Übersäuerung durch Milchprodukte

Woa ey echt mal blubber, du gehst so krass auf die Barrikaden das es echt schon nervig ist. Niemand will dir was böses, komm mal runter.
Ich esse auch Fleisch, wenn ich dadurch früher sterben sollte, dann soll es so sein, aber ich habe keine Lust immer und überall darauf zu achten, dass keine tierischen Produkte enthalten sind.
Es gibt soviele Auslöser für Krebs, da sollte der Verzehr von Fleisch noch gestattet sein. Selbst ein angebrannter Toast ist Krebserregend.

Ich kenn einige Leute wie dich. Sind dann solche die selbst wegen Schnupfen zum Arzt gehen und Antibiotika schlucken und sich im Nachhinein über die Verseuchung dieses Stoffes im Fleisch + Trinkwasser beschweren. Damit will ich jetzt aber nicht sagen, dass du auch so bist.
Wenn du den Leuten dein Wissen mitteilen willst, dann tu es, beschwerden kommen nur bei dieser radikalen Art.
 
naja ich versuche eig so weit wie möglich auf meds zu verzichten wegen der tierversuche ^^aber seit ich vegan lebe, war auch gar nichts mehr nötig ^^ das ist mal das eine...

Der thread hat sich entwickelt. Nach premutos' eingreifen, wurde es ja auch ruhig, aber wenn dann leute herkommen und mich als esoterisch beschimpfen - warum darf ich dann nicht kontern?

außerdem gehts mir in erster linie eben darum, den leuten aufzuzeigen, dass Fleisch essen eben nicht so gesund ist, wie es immer in den kleinstudien propagiert wird.

Wir rauchen hier in dem Forum ja auch nicht, weil wir nicht an Krebs sterben wollen. aber bei fleisch sagt dann plötzlich jeder "dann sterb ich halt an krebs"

Veggies/Veganer leben im Schnitt 10 Jahre länger als Omnivore. Das ist mal ne ansage wie ich finde :D aber vor allem gehts auch um die Lebensqualität. Klar ists die ersten paar Tage seltsam, weil man nicht weiß, was kochen / was essen. Aber wenn man sich dann mal zurecht findet, merkt man, dass man eigentlich noch alle Rezepte wie zuvor kochen kann - bloß halt mit ein paar kleinen Unterschieden.

Aber wie Arni-Fan schon aufgezeigt hat, gibts keine größere Verschmutzung auf der Welt als den Fleischkonsum.

Dennoch bin ich jetzt langsam für die Schließung des threads, denn egal wie wissenschaftlich man argumentiert, man bekommts dann immer mit der Antwort "red nicht so esoterisch und sei nicht so extrem" heimgezahlt. Macht keinen Sinn.. Ich finds schade, dass man es ständig als Angriff aufnimmt und nicht evtl als Hinweis, so wie es Premutos gesehen hat - der ja auch wie er selbst sagt, oft auf tierische Produkte verzichtet. Und um das gehts mir hier jetzt mal in dem Thread.
Mir gehts nicht um ethische oder ökologische Hintergründe, sondern einzig und allein um die Gesundheit. Und wer weniger Fleisch / weniger Milch trinkt / isst, der ist auf jeden fall schon auf dem richtig(er)en Weg!

Wie man eben in der china study sieht, ist es recht faszinierend, wie schnelll man die ganzen Krebszellen im Körper durch tierische Produkte aktivieren kann...

