Ich war heute bei einem Heilpraktiker (wegen meinen Essstörungen), der mir sagte ich solle erstmal versuchen Obst und Gemüse über den Tag verteilt zu essen und regelmäßig und viel Sport zu treiben. Zur Info: Ich habe eine atypische Form der Bulimie, bin 16, 1,67m groß und wiege 57kg. Mein Zielgewicht sind 49kg, da dies auch immer das Gewicht war, was ich bei meiner ehemaligen Magersucht erreichen musste und ich mich damit einigermaßen wohl fühle. Er hat gemeint, dass er versteht, dass ich dieses Gewicht haben möchte (nach langer Erläuterungen meiner Vorgeschichte) und mir dabei helfen will dies auch zu erreichen (und das einigermaßen gesund). Also bitte keine Kritik zu meinem Zielgewicht- ich weiß, dass das eigentlich zu wenig ist.
Nun zu meiner Frage: Wie viel Sport soll ich denn treiben und was ist wichtiger, Kraft- oder Ausdauer? Ich hatte jetzt mal so gedacht, dass ich jeden Tag Übungen mit Gewichtsmanchetten mache (will nämlich zu Hause trainieren) und mind. 3x; besser 4-5x wöchentlich 60Min. auf meinem Crosser trainiere. Ist das zu viel für jemanden, der sonst so gut wie keinen Sport gemacht hat? Oder ist das richtig? Und was haltet ihr von der Ernährung (Obst)?
Danke schonmal für eure Antworten!
P.S.: Bitte, bitte jetzt nicht mit Therapievorschlägen kommen, denn da hab ich schon viele hinter mir und mache ab März auch noch eine neue. Ich bin (auch wenn man das jetzt vielleicht nicht so raushört) auf einem guten Weg. Also bitte, bitte überhört das mit den Essstörungen eher, ok? Ich weiß, die nerven euch langsam, aber ich dachte mir, dass ich das vielleicht nicht verschweigen sollte, wenn ich eine hilfreiche Antwort erwarten will.
Nun zu meiner Frage: Wie viel Sport soll ich denn treiben und was ist wichtiger, Kraft- oder Ausdauer? Ich hatte jetzt mal so gedacht, dass ich jeden Tag Übungen mit Gewichtsmanchetten mache (will nämlich zu Hause trainieren) und mind. 3x; besser 4-5x wöchentlich 60Min. auf meinem Crosser trainiere. Ist das zu viel für jemanden, der sonst so gut wie keinen Sport gemacht hat? Oder ist das richtig? Und was haltet ihr von der Ernährung (Obst)?
Danke schonmal für eure Antworten!
P.S.: Bitte, bitte jetzt nicht mit Therapievorschlägen kommen, denn da hab ich schon viele hinter mir und mache ab März auch noch eine neue. Ich bin (auch wenn man das jetzt vielleicht nicht so raushört) auf einem guten Weg. Also bitte, bitte überhört das mit den Essstörungen eher, ok? Ich weiß, die nerven euch langsam, aber ich dachte mir, dass ich das vielleicht nicht verschweigen sollte, wenn ich eine hilfreiche Antwort erwarten will.