Wie hart muss es den sein?

Roccat

New member
Hallo liebe BB-Gemeinde.

Ich hab da mal nen Problem wobei es eher nur eine Frage ist.
Ständig ließt man hier im Forum "wenn du dies und das erreichen willst musst du dran bleiben und HART trainieren", aber wie hart ist hart? Ich weiß doofe frage aber jetzt zu meinem Problem.
Ständig sehe ich irgendwelche Typen im Studio denen der Schweiß nur so von der Stirn tropft, die vor sich hinstöhnen und die Adern aussehen als würden die gleich platzen. Klar die Jungs, trainieren hart.
Trainiere ich jetzt weil es bei mir nicht so ist nicht hart genug?
Eckdaten: Hab im Februar 2011 angefangen, Ziel war es vorerst nur Fit zu werden, ich wollte weder irgendwann aussehen wie die Profis auf der Bühne noch einen durchdefinierten Körper haben wie viele Kampfsportler. Zum Glück habe ich doch sehr gefallen dran gefunden und mir etwas andere Ziele gesteckt und um dieses Ziel zu erreichen muss ich ja hart trainieren, so weit so gut.
Zu beginn habe ich, wie meist empfohlen, mit einem GK Plan angefangen, 2 Übungen pro großes Muskelgruppe a 4 Sätze. Der 1. Satz war immer eine Art Aufwärmsatz und um die Bewegungen nochmal richtig reinzubekommen. Also weniger Gewicht bei 15 Wiederholungen. Dann 2 Sätze mit so viel Gewicht das ich mindestens 8 Wiederholungen schaffe. Wenn die 2 Sätze mit min. 8 Wdh. kein Problem dargestellt haben habe ich das Gewicht im 4 Satz erhöht. Wenn ich in den 3 Sätzen dann ein Gewicht bei 12 Wdh. geschafft habe wurde das Gewicht in dem ganzen Prozess erhöht. Etwas wirr geschrieben, hoffe ihr versteht wie ich das meine.
So hab ich, Kraftmäßig, auch gute Erfolge erzielt. An meinem Aussehen hat sich, wie ich finde, nicht viel geändert. Aber ich sehe mich ja auch jeden Tag im Spiegel. Nur die Gewichte sind halt stätig gestiegen.
Seit Mai trainiere ich nach einem 3. Split. Kann vielleicht noch etwas früh sein aber ich hab am Anfang sehr drauf geachtet die Übungen sauber zu machen und denke das ich mich an die Belastung gut gewöhnt habe.
Das Prinzip ist jetzt das selbe wie vorher nur die Anzahl der Übungen ist gestiegen. 4 Übungen für jede großes Muskelgruppe + 2 Übungen für jede weitere Muskelgruppe. Also zum Beispiel, 4 Übungen Burst, 2 Übungen Bizeps, 2 Übungen Bauch. Nur ein Beispiel, so mache ich es nicht. Nur zur verdeutlichung.
Im laufe der Übungen lässt die Kraft natürlich nach und im 4. Satz kann es schonmal sein das ich Abbrechen muss weil ich nicht weiterkann. Das ist dann für mich das Zeichen weniger Gewichte zu verwenden. Aber im gesamten fühle ich mich nach dem Training immernoch irgendwie Fit. Also ich bin nicht super müde oder habe das Gefühl nichts mehr im Altag heben zu können. Im Gegenteil, 2, 3 Stunden fühle ich mich wieder so als könnte ich noch ne Einheit einlegen (tue ich natürlich nicht). Am nächsten Tag habe ich auch nur äußerst selten einen Muskelkater was ja eig dafür spricht das der Muskel gut mit der Belastung klar kommt aber auch bedeutet das er nicht genügend gereizt wurde, oder irre ich mich da?
Jetzt schlußendlich meine Frage, trainiere ich hart genug? Lohnt es sich vielleicht noch eine Übung zu machen, ein Satz mehr, mehr Gewicht, mehr Wiederholungen oder ist es so wie es ist genau richtig?

Falls es irgendwie wichtig ist, vor einem Jahr wog ich noch 64kg bei 180cm. In der Zeit musste ich mich meinem Grundwehrdienst stellen und habe 16kg zugenommen durch das ganze Microwellen futter was ich mir da so reingeschaufelt hab, also alles andere als gesund. Großartig Sport habe ich in der Zeit auch nicht betrieben. Seit ich trainiere habe ich nochmal 5 kg zugenommen und bin jetzt bei 85kg, sicher auch einiges an Fett dran ::oops:

Der lange Text tut mir leid xD Hoffe jemand kann mir sagen wie hart es den sein muss =)
 
