Ok, ich betone es nochmal, auf KEINEN Fall darfst du am gleichen Tag Maximalkrafttraining und Schnelligkeitstraining machen.
Du solltest 2 Sprinttrainingseinheiten pro Woche machen. Dies könnte man folgendermaßen in einen vorhandenen 2er-Split einbauen:
So : 1.Splittag (mit Brust/Rücken, so wie du gesagt hast)
Mo: Sprinttraining 1
Di: frei
Mi: 2.Splittag (hier machst du das Beintraining)
Do: frei
Fr: Sprinttraining 2
Sa: frei
So, wie sieht dieses Sprinttraining nun konkret aus:
zunächst ein paar grundlegende Prinzipien:
1)Schnelligkeitsübungen nur im ausgeruhten Zustand und natürlich nach intensivstem Aufwärmen!
2)schon bei geringen Geschwindigkeits- oder Präzisionsverlusten die Übungen sofort einstellen
3)ausreichend lange Pausen (2-4 Min.) zwischen den Sätzen
4)ausreichend Dehnen
Grund: im Schnelligkeitstraining geht Qualität vor Quantität, d.h.: höchstmögliche Schnelligkeit wird durch einen komplizierten Steuerungs- und Regelungsprozeß erzielt - man verbessert seine Schnelligkeit nur bei maximal schneller Bewegungsausführung.
Schnelligkeitsübungen mit submaximaler Geschwindigkeit fördern Bewegungsmuster im Gehirn mit ebenfalls submaximaler Geschwindigkeitsausprägung, nicht mit maximaler, d.h.: zu viele Läufe im submaximalen Bereich machen den Sprinter langsamer
Ergo: lieber weniger Sprints und dafür richtig hart statt eine Stunde rumzudaddeln
praktisches Beispiel:
3*50 Meter, je 15 Sekunden Pause und das Ganze 3 mal
danach 2*100 Meter je 30 Sekunden Pause und das Ganze 2 mal
zum Schluss 1*400 Meter (nochmal alles geben)
Damit bist du ~25 Minuten beschäftigt.
Wenn du dich daran ein paar Monate hälst, mit der Ernährung und Reg. auch alles klappt, wirst du deine Sprintleistung so deutlich verbessern.
gruß Chris
Du solltest 2 Sprinttrainingseinheiten pro Woche machen. Dies könnte man folgendermaßen in einen vorhandenen 2er-Split einbauen:
So : 1.Splittag (mit Brust/Rücken, so wie du gesagt hast)
Mo: Sprinttraining 1
Di: frei
Mi: 2.Splittag (hier machst du das Beintraining)
Do: frei
Fr: Sprinttraining 2
Sa: frei
So, wie sieht dieses Sprinttraining nun konkret aus:
zunächst ein paar grundlegende Prinzipien:
1)Schnelligkeitsübungen nur im ausgeruhten Zustand und natürlich nach intensivstem Aufwärmen!
2)schon bei geringen Geschwindigkeits- oder Präzisionsverlusten die Übungen sofort einstellen
3)ausreichend lange Pausen (2-4 Min.) zwischen den Sätzen
4)ausreichend Dehnen
Grund: im Schnelligkeitstraining geht Qualität vor Quantität, d.h.: höchstmögliche Schnelligkeit wird durch einen komplizierten Steuerungs- und Regelungsprozeß erzielt - man verbessert seine Schnelligkeit nur bei maximal schneller Bewegungsausführung.
Schnelligkeitsübungen mit submaximaler Geschwindigkeit fördern Bewegungsmuster im Gehirn mit ebenfalls submaximaler Geschwindigkeitsausprägung, nicht mit maximaler, d.h.: zu viele Läufe im submaximalen Bereich machen den Sprinter langsamer
Ergo: lieber weniger Sprints und dafür richtig hart statt eine Stunde rumzudaddeln
praktisches Beispiel:
3*50 Meter, je 15 Sekunden Pause und das Ganze 3 mal
danach 2*100 Meter je 30 Sekunden Pause und das Ganze 2 mal
zum Schluss 1*400 Meter (nochmal alles geben)
Damit bist du ~25 Minuten beschäftigt.
Wenn du dich daran ein paar Monate hälst, mit der Ernährung und Reg. auch alles klappt, wirst du deine Sprintleistung so deutlich verbessern.
gruß Chris