihr im fernsehen aber auch nur noch 3sat anschauen.

Den Pro7 RTL RtL2 usw. Bringen genau die gleichen sensationsgeschichten wie die bild.

Ich schaus mir manchmal auch an.

Und ich finds auch manchmal interssant und lustig

man muss halt nur so weit denken können, dass man einen solchen bericht nicht als eine tatsache ansieht, sondern als ein fünkchen wahrheit mit ganz viel medienschaum obendrauf.
 
noch ein kleiner nachtrag zum thema wagner bei anderen gefunden:


Ihr braunen Dumpfbacken,

es ist eure geifernde Freude, euch als Ratten darzustellen; glattrasierter Schädel mit Hakenkreuz. Für mich seid Ihr immer die psychische Realität des Ekels gewesen, so wie ich mich vor der Nagetiergattung ekle. Wenn ich euch Bierbauchtypen bei euren Hakenkreuz-Demos sah, dann fielen mir erzkonservative Erziehungsmaßnahmen ein: Prügelstrafe, Arbeitslager. Aber im Grunde sah ich in euch unästhetische Irrläufer, widerlich, aber nicht relevant.

Ich habe die Nazi-Ratte, den Überträger der Pest, unterschätzt. In ihrem Nest in München fand die Polizei 14 Kilogramm Sprengstoff, 1,7 Kilo hochexplosives TNT, womit man Tausende töten kann. Die Dumpfbacken planten Attentate auf Politiker, jüdische Einrichtungen, Ausländerschulen. [...] Es war alles sehr optimistisch, nun sind die Dumpfbacken da – wie die Pest-Ratten.

Für die Prügelstrafe für Neonazis votierend.
Herzlichst
Ihr F. J. Wagner


Was für ein herzerfrischender Kommentar, der in der Geschichte von BILD längst keinen Einzelfall darstellt. Bereits im Juli 2000 forderte Wagners jüdischer Kollege Jacques Schuster* in einem ähnlich gearteten Kommentar „Maulkorb und Leinenzwang“ für Rechtsextreme, eine Forderung, die dann von DGB-Chef Nord-Chef Peter Deutschland begeistert aufgenommen wurde. In eine von den Gewerkschaften inszenierten Plakatkampagne stellte man daraufhin an einer Hundeleine sitzende Skinheads dar. Die vielgepriesene Menschenwürde und der Anstand blieben wie so oft in der politischen Auseinandersetzung auf der Strecke. Und? Regen wir uns darüber auf? Keineswegs Kommentare wie die von Wagner und Schuster sind die von Zeit zu Zeit vorkommenden eruptiven Ausbrüche wahren demokratischen Denkens gegenüber politisch Andersdenkenden. Die Skinheads sind lediglich das kaschierende Propagandabild, daß verdecken soll worum es dieser aufgehetzten Journaille wirklich geht, nämlich der Verfemung und Verlästerung allen nationalen Denkens. Dies geschieht vor allem dadurch, indem man alles Nationale auf Teufel komm raus in Zusammenhang mit einer jugendlichen Subkultur bringt, die sich zwar als politisches Abschreckungsmittel nutzen läßt, tatsächlich aber noch nicht einmal annäherungsweise jene Gefahr darstellt, wie bestimmte politische Kreise Glauben machen wollen.

Interessant natürlich ist die Wortwahl, die Wagner für seinen Erguß vom 16. September wählte. Ein Julius Streicher hätte ihn für diesen Jargon vermutlich mit Kußhand in die Chefredaktion des STÜRMERS aufgenommen und in der Tat, man ersetze das Wort Nazi durch Jude und man wird sehen, daß die Unterschiede zwischen dieser modernen journalistischen Haßorgie und dem einstigen Antisemitenblatt Nr. 1 bestenfalls gradueller Natur sind, aber vielleicht liegt dergleichen ja in der Familie und F. J. Wagner arbeitet auf diese Weise irgend einen Verwandten auf, der als KZ-Wächter in Auschwitz einen Juden um die Ecke brachte, indem er besoffen vom Wachturm fiel und jenem Reiser vom Stamme Israel, weil dieses nach der offiziellen Sperrstunde noch unterwegs war, genau auf den Kopf. So etwas hat natürlich Folgen, auch wäre Wagner bei weitem nicht der erste in der Bundesrepublik, der auf diese Weise die Vergangenheit der eigenen Sippschaft zwangsbewältigen würde.