A

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Re: Wie hart muss es den sein?
Du musst deinen Körper gut kennen dann kannst du an deine Grenzen gehen. Ich probier immer wenn mein Körper anfangt zu streiken, einfach die Grenze überwinden und noch 2-3 Wdh zu machen.. wenns sein muss mit kurzer pause oder mit leichtem abfälschen..also wo das mögliche und das unmögliche zusammen kommt -> das vermöglichbare.. xD

Falls es wer nicht kennt.. der letzte Satz mit dem vermöglichbaren.. xD
http://www.youtube.com/watch?v=iLiU7VHdZEY
 
Hart zu trainieren erlernt man nicht von heute auf morgen. Hart trainieren ist nicht nur eine körperliche Sache, sondern der Kopf muss da auch einiges mitmachen. Richtig definieren kann man das Wort hart aber nicht. Viele reden davon, dass sie während dem Training auch schon ins Klo gekübelt haben, mir persönlich ist es so krass noch nicht passiert, aber schwindlig und schlecht wurde mir auch schon während manchen Einheiten.

Je geringer der Split ist umso besser kannst du die "Härte" erlernen. Ich schätze, dass es niemand hinkriegt sich nach einem Satz Flys zu übergeben. Nach einem Satz Kniebeugen ist das theoretisch ein Kinderspiel. In einem GK-Plan trainiert man so ziemlich nur die Grundübungen(also diejenigen, bei denen mehrere Muskelpartien gefordert werden).

Ich lege dir mal meinen derzeitigen ans Herz:

Kniebeugen
Bankdrücken
Klimmzüge
Wadenheben

Kreuzheben
Rudern (mit KH oder LH)
Dips
Military Press

Du siehst, nicht viele Übungen, dennoch bin ich nach diesen Übungen (gelegentlich mach ich für die ein oder andere Muskelgruppe noch eine Iso mit rein) ziemlich am Sack und zwar so doll, dass ich den ganzen Tag platt bin und teilweise am nächsten Tag noch zitter.

Was braucht man, um hart zu trainiere?

1. Du brauchst Motivation, bzw den Willen dein für den Tag gesetztes Ziel zu erreichen (vllt noch gescheite Musik im Ohr)
2. korrekte und nicht zu schnelle Übungsausführung
3. mentale Stärke (klingt schwachsinnig, aber der Körper muss entscheiden, wann schluss ist, nicht der Kopf!)
4. ggf. einen Trainingspartner
5. gelegentliche Intensitätstechniken

Für die ersten 2-3 Monate kommt man ganz gut ohne Muskelversagen aus. Der Körper muss sich zuerst auf die Belastung einstellen.

Danach kann man schon mal in einem Satz bis ans Muskelversagen gehen. Wenn du einen Partner hast kann dieser dir bei den letzten Wdh sogar helfen. Versuche nicht zulange Pausen zwischen den Sätzen zu machen, wenn du dich bereit fühlst, dann machst du weiter.

Intensitätstechniken (google.de) kannst du gelegentlich auch mal einsetzen. Allerdings vorsicht vor dem Übertraining.

Ich trainiere meinen geposteten Plan jetzt seit 6 Wochen und war anfänglich auch der Meinung hart zu trainieren und erwische mich immer wieder dabei, dass mein Kopf mir sagt "es geht nichts mehr" obwohl noch was geht.

In meinen Augen wird es immer schwerer intensiv zu trainieren je höher man splittet.
 
Fx88 hats wieder mal auf den Punkt gebracht. Ich hab jetzt n Monat nen 3er Split probiert und mein Ergebniss: Scheiß drauf (; Ich bleib bei meinem 2er.

Und zu deiner Frage: Wenn dein Kopf sagt es geht nichts mehr, mach noch 2 Wdh (; Braucht allerdings seine Zeit, bis man es lernt.
 
Ich möchte noch hinzufügen, dass man es gerade anfangs auch nicht immer übertreiben sollte, da Knochen und vor allem Bänder auch erstmal eine gewisse Anpassung erfahren müssen. Ich erinnere mich zB, dass ich damals immer mehr auf die Langhantel gepackt habe (Curls) und mir auf einmal die Unterarmknochen richtig wehgetan haben. Also langsam rantasten und mit realistischen Gewichten sauber und dann auch intensiv trainieren.
 
