so @georgebush: ich gestehe, dass ich voll mit halbwissen bin bei dem Thema. Allerdings kommt man nicht drum rum, die China Study und die Adventisten Studien als die größten Krebs und Gesundheitsstudien und vor allem die Vollständigsten anzusehen.
Leider gibt es diese Bücher von schlechten Autoren ja. Campbell allerdings war zuerst selbst überzeugter Omnivorer und hat Vegetarier in seinem Kurs ausgelacht. Dann kam die china study und seitdem ist er eben Veganer. Klar ist das jetzt nur einer von vielen und ich weiß auch von Studienkollegen, dass auf der Uni Wien noch unterrichtet wird, dass Milch 100% positive Eigenschaften hat. Das Milch allerdings nicht 100% ist, weiß nun wirklich jeder und da seh ich das Problem - wem man denn nun vertrauen darf und wem nicht, bleibt letztlich uns überlassen. Für mich sind aber gerade Mediziner die aus der Spur tanzen, die interessanten. Denn nur so kommen neue Denkwege zustande und nur so haben wir Menschen uns weiterentwickelt.
für mich ist Cholesterin ein Schadstoff, weil es Nummer 1 Grund für Herzinfarkte ist. Tiere können das Cholesterin eben dank des kürzeren Darms nicht aufnehmen - das Essen bleibt kürzer im Körper und Dinge wie Cholesterin können erst gar nicht ins Blut gelangen.
Auch zum Gebiss: Klar haben wir Schneidezähne aber mit dem können wir bitte keine Kuh essen.
Ein Fleischesser jagt sein Tier selbst, erlegt es selbst und isst es selbst..
Wir lassen töten, und auch dann essen wir nicht die Kuh mitsamt Haut und Haaren sondern müssen das fleisch erst braten, würzen etc. etc. Das macht keinen Fleischesser aus.
So nun zu den Raubkatzen. Kann sein das du recht hast - da kenn ich mich nicht aus. Was ich mich allerdings frage, warum dann nicht an ihnen geforscht wird anstatt an ratten. Ratten sind unserer Genetik ja extrem nahe und auch die essen ja zb käse etc. Campbell hat eben genau an ihnen die Veränderung zwischen Vegan und Omnivor getestet und auch die Ratten lebten länger.
p.s.: bei dem Thema passierts schnell man, dass man "angreifend" wirkt, obwohl mans gar nicht sein will
@humanxwaste...
ja du magst recht haben mit meinem Flott flott ist das vl nicht so intelligent

was ich allerdings nicht verstehe ist - sie sagen also dass Milch und co nit gesund seien und man müsse also im Gegenzug vegane Sachen zu sich nehmen um das wieder auszugleichen. Da versteh ich einfach die logik nicht - warum nicht gleich darauf verzichten?
Ist für die gesamte Welt raufgerechnet wieder wesentlich sinnvoller: Jeder hat was zu essen, Wasser wird gespart, tiere werden nicht gequält etc. etc. aber das sprengt wieder den rahmen des Threads
@erich: natürlich hast du recht mit meinem bösen Halbwissen ists hier gefährlich rumzuschreiben (liegt nun mal daran, dass ich mich gar nicht mal so für den gesundheitlichen Aspekt des Veganismus' interessiere, sondern viel mehr aus ethischen gründen das ganze betreie), allerdings gebe ich ja die ganzen Links zu meinen Infos dazu, sodass es sich jeder nachlesen kann.
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ich glaube aber dass wir jetzt einen schlussstrich unter das thema ziehen können, denn so langsam kenn ich mich hier nimmer aus
fazit: Vegane produkte sind wichtig als ergänzung und sollten auch regelmäßig als ersatz genommen werden und sch nicht jeden tag mit tonnen Putenfleisch vollstopfen, wie - wie humanxwaste es schon gesagt hat - es nun mal der großteil der bodybuilder machen...
Was mir eben noch wichtig war, war dieser ausschlaggebende Satz "Vegan ist doch nicht gesund", zu dementieren. Es ist auf jeden fall nicht ungesund - wenn wir uns darauf einigen können ?

(da es ja sowieso 98% aus ethischer Motivation rausmachen, ists den meisten ja egal, obs nun gesünder oder "nur" gleich gesund wie die omnivore Ernährung ist)