Was uns betrifft, so sind wir jedoch lernbegierig. Wir denken uns, was für einen Herrn Franz Josef Wagner gut ist, kann für ein Störtebeker-Netz nicht schlecht sein und wenn dieser meint, im Falle von Leuten unseren Schlages als „Ratten“ sprechen zu müssen, so zetern wir nicht lange herum und nennen ihn und seinesgleichen ersatzweise eben eine Bande von parasitären Läusen, die von der Dummheit der Menschen leben. Keine Frage, daß er und seine Mischpoke uns ebenso Gegenstand „psychischen Ekels“ sind, wie umgekehrt. Schließlich wäscht eine Hand die andere. Und da Herr Wagner so ein großer Freund der körperlichen Züchtigung zu sein scheint, wollen wir gleichfalls nicht zögern, ihm auch auf diesem Weg entgegen zu kommen, indem wir unseren Wunsch aussprechen, daß vielleicht einmal ein weniger gut erzogener Mensch als unsereiner ihn an seinen ausgesprochenen Worten mißt und ihn so vermöbelt, daß seine Kommentarspalte für eine Zeitlang von einem Kollegen übernommen werden muß. ... Beklagenswerterweise sind derlei Wünsche jedoch in der Bundesrepublik nicht unbedingt opportun, sofern sie von Menschen ausgesprochen werden, die auf Herrn Wagners Prügelwunschzettel stehen und so ziehen wir diesen Wunsch natürlich politisch korrekt wie wir sind natürlich wieder zurück, wenngleich wir jedoch in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, daß Gedanken zollfrei sind und stille Wünsche ebenfalls.

*Franz Josef Wagner (59) ist seit Juni 1998 Chefredakteur der BILD-Zeitung sowie der BILD AM SONNTAG. In dieser Funktion folgte er seinem jüdischen Vorgänger Wolfgang Kryszohn. Beim Axel-Springer-Verlag ist er seit 1966 tätig. Bereits während des sogenannten Yom Kippur-Krieges von 1973 zeichnete er sich als Kriegsberichterstatter durch seine prozionistischen Propagandaberichte aus. 1988 wechselte er für eine Zeitlang zum Burda-Verlag, wo er neun Jahre lang Chefredakteur der Illustrierten BUNTE war, einem Blatt, daß dessen geistlose Dümmlichkeit in kongenialem Verhältnis zu seiner Buntheit steht. Gleichzeitig wirkte er an der Schaffung von so volksbildenden Gazetten wie ELLE, SUPER ILLU oder der inzwischen eingegangenen Boulevardzeitung SUPER, dem mitteldeutschen Gegenstück zu BILD, mit.



störtebekernetz
 
Original geschrieben von rastahunter
...
Ihr braunen Dumpfbacken,

es ist eure geifernde Freude, euch als Ratten darzustellen;



...Was uns betrifft, so sind wir jedoch lernbegierig. Wir denken uns, was für einen Herrn Franz Josef Wagner gut ist, kann für ein Störtebeker-Netz nicht schlecht sein und wenn dieser meint, im Falle von Leuten unseren Schlages als „Ratten“ sprechen zu müssen, ...



Womit sich der Verfasser des Textes des Störtebekernetzes wohl als braune Dumpfbacke outet :p
 
"...so zetern wir nicht lange herum und nennen ihn und seinesgleichen ersatzweise eben eine Bande von parasitären Läusen, die von der Dummheit der Menschen leben."
 
Ist das hier nun der neue Braune Prophaganda Thread?

Ich weiss ja nicht.

SOnst sind die rechten immer so harte kerle, die gerne mal jemandem aufs maul hauen. Aber dan schreibt die bildzeitung mal nen bösen Kommentar über sie und die beginnen gleich zu weinen.

Obwohl ich überhaupt nichts mit der Rechten Szene anfangen kann, muss ich sagen, es ist zwar ne sauerei, dass sowas gedruckt werden darf.

(Nehmen wir mal an jemand würde selbigen text schreiben und stat nazis das wort türken verwenden, dann gäbe es nämlich wieder einen riesen tumult und die Brotherskeepers müssten wieder ein neues lied schreiben.)

Jedoch sollte man doch über sowas stehn und nicht die beleidigte leberwurst spielen.

Die Bild ist die Zeitung der Klischees.

Da sind alle Bodybuilder sotffer, alle rechten dumme schläger, alle mantafahrer zuhälter und alle blondinen dumm.

So ist nun mal und wer die bild ernst nimmt ist selber schuld
 
darum gehts doch gar nicht. es geht um das niveau des herrn wagner bzw die abwesenheit des selben.

"SOnst sind die rechten immer so harte kerle, die gerne mal jemandem aufs maul hauen. Aber dan schreibt die bildzeitung mal nen bösen Kommentar über sie und die beginnen gleich zu weinen."


hier pauschalisierst du ebenso. lassen wir das doch einfach mal bei seite und schliessen nicht von einzellnen kneipenschlägerein oder dorffestprüglern auf die gesammte nationale szene. das hat recht wenig sinn. ausserdem gehts hier um bildzeitungsschreibsel und nicht um uns *g* hat nur eben grad so gut gepasst.
 
