Wieso halten sich diese Gerüchte??

Susanne

New member
Egal welche Sendung ich schaue, welche Zeitschrift ich lese, mit wem ich spreche oder was ich im Internet so finde, überall gibts 100te gerüchte zum Thema Sport und Abnehmen!!
Momentan ganz stark im Kommen, die "Glyx-Diät" eine Mischung aus Montignac und Strunz.. oder das Gerücht, dass Kohlenhydrate nicht dick machen, weil der Körper sie nicht in fett umwandeln kann, die Fettverbrennungszone ist natürlich auch ein top-Hit, usw.
Wenn ich bei mir im Fitnessstudio am Cross-Trainer oder ähnlichem stehe und dort mit einem Puls von 150-165 trainiere schauen mich die Andren, die sich alle so bei 130 tummeln immer an, als wär ich leicht geisteskrank.. na und wenn ich mich an den Geraäten abquäle, bis ich nicht mehr kann, schütteln die Damen die ihre minimal Kilos 30mal "stemmen" nur noch die Köpfe *g*

Ist das reine Geschäfte-Mache?
Wieso liest man überall von zig Diäten, aber nie von einer negativen Energiebilanz?
Wieso wird überall der Fettverbrennungspuls propagiert und nie das Krafttraining?

Lg, Susanne
 
Hi Susanne!

In Antwort auf:

Wenn ich bei mir im Fitnessstudio am Cross-Trainer oder ähnlichem stehe und dort mit einem Puls von 150-165 trainiere schauen mich die Andren, die sich alle so bei 130 tummeln immer an, als wär ich leicht geisteskrank.. na und wenn ich mich an den Geraäten abquäle, bis ich nicht mehr kann, schütteln die Damen die ihre minimal Kilos 30mal "stemmen" nur noch die Köpfe *g*

Geht mir ganz genauso! Erst kam ich mir ein bisschen blöd vor, jetzt kann ich nur noch müde drüber lächeln.

Aber versuch doch mal, jemandem klar zu machen, dass diese "Gerüchte" alle nicht stimmen. Da stösst du meist auf taube Ohren und heftigen Widerspruch, sogar bei den Trainern. Es will ja keiner hören, dass man sich beim Sport auch anstrengen sollte. Ist doch viel bequemer, gemütlich Zeitung lesend im "Fettverbrennungspuls" auf dem Ergometer zu sitzen und nebenbei noch ein Schwätzchen mit der Freundin zu halten. Und hinterher geht man noch in die Sauna, um das ganze Fett auszuschwitzen... (Habe ich echt schon gehört!!!)

Ich habe es inzwischen aufgegeben, jemanden überzeugen zu wollen, wie man effektiv trainiert bzw. abnehmen kann. Mich fragen zwar viele, wie ich das geschafft habe, aber wenn ich dann erzähle, wie und dass es ziemlich anstrengend ist, hören die meisten schon gar nicht mehr zu.

Habe allerdings den Eindruck, dass in den Medien ein Umschwung stattfindet. Man liest immer öfter Artikel, die das empfehlen, was hier im Forum schon lange propagiert wird.

Vielleicht wird es ja...

Gruß Ilona

http://www.ilona-s.de/pics/ilona_1.jpg
 
Mir geht es auch so. Erst werde ich gefragt wie schaffst Du es so eine Figur zu haben und das in Deinem Alter und so weiter und wenn ich dann was von negativer Energiebilanz und regelmäßigem Training erzähle werde ich sofort zum Außerirdischem.
Mir werden dann alle möglichen Geschichtchen erzählt warum es eben grad bei ihnen nicht funktioniert und man hört von immer mehr Diäten.
Wenn ich schon höre ich war zwei Stunden im Fitneßstudio, eine Stunde Ergometer und dann ein bißchen Krafttraining.
Ich habe es auch aufgegeben mir den Mund fusselig zu reden und mache mein Training für mich allein.