Am nächsten Tag habe ich auch nur äußerst selten einen Muskelkater was ja eig dafür spricht das der Muskel gut mit der Belastung klar kommt aber auch bedeutet das er nicht genügend gereizt wurde, oder irre ich mich da?
Jetzt schlußendlich meine Frage, trainiere ich hart genug? Lohnt es sich vielleicht noch eine Übung zu machen, ein Satz mehr, mehr Gewicht, mehr Wiederholungen oder ist es so wie es ist genau richtig?
Muskelkater is von Person zu Person ganz individuell! Der eine bekommt fast nie einen, der andre hat schon fast nach jeder Einheit nen Muskelkater! Wenn du dich ständig steigerst bzw beim stehenbleiben die Übung wechselst und dich da wieder steigerst wird sich der Muskel logischerweise auch aufbaun. Hart zu trainieren bedeutet nicht, einen Satz mehr zu trainiern oder allgemein mehr zu trainiern...klar ist es hart wenn man 2 Stunden im Studio steht, nur das hat nichts mit dem "harten" Training zu tun welches gemeint ist. 45 Minuten im Studio reichen völlig, mach nicht zu lange Pausen, geh bei den Sätzen ans Limit und steiger dich ständig! Du wirst sehn wie hart Training sein kann wenn du dich an diese Dinge hältst. Vorallem merkt mans bei großen Übungen weils eine ganz andre Belastung ist wenn du am Trainingsbeginn mit 30kg Kniebeugen bis ans Limit und ne Zeit später mit 70kg Kniebeugen bis ans Limit gehst.

Ich schätze, dass es niemand hinkriegt sich nach einem Satz Flys zu übergeben.
Meinst du nur den einen Satz Flys? Oder im Bezug auf die Kniebeugen (und dann Flys)? Weil ich schon jeweils nach ua. nem Satz LH Curls, nach nem Satz Seitheben, bei Klimmzügen fast soweit war!
 
@Fux: Meinte den generellen Vergleich zwischen ner Iso (also z.B. Flys) und einer Grundübung wie Kniebeugen.

Natürlich, wenn ich einen Supersatz mit Kniebeugen und Flys machen würde, dann wären die Flys auch hart. Aber ich sehe oft Kerle bei mir im Studio, die kommen und machen direkt Flys am Kabelzug. Das könnte ich auch machen, allerdings wäre ich nach 10 Sätzen noch nichtmal annähernd soweit in "kotznähe" wie bei einem Satz Kniebeugen.
 
Sehr cool, erstmal vielen Dank für eure Tipps und das Feedback.
Ich arbeite jetzt mal die Punkte von Fx88 ab =)

1. Motivation ist Grundsätzlich da, jedoch kein Ziel. Schwer zu beschreiben, ich hab zurzeit super viel Zeit und Schlafstörungen. Ich bin den ganzen Morgen motiviert mich endlich auspowern zu können. Wenn ich im Studio bin versuche ich auch so gut es geht ans Limit zu gehen mit dem Ziel Nachts vernünftig schlafen zu können, was aber sowieso nicht klappt und mich dann total schlaucht wenn ich im Bett liege xD

2. Wie schon geschrieben habe ich am Anfang sehr drauf geachtet die Übungen korrekt auszuführen aber hatte zu beginn arge Schwierigkeiten mit der Geschwindigkeit. Die positive Bewegung war sehr explosiv und die negative dann etwas zu langsam. Hab mir aber mittlerweile angewöhnt alles relativ sachte anzugehen und je niedriger das Gewicht umso langsamer die Bewegung.

3. Mentale Stärke, klingt jetzt doof aber in den 3 Monaten AGA wurde mir mal vor Augen geführt was der Körper so alles aushalten kann. Im Winter bei 30cm Schnee einen 20km Marsch mit vollem Gepäck zu machen kann ziemlich hart werden, erstrecht wenn man ständig denkt "verdammt ich kann nicht mehr" wenn man dann von einem Ausbilder angeschrien wird geht der nächste Kilometer doch noch irgendwie, Stück für Stück kann man dann doch ans Ziel. Von daher kann ich ganz gut einschätzen wie weit ich gehen kann bzw. gehen sollte.

4. Einen Trainingsparter habe ich, wobei er leider mehr eine Trainingsblockade ist als ein Partner. Er ist jetzt seit 1 1/2 Jahren dabei aber bereits nach der ersten Übung kommen Sätze wie "boa ich hab kein bock mehr, ist doch alles viel zu anstrengend". Und wenn er den mal keine Lust mehr hat macht er auch nichtmehr weiter und "heult" nurnoch rum xD der wird aber ab heute ausgetauscht und ich gehe mal 2 Woche mit jemandem mit der schon seit 5 Jahren dabei ist. Klar das Level ist total verschieden aber er kann mich wenigstens noch pushen und mir vielleicht noch den ein oder anderen Kniff zeigen.

5. Ich weiß nicht ob man das als Intensitätstechniken beschreiben darf aber durch meinen Partner wurden mir die Pausen irgendwann zu groß. Während er dann noch auf einem Gerät saß habe ich mir schon ein anderes geschnappt und somit jede Übung abwechselnt gemacht. Aber wie bei Punkt 4 schon geschrieben, wird ab heute geändert =)

Jetzt noch zu deinem Plan, ich werde mich jetzt die 2 Wochen lang an meinen neuen Trainingspartner halten und wenn ich bis dahin immernoch nicht ins Klo gekübelt habe wie du es so schön sagst werde ich mal deinen Plan probieren wobei ich dir da auch recht geben muss mit dem niedriger Splitter mehr Anstrengung. Als ich die 3 Monate meinen GK-Plan gemacht hab war ich auch ausgelaugter als jetzt.