Und ja - angebrannter Toast ist auch krebsfördernd... aber Toasts essen wir hoffentlich sowieso selten, weils ja mal wirklich nicht bodybuildergerecht ist :D
 
das problem ist, dass viel halbwissen und populärwissenschaftlicher quatsch im internet verbreitet wird.

ich hatter erst kürzlich ein buch pro vegane ernährungsweise in der hand und der text am einband begann in etwas so: wie viele studien beweisen, hat fleischlicher ernährung viele negative folgen ...

ein laie kann hier nur eine schlussfolgerung ziehen: fleisch ist die inkarnation des bösen. fakt ist, der autor des buches hat primär nur ein ziel: kohle zu verdienen, demensprechend ist auch der inhalt gestaltetet. und dementsprechend ist auch die berichterstattung eher einseitig. demensprechend wird er auch nur studien heranziehen, die seine argumente untermauern. das buch von kris carr kenne ich nicht und werde ich auch nicht lesen (habe besseres zu tun), aer ich unterstelle ihr schlicht und ergreifend die selbe motivation. und das internet ist leider ein sehr guter nährboden für so halbwissen.

aber das war jetzt etwas offtopic, zum thema:

die behauptung, der darm als auch das gebiss des menschen ist für eine vegane ernährung ausgelegt ist schlicht und ergreifend falsch. der mensch ist ein paradebeispiel eines omnivoren. wenn du das gebiss eines pflanzenfressers sehen willst, guck einem schaf in den mund, und zum zwecke der begutachtung eines dementsprechenden darms würde cih dich bitten, oben genanntes tier zu öffnen und den darm dann mit dem deinigen zu vergleichen.

zum thema schadstoffe: was genau bezeichnest du als schadstoffe? cholesterin? dem widerspreche ich jetzt einfach mal. unter schadstoffe fallen für mich beispielsweise pestizide und ähnlcihes. aber ich verstehe, wenn du den begriff schadstoffe in dem zusammenhang verwendest, er klingt einfach spektakulärer. desweiteren würden mich studien über coronare herzerkrankungen bei raubkatzen interessieren, die nicht nur mit einem anderen metabolismius ausgestattet wurden, sondern auch noch generell schwer mit einem menschen vergleichbar sind.

warum menschen mit vegetarischer/veganer ernährung manche krankheitsbilder aufweisen, und manche nicht, da fallen mir auf anhieb ein dutzend erklärungen ein. zum thema cholesterin: ich denke, es ist seit 10 jahren gesichertes wissen, dass du ohne prädisposition kein problem damit haben wirst. wenn doch, ist es klar, dass man die ernährungsweise dementsprechend adaptieren wird.

danke für den link zur china studie, aber hast du dir auch die meinungen von ernährungswissenschaftern dazu durchgelesen?

ich will hier jetzt keinen kreuzzug pro fleisch/milch starten, eher im gegenteil, ich bin auch der meinung, dass die menschheit mehr auf pflanzliche rohstoffe zurückgreifen sollte, aber das problem ist, du verbreitest hier halbwissen, dass ich hier nicht stehen lassen kann. und dieses unreflektiert widergegebene halbwissen ist vielleicht auch der grund, warum ich vielleicht unterbewusst meine postings persönlich angreifend formuliert habe. sorry, sollte das wirklich so rüberkommen. jedenfalls bin ich inhaltlich bemüht, objektiv zu bleiben (aber das ist natürlcih schwer).

okay so jetzt bitte ich mal premutos objektiv über die diskussion zu schauen und zu sagen, wer hier persönlich wird ^^

zu der übersäuerung. Ich bin kein Ernährungsexperte - da fehlen mir leider die detaillierteren infos, aber ich finde diese studien (veggies/veganer haben 10 jahre höhere lebenserwartung als omnivore) viel logischer als die anderen und vor allem fundierter.

Unser körper ist eifnach nicht an tierisches Eiweiß gewohnt. Wir sind veganer was man an der Länge des Darms (umso länger der darm desto mehr schadstoffe werden aus dem Fleisch aufgenommen - daher haben fleischesser so kurze gedärme. so bekommen sie kein Cholesterinproblem) und am Unterkiefer merkt.
Fleischesser essen ihr fleisch roh und müssen es nicht erst schmackhaft braten, würzen etc.