Ich glaube viele brauchen es von einer "im Moment erfolgreichen" Diät zur nächsten zu wandern, denn dass ist ihnen Sport genug.
 
Du liest die falschen Frauenzeitschriften *g*

Vor nem halben Jahr z.B. habe ich in Allegra/Amica/weißnichtmehrwo die Empfehlung und Beschreibung eines intensiven Intervalltrainings gelesen!

Freue dich doch, so weißt du wenigstens, wer in den letzten 10 Jahren auf dem Laufenden geblieben ist und wer inkompetent ist - so leicht fiel die Unterscheidung schon lange nicht mehr!

BTW: Strunz hat nur von Montignac abgeschrieben! Montignac ist weit mehr als nur Strunz, er hat schon vor 10 Jahren auch mehr Ballaststoffe, weniger gesättigte Fette und mehr Bewegung empfohlen. Montignac funktioniert, weil die Leute anfangen, sich nach jahrelangem gedankenlosem Futtern mit dem Essen bewusst zu befassen! Und seine Ablehnung der Kalorienzählerei trägt auch zur Vermeidung von Zwangsstörungen bei.

Gruß

chainti
 
Hallo Susanne

ich denke, es gibt mehrere Antworten.

Ein großer Punkt ist, dass die Medien Futter brauchen. Stell Dir mal vor, 2-3x/Jahr würde jedes Knallblättchen und jedes -magazin berichten, mit einer negativen Energiebilanz würde man abnehmen. Die Antwort wäre müdes Gähnen, geringe Verkaufszahlen, sinkende Einschaltquoten.
Wird statt dessen jedesmal eine neue Sau durchs Dorf getrieben, dann ist das doch viel prickelnder. Gestern Pudel- Atkins- und Hollywood-Diät, heute Strunz, Glyx und Montignac, morgen weiß-der-Teufel.

Zweiter Punkt ist, dass man nunmal mit sehr vielen verschiedenen Methoden abnehmen kann. Wenn jemand eine totale Naschkatze ist und dann die Ernährung auf Low-Carb umstellt, fallen automatisch alle Versuchungen weg und die Abnahme ist beinah sicher. Wer zwei komplette Mahlzeiten am Tag durch Pulverpampe ersetzt, wird ebenfalls abnehmen. Wer - motiviert durch Strunz - endlich den Hintern vom Sofa hebt, sich sportlich betätigt und dabei nicht mehr ißt, wird nicht nur abnehmen, sondern sich auch besser fühlen. Alle werden hinterher auf "ihre" Methode schwören.

Und zum Thema Training: Ich habe mal einen unserer Trainer darauf angesprochen, als sie gerade so ein unsinniges Pamphlet zum "Fettverbrennungspuls" 130 ausliegen hatten. Er sagt, natürlich ist das blühender Unsinn, er weiß es, ich weiß es. Aber viele kommen bereits mit der dieser Meinung an und sind davon so überzeugt, dass er Widerspruch als sinnlos betrachtet (das ist übrigens ein hervorragender Trainer, der mir bisher bei allen Trainingsfragen kompetent geholfen hat).
Und Krafttraining bei Frauen ist einfach ein Problem. So lange Frauen irrationale Angst vor Muskeln und eine völlig falsche Vorstellung des möglichen Muskelwachstums haben, so lange bleibt Muskeltraining, wenn überhaupt gemacht, eine Alibiveranstaltung.

Viele Grüße
Ingrid
 
Es ist wirklich unglaublich an welche Mythen die Menschen sich klammern (müssen)....

Kürzlich im Fitnessstudio:
Da stand ein neues Ausdauergerät (Crosstrainer?? Ich habe keine Ahnung wie all diese Dinger heissen) Leider war nur gerade die Aushilfe anwesend und ich fragte sie wo man dieses Ding anstellt. Sie fragte mich dann ob ich Fett verbrennen will oder Ausdauertraining machen möchte....

