Höherer abdominaler Druck und dadurch mehr Stabilistation im Rumpf-Bereich.
Seh ich nicht so. Die Arbeitsgewichte sind auch geringer, nicht nur wegen der höheren Wdhs-Zahlen.
Braucht man einen Gürtel, hat man einen zu schwachen Rumpf... so einfach ist die Sache.
Ganz ehrlich Pat, du bist einfach kein Bodybuilder, sondern eine Mischung aus Kraftsportler und Bodybuilder, daher hast du auch diese Meinung.
Ein aktuelles Beispiel (und momentan das einzige) warum ich ein Gürtel benutze, ist bei den 20er Sätzen Kniebeugen. Ich habe über 18 Monate den bei den Squats mehr den Rumpf als die Beine Trainiert, meine Beine sind einfach um einiges stärker als der Rumpf, Fatiz: Bei Squats versagt der Rumpf irgendwann und die Beine sind noch kaum erschöpft! Seit ich aber einen Gürtel benutze, kann ich mich viel besser auf Quads konzentrieren und machen meinen Widowmaker mit 115 statt mit 90 Kilo, bei sauberer Ausführung. Das Ergebniss sind über 2cm Zuwachs in den letzten 3 Monaten, Bild im Album!
Weitere Beispie aus der Vergangenheit sind: LH-Rudern nach Kreuzheben, oder bei stehendem Wadenheben an der Maschine, (bei 280 Kilo kein Spass für den Rücken).
Was ich damit sagen will: Logisch kann man jetz wie du sagen "dein Rumpf ist einefach zu schwach". Na und? Dann ist er es halt! Auf der Bühne fragt die keine Sau wie viel du hebst oder beugst, sondern wie du aussiehst!! Du kannst dir also sagen, ich mach jetzt solang Kreuzheben bis mein Rumpf mit den Beinen mithalten kann, (während deine Beine schön auf der Strecke bleiben...) oder einfach einen gottverdammten Gürtel anziehen der dich einfach weiter bringt in diesem Sport!
Versteh mich nicht falsch, auch ich hasse die Typen die ständig mit ihrem Gurt rumlaufen und ihn sogar bei 60kg Bankdrücken anhaben, aber hier geht es nun mal um eine Tatsache, nähmlich das Kraft und Gewichte nur das Mittel zum Zweck sind!