Um mal auf den Artikel selbst zurück zu kommen, und weil ich gefragt wurde zur Glaubwürdigkeit:

Mich stört was anderes bei der Beschreibung. Wenn ihm gleichzeitig beide Kniescheiben rausgesprungen sind, während er 200kg auf dem Buckel hatte, dann waren die Kniescheiben hinterher aber nicht sein Hauptproblem.............. Der dürfte sich alle Knochen gebrochen haben.... Daß das nicht erwähnt wurde, erscheint mir im Zusammenhang unlogisch, da man damit die Katastrophe perfekt gemacht hätte. Würde doch jeder glauben, wenn gleichzeitig beide Kniescheiben rausfliegen...... Keiner kann mir erzählen, daß er danach mit 200kg wieder aufgestanden ist, selbst wenn die Kniescheiben spontan wieder zurück in ihre ursprüngliche Position gesprungen sein sollten! Macht die Aussage für mich zumindest in diesem Zusammenhang fraglich.
Andererseits ist es durchaus möglich, sich eine solche Patellaluxation bei Kniebeugen zuzuziehen. Simultan beide wäre ein Kuriosum.
Die Ursache bei diesem Unfallmechanismus liegt dann aber nicht darin, daß Bänder und Sehnen mit dem schnellen Kraftzuwachs unter Doping nicht mithalten können, da ihre Anpassung länger dauert (was richtig ist). Eine Patellaluxation hat ihre Ursache entweder in einem anständigen Trauma, das zu solchen Kräften an der Kniescheibe führt, daß diese "herausspringt". Oder es liegt eine Instabilität der Bänder vor (wodurch auch immer bedingt, gibt viele Möglichkeiten), dann genügt auch eine ungeschickte Bewegung, um die Patella aus ihrer Position zu bringen.
Übertragen auf unseren 200kg-Hengst lag also ein massives Trauma vor (durch halbwegs sauber ausgeführte Kniebeugen, auch mit diesem Gewicht, während der Bewegung selbst unwahrscheinlich), d.h. er wäre brutal auf die Nase gefallen bei der Ausführung, dann könnte ich es mir vorstellen. Aber wie oben gesagt, ist es unglaubwürdig, daß die Luxation dann das einzige gewesen sein soll, was ihm passiert ist. Oder er hatte bereits eine Instabilität in diesem Bereich, dann mache ich aber doch keinen Beugeversuch mit 200kg..... Und wenn doch, hatte die Folge nichts mit dem Konsum irgendwelcher Substanzen zu tun.


jeckyll
 
@dottore

Reicht Jürgens Board nicht, um die Pausen zu füllen? :)

Die Deutsche Web-Community scheint ja echt klein zu sein..

Ähm.. JCM = Verwandter von PCM?

@jeckyll

Du hast vergessen, deine Titel zu erwähnen. Ohne das ist deine Aussage unglaubwürdig. :D :rolleyes:
 
"Eine Zeitung für Idioten von geldgierigen, auf ihre Weise talentierten Sensationsjournalisten"

-->
"Eine Zeitung für naive,gutgläubige
-aber dennoch noch lang keine IDIOTEN .. mit häufigeren ausnahmen als bei ,,die welt" doch idioten,aber eben lange nicht alle -Leute von geldgierigen, auf ihre Weise(und oft auch auf vielen gebieten ) talentierten Sensationsjournalisten"
...würde den satz von sam hain etwas länger überlegt wohl am ehesten treffen ;)
jdm. der der bildzeitung glaubt als idioten abzustempeln muss nicht sein denke ich , auch wenn sies auf den ersten blick sind und es unter bildlesern viel mehr idioten gibt als in der gesamtbevölkerung ..
oder : in der gesamtbevölkerung lesen auffallend viele idioten bild , was aber noch lang nicht ,,für idioten" rechtfertigt
( sam is keine kritik , würds auch so ausdrücken und denken jeder weiß was gemeint ist ;) )

vor allem sollte man sich der frage stellen ,ob bild-leser überhaupt ge,bild'et ;) werden wollen , da wollen doch 80% nur fun und denen is die glaubwürdigkeit scheißegal ,so dumm sind die denk ich gar nicht... sicher gibts auch ausnahmen ,die wirklich idioten sind ;)

wer informiert sein will liest ne zeitung die nicht zu ,bunt'ist ,dann ist er scho mal auf dem richtigen weg :)
 
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