Kürzlich ging ich mit meinem Freund ins Studio. Er macht schon lange Krafttraining und wollte mir ein paar Übungen mit den freien Gewichten zeigen. Da kam der Trainer und fragte mich ob ich nun Body-Building machen würde....

Noch Fragen?

Claudia
 
Bequemheit

Hallo!

Ich würde sagen, das ist Bequemheit (in zwei Aspekten).

1. Bequemheit des Geistes. Die Mythen (Fettverbrennungszone, KH, usw, ) gibts schon lange. Umdenken fällt den Menschen schwer. Es ist bequemer, alles so zu lassen, wie's ist anstatt was zu ändern, selbst wenn das Neue vielleicht viel einfacher ist.

2. Bequemheit des Körpers. Die meisten Menschen sind faul (und ich bin der König der faulen). Es ist doch viel bequemer, auf dem Ergometer so gaaaanz langsam vor sich hinzudümpeln mit nem Puls von 120, oder an den Geräten gerade so viel Gewicht, das man's locker packt und nachher fröhlich beschwingt aus dem Studio gehen kann und wenn dann den Leuten erzählt wird, das man so am besten abnimmt und auch noch KH essen kann so viel man will dann denken die : Klasse ich kann abnehmen und muss mich gar nicht anstrengen.

Das die Leute, wenn sie sich an die ganzen tollen Tipps halten eigentlich (was ihr Ziel angeht) ein total ineffektives Training machen und mit besserem Training und besserer Ernährung viel besser und schneller zum Ziel kämen wollen Sie halt nicht begreifen. Es ist halt etwas anstrengender (von nix kommt halt nix) doch es bringt halt wirklich was - und macht meiner Meinung nach sogar mehr Spass : ich persönlich finds "geil" mich ne Stunde lang so richtig auszupowern auf dem Ergometer oder an den Gewichten. Da geht man Heim und mekrt dass man was gemacht und vor allem was geleistet hat.

Gruß,

Stephan
 
In Antwort auf:

Habe allerdings den Eindruck, dass in den Medien ein Umschwung stattfindet. Man liest immer öfter Artikel, die das empfehlen, was hier im Forum schon lange propagiert wird.
Da hast du nicht Unrecht. Es gab vor einigen Monaten mal einen Artikel in der Shape (bin mir nicht mehr sicher). Da wurde die Zweckmäßigkeit intensiver Ausdauer- und Krafttrainingseinheiten als die große Neuheit hingestellt, sogar Kurt wurde zitiert (wenn der Artikel auch völlig missraten war). Das kuriose an der Sache ist, dass die Erkenntnis, dass Muskelmasse den Energiebedarf erhöht und eine negative Enrgiebilanz zu Fettabbau führt, schon uralt ist. Da muss man nur ein Biologiebuch aus der Schule aufschlagen.
Thomas

https://de.fitness.com/company/buttons/thomas_markmann.jpg
 
Ja, den Artikel habe ich auch gelesen. Da hieß es immer: "Neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse einer US-amerikanischen (war ja klar, was nicht aus Amiland kommt, glauben die Leute nicht) Universität haben ergeben... " usw., usf.

Wie sagt kurt immer so schön: Da wird das Rad neu erfunden.

Übrigens habe ich letztens bei einem Gespräch zw. Trainerin und einer Trainierenden zugehört und fast schon Hoffnung geschöpft bei dem Satz: "Du muss Krafttraining immer vor dem Ausdauertraining machen, weil..." Bis dahin war´s gut und ich spitzte die Ohren: "... erst nach 20 Minuten Fett verbrannt wird. Das kannst du dann beim Ausdauertraining optimal machen."

