Trainingskonzept und Frage zur Ernährung

Ultimate2

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Hallo,

ich wollte mal fragen was ihr von diesem Trainingskonzept haltet. Es handelt sich hierbei um ein Ganzkörpertraining das 2-3 mal in der Woche durchgeführt wird. Jede Übung mit ca. 3 Sätzen und 2-3 Übungen pro Muskelgruppe. Bis jetzt nichts aussergewöhnliches oder?
Naja die Wiederholungszahl sollte in jedem Satz bei genau 10 liegen, auch wenn man 2 Wdh. mehr schaffen würde sollte man nicht mehr als 10 machen. Nach ca. 6 Wochen sollte man nicht die Übungen wechseln sondern einfach die Wdh. Zahl ändern, z.b. eine Kraftphase einlegen wo man dann ne Wdh-Zahl von 4 nur noch macht. und anschließend z.b. eine Ausdauerphase mit 20-25 Wdh. pro Satz. Übungen kann man natürlich auch hin und wieder mal variieren.
Das ist ein Gegensatz zum altbekannten Pyramidensystem, was haltet ihr davon? Ich bin gerade dabei das auszutesten, weiß aber nicht ob man damit wirklich Erfolg haben kann.

Der Muskel braucht Eiweiss um zu wachsen, ist es daher nicht ratsam kurz vor dem Schlafengehen sich noch einen Shake runterzukippen? So hat der Körper genügend Eiweiss über die Nacht und Muskeln wachsen ja in der Regenerationszeit, oder? Das Eiweiss wird ja auch langsamer abgebaut wenn der Körper ruht.

Schreibt mir bitte mal eure Meinungen wie ihr das seht?!
 
A

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Re: Trainingskonzept und Frage zur Ernährung
der plan hört sich so gesehen gut an, vielleicht ein bischen viel umfang aber wenn du eh nie bis ganz zum muskelversagen gehst und sozusagen lockere trainingseinheiten machst, dann könnte das schon gehen, aber ich selber würde weniger umfang machen und auch wenn ganzkörper dann nur maximal 2 mal pro woche trainieren

lieber magerquark vor dem schlafen gehen essen als nen shake, der uark wird langsamer und gleichmässiger verdauert, das eiweiss bei ruhe langsamer abgebaut wird halt ich für unsinn, grade wenn man ruht hat der körper mehr *arbeitsspeicher* =P für die verdauung zur verfügung, da laufen die stoffwechselprozesse besser ab als am tag !
 
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