Und jetzt zum Persönlichen. Ich finde altroistisches denken wesentlich fortschrittlicher als egoistisches. Wir stellen uns nicht nur über die Tiere sondern auch über die anderen Lebewesen.
Mit der derzeitigen Agrarwirtschaft könnten wir 9,3 Mrd Menschen ernähren! Stattdessen füttern wir lieber jährlich 53Mrd Nutztiere damit die westliche Welt "lecker" essen kann. Das Tierleid jetzt mal außen vor gelassen
Nur tierische Produkte enthalten Cholesterin und wie man bei "Forks over knives" sieht, haben veganer dieses Problem nicht. Herzpatienten wird vegane Ernährung empfohlen. Warum keine vorsorge als nur Nachsorge? Wer sagt, dass danach noch die möglichkeit besteht?

Aber ich enthalte mich jetzt hier wieder meiner stimme, denn sonst heißts wieder ich bin "extrem" und will euch überzeugen
 
Ich mags nicht in welche Richtung sich der Thread entwickelt. Und auch wenn ich blubber boys Meinung / Wissen zu mindestens 95% teile, so verstehe ich auch Menschen, die sich darüber aufregen. Ich glaube blubber, du überforderst die meisten. Als Veggie / Veganer informiert man sich meist monatelang mit vielen Büchern, und du gibst das in 3 Absätzen wieder. Verständlich, dass es da nach Esoterik klingt, wenn man überall hört und liest "Fleisch bringts" und wie gesund es nicht ist, und wir sollten Wurstbrot mit Wurstwurst ersetzen weil Brot ja bekanntlich dick macht und so^^

Vorsicht, momentan sind wieder Faschingszeitungen im Umlauf! Nicht alles ernst nehmen, nur weil es gedruckt ist, oder im Internet seht.
Ich hab auf einer PRO-tierisches-Eiweiß Seite folgenden Absatz gefunden
Mythos 7: Eiweiß führt zur ÜbersäuerungEiweiß soll angeblich das Säure-Basen-Gewicht durcheinanderbringen. Natürlich tut Eiweiß das – wenn Sie ausschließlich tierisches Eiweiß essen. Wenn Sie aber pflanzliches Eiweiß, zum Beispiel aus Hülsenfrüchten, dazu reichlich Obst und Gemüse verzehren, bilden sich in Ihrem Körper viele Basen, die das saure Milieu ausgleichen und neutralisieren.
Auch hier der Hinweis, dass tierisches Eiweiß nur dann nicht ungesund ist, wenn man genügend pflanzliches Eiweiß verzehrt! Absichtlich überspitzt ausgedrückt heißt das: es ist ja eh nicht giftig, man muss nur genügend Gegengift zu sich nehmen.

Und zum Thema Linsen viel Eiweiß und trotzdem basisch: die Proteine sind schon sauer, aber ich glaube die Ballaststoffe (oder irgendetwas Anderes, sorry falls es nicht stimmt) ist so basisch, dass das Ganze ausgeglichen ist. Und wer mir jetzt kommt "na da muss ich ja voll viel furzen", erstens ist das nichts Ungesundes und zweitens: Hülsenfrüchte kochen und mit Kümmel/Bohnenkraut würzen, dann sollte das kein Problem mehr sein. Ich finde in jedem Bodybuilder-Ernährungsplan sollten 100g Linsen enthalten sein. Gestern hab ich mir 100g Reis + 100g Linsen gemacht, 33g Eiweiß in 700kcal. Wer hat so etwas schon einmal gegessen, fragt euch durch im Fitnesscenter.
Habe einmal mit einer Amerikanerin geredet, die nach LA in eine WG gezogen ist, "I am vegetarian" - "oh, so you just want chicken?" ... dann haben sie eben 1 Woche vegetarisch gekocht gemeinsam und die Mitbewohnerin war begeistert, dass sie dadurch jeden Tag groß aufs Klo musste, vorher ging sie nur 1-2 Mal pro Woche (da dafür anscheinend RICHTIG groß ^^), das hatte sie wohl dem Fast Food zu verdanken. (und wie blubber sagte - was ist denn meist drinnen im Fast Food? ....)
 
