morgen zusammen,
seit gut 2 wochen versuche ich mir regelmäßig nahrung und flüssigkeit zu zuführen und muss sagen ich habe damit enorme probleme. bevor ich damit angefangen habe muss ich eingestehen war ich ein sehr schlechter esser und mit der flüssigkeits zufuhr habe ich es auch nicht wirklich genau genommen. ich habe immer nur dann gegessen wenn ich wirklich huger verspürt habe und es gab tage da habe ich, man glaubt es kaum, auch einfach mal nichts gegessen weil ich mir einfach nicht die zeit dafür genommen habe.
seit 2 wochen wie gesagt versuche ich mich an folgendes muster zu halten:
7-7.30 uhr shake mit 5 el haferflocken
10-10.30 uhr 2 scheiben körnerbrot mit jew. 2 scheiben putenbrust / käse
13-13.30 mittagstisch beim metztger ( erbsensuppe, nudelauflauf etc.) ist der kompromiss zwischen nicht kochen können und nicht zur pommesbude rennen
16-16.30 wieder 2 scheiben körner brot mit jew. 2 scheiben putenbrust / käse (an trainingstagen kommt hier der shake)
19-19.30 abendessen in form von rührei mit vollkornbrot, salate. noch eher selten fleisch und fisch.
22-22.30 shake ohne flocken an trainingsfeien tagen, an trainingstagen 250g magerquark mit nüssen.
gemüse nehme ich zur zeit noch hauptsächlich in form von rohkost zu mir, zu den mahlzeiten und zwischendurch findet auch mal ein apfel oder ne banane den weg in meine fressluke. flüssigkeit in form von wasser und kaffe kommt mit mühe und not auf 2 - 3 liter max. bei 191 cm und 87 kg.
ich weiß dieser plan ist stark verbesserungswürdig und ich nene ihn auch daher bewusst nicht ernährungsplan. aber ich bemerke bereits hier das ich an meine grenzen stoße was die aufnahme möglichkeit betrifft.
das fängt schon bei der ersten zwischenmahlzeit morgens an. eig. bin ich da noch so voll von dem shake das die 2 brote mit essen und geschmak recht wenig zu tun hat. es ist eher eine qual und kampf die brote runter zu bekommen inkl. schweißperlen auf der stirn. das programm zieht sich dann für den rest des tages so durch. gleiches gilt fürs trinken. die genannten 2-3 liter stellen das absolut für mich machbare zur zeit dar. es ist mir völlig schleierhaft wie einige hier mit absoluter selbstverständlichkeit zwischen 4-5 litern zu sich nehmen können.
zuerst dachte ich gut, quäl dich ein paar tage, dann gewöhnst du dich schon dran aber puste kuchen, ist nicht so. mittlerweile ertappe ich dabei wie ich hier und da schon wieder weniger esse weil ich es einfach nicht runterbekomme.
mich würde es interessieren ob ihr für euch da irgendwie einen trick oder ähnliches gefunden habt um euch besser an diese umstellung zu gewöhnen bzw. es einfacher zu gestalten. ich habe wie gesagt wahnsinnige probleme damit. wenn ich jetzt auf de uhr schaue und sehe das ich in 20 minunten mein 2 frühstück vor der brust habe wird mir übel.
danke schonmal vorab für den ein oder andren helfenden hinweis
hideki
seit gut 2 wochen versuche ich mir regelmäßig nahrung und flüssigkeit zu zuführen und muss sagen ich habe damit enorme probleme. bevor ich damit angefangen habe muss ich eingestehen war ich ein sehr schlechter esser und mit der flüssigkeits zufuhr habe ich es auch nicht wirklich genau genommen. ich habe immer nur dann gegessen wenn ich wirklich huger verspürt habe und es gab tage da habe ich, man glaubt es kaum, auch einfach mal nichts gegessen weil ich mir einfach nicht die zeit dafür genommen habe.
seit 2 wochen wie gesagt versuche ich mich an folgendes muster zu halten:
7-7.30 uhr shake mit 5 el haferflocken
10-10.30 uhr 2 scheiben körnerbrot mit jew. 2 scheiben putenbrust / käse
13-13.30 mittagstisch beim metztger ( erbsensuppe, nudelauflauf etc.) ist der kompromiss zwischen nicht kochen können und nicht zur pommesbude rennen
16-16.30 wieder 2 scheiben körner brot mit jew. 2 scheiben putenbrust / käse (an trainingstagen kommt hier der shake)
19-19.30 abendessen in form von rührei mit vollkornbrot, salate. noch eher selten fleisch und fisch.
22-22.30 shake ohne flocken an trainingsfeien tagen, an trainingstagen 250g magerquark mit nüssen.
gemüse nehme ich zur zeit noch hauptsächlich in form von rohkost zu mir, zu den mahlzeiten und zwischendurch findet auch mal ein apfel oder ne banane den weg in meine fressluke. flüssigkeit in form von wasser und kaffe kommt mit mühe und not auf 2 - 3 liter max. bei 191 cm und 87 kg.
ich weiß dieser plan ist stark verbesserungswürdig und ich nene ihn auch daher bewusst nicht ernährungsplan. aber ich bemerke bereits hier das ich an meine grenzen stoße was die aufnahme möglichkeit betrifft.
das fängt schon bei der ersten zwischenmahlzeit morgens an. eig. bin ich da noch so voll von dem shake das die 2 brote mit essen und geschmak recht wenig zu tun hat. es ist eher eine qual und kampf die brote runter zu bekommen inkl. schweißperlen auf der stirn. das programm zieht sich dann für den rest des tages so durch. gleiches gilt fürs trinken. die genannten 2-3 liter stellen das absolut für mich machbare zur zeit dar. es ist mir völlig schleierhaft wie einige hier mit absoluter selbstverständlichkeit zwischen 4-5 litern zu sich nehmen können.
zuerst dachte ich gut, quäl dich ein paar tage, dann gewöhnst du dich schon dran aber puste kuchen, ist nicht so. mittlerweile ertappe ich dabei wie ich hier und da schon wieder weniger esse weil ich es einfach nicht runterbekomme.
mich würde es interessieren ob ihr für euch da irgendwie einen trick oder ähnliches gefunden habt um euch besser an diese umstellung zu gewöhnen bzw. es einfacher zu gestalten. ich habe wie gesagt wahnsinnige probleme damit. wenn ich jetzt auf de uhr schaue und sehe das ich in 20 minunten mein 2 frühstück vor der brust habe wird mir übel.
danke schonmal vorab für den ein oder andren helfenden hinweis
hideki