*aaaargggghhh*

Der letzte Biologieunterricht ist wohl bei denen schon zu lange her... :winke:

http://www.ilona-s.de/pics/ilona_1.jpg
 
Montignac: siehe den gestrigen Thread und das Archiv!

erst gestern kam er wieder zur sprache (du brauchst nur 1-2 seiten zurückblättern). die sache mit dem GI und insulin hat nur relevanz für leute mit insulinresistenz. ich habe schon mehrmals und ausführlichst (seitenweise!) darüber informiert (siehe archiv).
trotz allem ist und bleibt es letztlich nur die energiebilanz, die über das "schicksal" unseres körperfettanteils entscheidet...
lg, kurt
 
Gleiche Erfahrungen

Hallo Susanne,
das gleiche frage ich mich auch immer wieder. Was mich nur wundert, warum selbst 'gut' ausgebildete Trainer immer noch diesen Mythen Glauben schenken. Bei mir im Studio ist es tatsächlich so, daß alle drei Trainer und auch die ausgebildeten Aerobic- und Spinningtrainer (tatsächlich studierte Sportleute) die gleiche Meinung vom Fettverbrennungspuls haben und auch ein Training mit wenig Gewichten zum abnehmen propagieren. Ich werde auch immer wie eine außerirdische angeschaut, wenn ich nicht mit 'weibergewichten' :)trainiere und habe es mittlerweile auch aufgegeben, anderen meine Motivation dahinter zu erklären.

Was ich daran allerdings schade finde, ist schließlich das aufgeben vieler Frauen (vielleicht auch Männer, das bekomme ich aber nicht so mit) da sich der Erfolg - sofern einer da ist - nur superlangsam einstellt.

Naja, ändern können wir das wohl auch nicht, und wie hier auch schon gesagt, kommen die Medien ja auch langsam wieder darauf. Es war nicht nur der Artikel in der Shape sondern auch einer in fitforfun, in dem zum abnehmen auch Krafttraining propagiert wurde. Achja, den habe ich meinem Trainer vorgelegt und er meinte dann nur 'was haben denn solche Zeitungen Ahnung von einem Korrekten Training?'

In diesem Sinne,
lg,
fant
 
“Da muss man nur ein Biologiebuch aus der Schule aufschlagen. “

Eben. Aber damit verkaufen sich keine Zeitschriften und Bücher. Und dann muss halt dauernd etwas neues für das ewig gleiche erfunden werden....

Claudia
 
Das Biologiebuch ist schon total hochgegriffen. Es reicht das kleine Einmaleins der Physik: Energieerhaltungssatz oder volkstuemlich: Von nix kommt nix!
Von daher ist es vollkommen klar, dass die Sache mit der negativen Energiebilanz keine Bahnbrechende Entdeckung der Neuzeit ist.
Aber so eine simple Sache verkauft sich sowohl in der Diaet-Industrie als auch in der Presse verstaendlicherweise schlecht.

