überschätzt nicht die bedeutung des bauchmuskeltrainings; wenn man einen völlig untrainierten hungerhaken seine bauch muskeln anspannen läßt, wird er sehr wahrscheinlich einen leichten sixpack vorweisen können, mit dem der eine oder andere pumper zumindest im sommer ganz zurfieden wäre (ich hab im studio von solchen kerlen schon fotos gemacht, ggf stell ich mal eins hier rein)
bauchmuskeln müssen regelmäßig mit mittlerer intensität trainiert werden; sie werden außerdem bei vielen übungen indirekt mittrainiert, zb auch beim kreuzheben; (man kann einfach mal eine hand auf den bauch legen, um rauszukriegen, bei welchen übungen das der fall ist) -
a) ceterum censeo (cato: "... im übrigen bin ich der meinung..."): ein niedriger kf-anteil ist natürlich grundbedingung, sonst sieht man auch die prallesten bauchmuskeln nicht...
b) weiter ist es die strategie des fortgeschrittenen, seinen blick mehr auf die wirkung des ganzen trainings zu richten, auf das komplexe zusammenspiel der muskeln untereinander und dessen aufbauenende-anabole auswirkung auf den stoffwechsel, als alles auf eine isolierte, direkte mechanische stimulierung bestimmter muskeln zu setzen (hier crunches und bauchmuskeln) - auf gut deutsch: ein knüppelhartes beintraining mit schönen grundübungen kann mehr masse und defintion an den bauch bringen als stundenlanges crunchen...
believe it or not!
________________________
gruss