... Dennoch bin ich jetzt langsam für die Schließung des threads, denn egal wie wissenschaftlich man argumentiert, man bekommts dann immer mit der Antwort "red nicht so esoterisch und sei nicht so extrem" heimgezahlt. ...

Naja, eigentlich schreibst du eher in der Form "ich weiß zwar auch nicht warum, aber genauso ist es" ;-)

Ich selbst bin auch überwiegend Vegetarier und unterschreibe jederzeit, dass auch vegane Ernährung bei weitem ausreicht um gesund zu bleiben und Muskelmasse aufzubauen.
Es gibt allerdings keine Unterschied zwischen tierischen und pflanzlichen Aminosäuren. Beides sind Säuren und der menschliche Körper hat genügend Möglichkeiten sie abzupuffern.
Empirisch gibts auch hierzulande die Erfahrung, dass früher die reichen Leute alle möglichen Zivilisationskrankheiten bekamen und die Armen eher nicht. Krebs ist allerdings gar nicht so sehr eine Zivilisationskrankheit sondern eher ein ungünstiges Zusammentreffen von Giften mit genetischer Disposition; früher hat das übrigens Auszehrung geheissen.
 
so @georgebush: ich gestehe, dass ich voll mit halbwissen bin bei dem Thema. Allerdings kommt man nicht drum rum, die China Study und die Adventisten Studien als die größten Krebs und Gesundheitsstudien und vor allem die Vollständigsten anzusehen.

Leider gibt es diese Bücher von schlechten Autoren ja. Campbell allerdings war zuerst selbst überzeugter Omnivorer und hat Vegetarier in seinem Kurs ausgelacht. Dann kam die china study und seitdem ist er eben Veganer. Klar ist das jetzt nur einer von vielen und ich weiß auch von Studienkollegen, dass auf der Uni Wien noch unterrichtet wird, dass Milch 100% positive Eigenschaften hat. Das Milch allerdings nicht 100% ist, weiß nun wirklich jeder und da seh ich das Problem - wem man denn nun vertrauen darf und wem nicht, bleibt letztlich uns überlassen. Für mich sind aber gerade Mediziner die aus der Spur tanzen, die interessanten. Denn nur so kommen neue Denkwege zustande und nur so haben wir Menschen uns weiterentwickelt.

für mich ist Cholesterin ein Schadstoff, weil es Nummer 1 Grund für Herzinfarkte ist. Tiere können das Cholesterin eben dank des kürzeren Darms nicht aufnehmen - das Essen bleibt kürzer im Körper und Dinge wie Cholesterin können erst gar nicht ins Blut gelangen.
Auch zum Gebiss: Klar haben wir Schneidezähne aber mit dem können wir bitte keine Kuh essen.

Ein Fleischesser jagt sein Tier selbst, erlegt es selbst und isst es selbst..
Wir lassen töten, und auch dann essen wir nicht die Kuh mitsamt Haut und Haaren sondern müssen das fleisch erst braten, würzen etc. etc. Das macht keinen Fleischesser aus.

So nun zu den Raubkatzen. Kann sein das du recht hast - da kenn ich mich nicht aus. Was ich mich allerdings frage, warum dann nicht an ihnen geforscht wird anstatt an ratten. Ratten sind unserer Genetik ja extrem nahe und auch die essen ja zb käse etc. Campbell hat eben genau an ihnen die Veränderung zwischen Vegan und Omnivor getestet und auch die Ratten lebten länger.

p.s.: bei dem Thema passierts schnell man, dass man "angreifend" wirkt, obwohl mans gar nicht sein will:p
@humanxwaste...