Vielen Dank nochmal für eure Beteiligung =)
 
Was bei mir sehr gut funktioniert hat ist nicht groß darüber nachdenken. Frei nach dem Motto: Kopf hat Pause beim trainieren. D.h. NICHT das ich jz stur die Übung runterreiß und fertig sondern einfach den Kopf beiseite schiebe wenn es schmerzhaft wird. Vor allem nicht lange herumtun bei Max. Versuche usw... JUST DO IT!
 
Kopf hat Pause beim trainieren

das ist der falsche weg! wenn der kopf nicht dabei ist, dann fehlt dir die mentale stärke, dann fehlt dir der mentale focus!

der kopf sollte also auch zu 110% beim training mit dabei sein!

das sind genau diese discopumper typen, die zwischen den sätzen mit ihren 3 freundinnen sms-en, die niemals mit dem kopf dabei sind!
 
das ist der falsche weg! wenn der kopf nicht dabei ist, dann fehlt dir die mentale stärke, dann fehlt dir der mentale focus!

der kopf sollte also auch zu 110% beim training mit dabei sein!

das sind genau diese discopumper typen, die zwischen den sätzen mit ihren 3 freundinnen sms-en, die niemals mit dem kopf dabei sind!

Das hast du falsch verstanden.... Klar ist der Kopf "dabei", natürlich konzentriere ich mich auf die korrekte Ausführung usw... Ich schalte einfach rundherum alles eb es gibt nur noch mich und das Gewicht, ich glaub so formuliert triffts eher... xD
 
Das hast du falsch verstanden.... Klar ist der Kopf "dabei", natürlich konzentriere ich mich auf die korrekte Ausführung usw... Ich schalte einfach rundherum alles eb es gibt nur noch mich und das Gewicht, ich glaub so formuliert triffts eher... xD

Ich denke ihr habt beide vom Gleichen geredet. Wenn ich trainiere, dann bin ich fokusiert, alles andere ist mir dann egal. War schon öfters so, dass ich am Trainieren war und plötzlich irgend ne Perle im Raum stand und mein Kumpel (dem das alles irgendwie kein Spaß macht) nur meinte "oha guck ma", und ich meinte "mir scheißegal wer da ist, ich pack jetzt 20 Wdh" un der mich nur verdutzt angeguckt hat "bist du etwa schwul?" ... Ich denke so ein Fokus ist wichtig, ansonsten wirds ein Lari-fari training. Kopf für die restliche Welt aus, nur der Teil im Kopf fürs Training ist noch an.
 
Ich denke ihr habt beide vom Gleichen geredet. Wenn ich trainiere, dann bin ich fokusiert, alles andere ist mir dann egal. War schon öfters so, dass ich am Trainieren war und plötzlich irgend ne Perle im Raum stand und mein Kumpel (dem das alles irgendwie kein Spaß macht) nur meinte "oha guck ma", und ich meinte "mir scheißegal wer da ist, ich pack jetzt 20 Wdh" un der mich nur verdutzt angeguckt hat "bist du etwa schwul?" ... Ich denke so ein Fokus ist wichtig, ansonsten wirds ein Lari-fari training. Kopf für die restliche Welt aus, nur der Teil im Kopf fürs Training ist noch an.

FX88 hats wiedermal aufn Punkt getroffen, genau dass hab ich gemeint :D
 
Das hast du falsch verstanden.... Klar ist der Kopf "dabei", natürlich konzentriere ich mich auf die korrekte Ausführung usw... Ich schalte einfach rundherum alles eb es gibt nur noch mich und das Gewicht, ich glaub so formuliert triffts eher... xD

Hat er definitiv, ich weiss nähmlich genau was du meinst. Habe diese "Fähigkeit" erst vor einigen Woche erlernt, brauche sie immer bei der Beinpresse (nachdem ich bereits 20er Sqauts, Beinstrecker und Beuger hinter mir habe), der Schmerz in der Presse war immer so gewaltig, bei den letztens Wdh. das ich immer aufgegeben habe. Nun versuche ich mich an einen anderen Ort zu bringen, ich denke an was schöne, schliesse die Augen und versuche mich über das zu freuen das bald passiert oder erinnere mich eben an was, hauptsache ich spüre die Schmerzen nicht mehr so doll.
 
Unser Ausbildner hatte damals 2 gute Tipps für Schmerzen:

1) Schmerz ist dein Freund, er mahnt dich deinen Job zu machen und sagt dir, dass du noch am Leben bist!
2) Du hast Schmerzen? Denk an den geilsten Sex den du je hattest!

;-)
 
A

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Re: Wie hart muss es den sein?
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