Grusssle,
buzzo
 
wegen mangelndem Hausverstand und Denkfaulheit

liebe susanne,
die erkennntisse, dass krafttraining und intensives ausdauertraining (v.a. als HIIT) für einen erwünschten körperfettabbau effektiver sind, sind alles andere als "neu" oder "revolutionär". sie sind seit den frühen 80er-jahren wissenschaftlich fundiert (TREMBLAY usw...).
außerdem kann es jeder selbst nachvollziehen. wer einmal zwei wochen "gas" gegeben hat, wird merken, dass die hose deutlich lockerer sitzt.
auch das häufig vorgebrachte argument, intensiveres training würde über eine appetitsteigerung den gesteigerten energieverbauch quasi kompensieren, ist falsch. es ist genau das gegenteil der fall - intensives training dämpft den appetit (das geht über das appetitzentrum im hypothalamus).
es sind zwei denkfehler, die gemacht werden, wenn es um das "abspecken" (sprich um eine körperfettreduktion) geht:
1. dass das ausmaß der fettverbrennung während des trainings eine bedeutung hätte und dass "fettverbrennung" nicht gleich "fettabbau" bedeutet.
2. dass man nur mit einem training im fettstoffwechselbereich (als "fettverbrennungsbereich" bezeichnet, was als "training zum fettabbau" fehlinterpretiert wird).
zu 1: wenn hinsichtlich einer angestrebten körperfettreduktion etwas während des trainings von bedeutung ist, dann der kalorienverbrauch, sonst nix (stichwort energiebilanz)
zu 2: man muss den leuten endlich klarmachen, was ein fettstoffwechseltraining ist, dass es ein ausdauertraining ist (die klassische extensive dauermethode zur verbesserung der LZA) und mit einem "fettabbau" nicht das geringste zu tun hat (vor allem dann nicht, wenn man nur eine halbe stunde zeitschriftenlesend auf einem ergometer die beine bewegt. auf einem ergometer, das auf einem diagramm zwischen einem "training zum fettabbau" und einem "training der ausdauer" unterscheidet.../phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif).
man muss den leuten klarmachen, was "energiebilanz" bedeutet. man muss an ihren hausverstand appellieren!
zu den ernährungsmythen haben thomas und ich eh schon wiederholt stellung bezogen. natürlich wird aus glucose fett gebildet, das passiert in der leber und im fettgewebe ständig und aus "überschüssigen" KH, die eine positive energiebilanz bedeuten, sogar "de-novo-fett", das gespeichert wird. auch die sache mit insulin und dem GI wird missverstanden, indem die pathologie der insulinresistenz auf einen gesunden stoffwechsel 1:1 übertragen wird. aber hier sind in erster linie pseudoexperten schuld, nicht nur medizinische laien wie montignac, sondern auch mediziner wie strunz & co.
lg, kurt
 
Das hat den Grund, dass man immer noch Fettverbrennungspuls (den es wohl gibt!!!) und Fettabbau im gleichen atemzug nennt. Fettverbrennung trainieren tun beispielsweise marathonläufer, für die es wichtig ist, aus fett enerige bereitstellen zu können - und zwar in einem hohen masse (lange leistung). bla bla bla, weisst du sicher.
nur: man will ja eben auch geschäfte machen. was meinst du wie man absahnen kann, wenn man eine, nein DIE revolutionäre diät oder DAS wundermittel gegen übergewicht gefunden hat und es zig unwissenden leuten verkaufen kann, und das zu horrenden preisen!
die fitnessindustrie und ernährungsindustrie ist diesbezüglich sehr dankbar und man könnte hier sicher sehr reich werden.
oder sehr arm, wenn man sich davon ständig "fangen" lässt!!

grüsse
 
Es gibt keinen "Fettverbrennungspuls"

vielmehr spricht man von einem training im "fettstoffwechselbereich" (hast du mein posting unten gelesen?).
deine "begründung" der fehlinformation mittels "geschäftemacherei" entspricht insofern nicht der wahrheit, als die für diese fehlinformationen und mythen verantwortliche leute tatsächlich mangelndes fachwissen aufweisen. dass mit fehlinformation und dem transportieren von mythen auch geld zu verdienen ist, steht auf einem anderen blatt...
gruß, kurt
 
Re: Hmm...

hallo peter,
ich kann mich jetzt nicht mehr so genau an unseren disput erinnern. krafttraining ist jedenfalls noch effizienter als ein HIIT, was den "fettabbau" betrifft, weil es den nachhaltigsten "nachbrenneffekt" induziert. außerdem darfst du nicht vergessen, dass viele für ein HIIT gar nicht in frage kommen (wer einen untrainierten einem HIIT unterzieht, handelt gegen die gesetze der medizinischen trainingslehre).
ansonst kann ich nur immer wieder darauf hinweisen, dass jegliche sportliche aktivität zu einer negativen energiebilanz beizutragen vermag. sie soll spaß machen! wer nur des "abspeckens" wegen sport treibt, ist zu bedauern.
gruß, kurt
 
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