ja du magst recht haben mit meinem Flott flott ist das vl nicht so intelligent :p
was ich allerdings nicht verstehe ist - sie sagen also dass Milch und co nit gesund seien und man müsse also im Gegenzug vegane Sachen zu sich nehmen um das wieder auszugleichen. Da versteh ich einfach die logik nicht - warum nicht gleich darauf verzichten?
Ist für die gesamte Welt raufgerechnet wieder wesentlich sinnvoller: Jeder hat was zu essen, Wasser wird gespart, tiere werden nicht gequält etc. etc. aber das sprengt wieder den rahmen des Threads

@erich: natürlich hast du recht mit meinem bösen Halbwissen ists hier gefährlich rumzuschreiben (liegt nun mal daran, dass ich mich gar nicht mal so für den gesundheitlichen Aspekt des Veganismus' interessiere, sondern viel mehr aus ethischen gründen das ganze betreie), allerdings gebe ich ja die ganzen Links zu meinen Infos dazu, sodass es sich jeder nachlesen kann.

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ich glaube aber dass wir jetzt einen schlussstrich unter das thema ziehen können, denn so langsam kenn ich mich hier nimmer aus :D

fazit: Vegane produkte sind wichtig als ergänzung und sollten auch regelmäßig als ersatz genommen werden und sch nicht jeden tag mit tonnen Putenfleisch vollstopfen, wie - wie humanxwaste es schon gesagt hat - es nun mal der großteil der bodybuilder machen...

Was mir eben noch wichtig war, war dieser ausschlaggebende Satz "Vegan ist doch nicht gesund", zu dementieren. Es ist auf jeden fall nicht ungesund - wenn wir uns darauf einigen können ? ;) (da es ja sowieso 98% aus ethischer Motivation rausmachen, ists den meisten ja egal, obs nun gesünder oder "nur" gleich gesund wie die omnivore Ernährung ist)
 
Klar sollte man nicht jeden Tag Fleisch essen, so wie von jedem pratiziert, aber ab und zu Fleisch essen ist auch nicht ungesund.
Früher haben die Leute sich auch nur größten Teils von Fleisch ernährt, weil es einfach nichts anderes gab.

Ich sehe es nicht so eng, wenn man 1-2x die Woche Fleisch isst. Schmeckt einfach gut, sättigt gut und man kann dazu eigentlich alles essen.
Wer Vegaterier/ Veganer sein möchte, soll es machen, aber ich esse auf jeden Fall mein Fleisch weiterhin, egal ob ich 10 Jahre weniger lebe.
Der Vergleich Zigaretten und Fleisch ist ja wohl aus den Haaren daher gezogen.
Zigaretten zerstören die Lunge und andere Körperteile, Fleisch aber nicht wirklich - zumindest in Maßen.

Jedem des Seine.

Was ich jedoch nicht verstehe, wieso jetzt alle auf blubber-boy so eindreschen.
Er verteidigt nur sein veganes Essen, sowie ihr eure Fleischkost.
 
1-2x die woche wär ja besser als erwartet :D ich red hier ja zumindest von hälfte hälfte...

das mit früher stimmt nicht so ganz... früher früher früher ernährte sich jeder vegan - dann wurde es ja wegen der klimaumstellungen und der neueroberungen von schwer besiedelbaren ländern, schwierig vegan essen zu können und da kam dann das jagen grad recht... ich mein erlegst du ein mammut, hat deine familie mal für ne weile fein zu essen... da ist sammeln wesentlich aufwendiger und anstrengender .

ich weiß gar nicht wo der zigaretten/fleischvergleich gefallen ist, aber das halte ich auch für quatsch!

Naja - fleisch ist allgegenwertig und "normal". Vegan nicht - dw reagieren die meisten zu beginn ja mal mit abwehr... der thread hat sich aber doch recht gut entwickelt und die Diskussion wurde wirklich interessant wie ich finde... !

Vor allem hats den Zweck ja erreicht, dass jeder sieht, dass fleisch in übermaßen nicht so gut ist - und das wissen wir ja alle, bloß kaum ein bodybuilder haltet sich dran :D vl ja jetzt ein paar mehr :p
 
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