Schulterprobleme und kein Ende in Sicht

imported_Dexter

New member
Hey Leute,
ich benötige dringend einige aufmunternde Worte bin langsam echt am Ende.
Bisher war ich eigentlich immer passiv im Forum unterwegs aber jetzt muss ich auch mal etwas schreiben
und ich wäre froh wenns etwas positives gewesen wäre.

Ich hoffe ich poste es im richtigen Forum wenn nicht, bitte an den passenden Ort verschieben, Danke.

Ich trainiere seit mittlerweile etwa 5 Jahren und von diesen 5 Jahren kann ich eigentlich 1 bis maximal 2 Jahre wirklich Training nennen. Anfangs war es eben
ein kennen lernen der Übungen ohne festes Trainingsziel. Mit der Zeit habe ich mich immer weiter aufs Bodybuilding fixiert und muss sagen dass es das ist was
ich auch weiterhin machen möchte man kann fast schon sagen dass es ein Traum von mir ist richtiges Bodybuilding zu betreiben und es einfach als
Lebensphylosophie zu haben.

Nachdem also mein Entschluss gefasst war richtig ins Bodybuilding einzusteigen lief es etwa 1 Jahr ganz gut, hatte damals leider noch keine richtige Ahnung
was optimale Trainingsgestaltung/Planung anging oder Ernährung. Hatte trotz allem recht gute Fortschritte erzielt. Dann der erste Rückschlag eine Entzündung
am Rücken die Operativ entfernt werden musste. Ok soweit dann weniger ein Problem da ich vieles Weiter trainieren konnte und nur in einigen Dingen Abstriche
machen musste. Im Anschluss ging es dann wieder recht gut voran und ich hatte gehofft nun endlich meinen Traum verwirklichen zu können. Habe dann aus eigener
Tasche die Fitnesstrainer B Lizenz bei der BSA finanziert da ich eben mein Wissen um Training und Ernährung endlich voran bringen wollte. Und naja ab hier
begannen dann die Rückschläge einer nach dem Anderen.
Ich war im Training beim Kurzhantelbankdrücken setze die Hanteln um und verspüre einen übelst Stechenden Schmerz in der linken Schulter. Natürlich habe ich
sofort mein Training eingestellt und angefangen zu schonen nur nichts weiter kaputt machen immer mit der Hoffnung, dass ich mir vielleicht ja nur etwas
gezerrt habe. Ein paar tage später kamen dann meine Unetrlagen für die B Lizenz mit der Post. Meine Motivation war nun erstmal dahin ich konnte noch nicht
einmal einen Türgriff herunterdrücken. Nachdem sich nach ein paar Tagen noch immer keine Besserung ergeben hatte war ich dann beim Orthopäden hier hiß es dan
nach kurzem rumtasten Überlastung des AC Gelenkes ok soweit so gut und als Maßnahme Schonen toll wer ich ohne Arzt nicht drauf gekommen, Kein Ultraschall,
nichts geröntgt?... Ich sollte in 5 Wochen wieder kommen. Naja was soll ich sagen bin dann zu nem Anderen Orthopäden.
Hier wurde dann immerhin ein Röntgenbild angefertigtallerdings war hier wohl laut Arzt nichts auffällig. Ok also wieder schohnen aber diesmal immerhin
Diclofenac. Nachdem ich dann von einer Dosis die der Arzt mit 3/ Tag angeordnet hatte auf Laut Apotheker 2/Tag gekommen bin, hatte ich übelste Krämpfe und
konnte nächte lang nicht schlafen. Also nur noch 1/Tag somit war es einem zwar immer recht übel aber die schmerzen in der Schulter wurden besser. Die
Schulter wurde etwas besser, und Motivation für meine B Lizenz kam auch wieder richtig auf in der Hoffnung vielleicht in einigen Monaten wieder richtig
trainieren zu können. Naja was soll ich sagen. Nachdem ich nochmal beim Arzt war und er gemeint hatte ich soll mal wieder leicht belasten wurde alles noch
viel schlimmer allein Bankdrücken mit einer Langhantel führte Dazu, dass die Schmerzen fast wie zuvor waren.
Also nochmal zum Arzt. Diesmal habe ich sogar vertäglichere Tabletten mit Ibuprofen bekommen und oh Wunder bin dann zu meiner ersten MRT mit verdacht auf
Bursitis subacromialis gekommen.

Befund der MRT war:
Rotatorenmanschette intakt, keine Anhaltspunkte für einen entzündlichen Prozess oder Ruptur, keine Lokale Bursitis.
Diskretes entzündliches Kapelödem residuale Veränderungen nach lokaöer Arthritis, Dieskretes Spongiosaödem am Coracoideus. Alles als FOlgeerscheinung einer
Überlastung.
Articulatio Humeri regelrechte Position Kapsel und Bänder intakt
Der Rest auch in Ordnung.

Im Anschluß hatte ich dann meine erste Kortisonspritze bekommen hab zwar gehört dass es nicht unbedingt gesund für die Sehnen ist aber soweit war das kein
Problem, zumal der Schmerz etwas besser wurde. EInige Zeit später nachdem noch immer Schwerzen da waren hatte ich noch einmal eine 2te Injektion bekommen.
Soweit sogut die Schmerzen wurden zwar irgendwie bekämpft aber wirklich die Ursache eben nicht. nachdem nun schon bald 1/2 Jahr vorbei war, hatte ich von
Arzten die Nase voll und hatte mich auch übers INternet auch hier im Forum schlau gemacht was denn die Ursachen sein konnten. Bin dann immer mehr auf
Impingement gekommen und war ir irgendwann sicher dass werde ich haben. nebenbei habe ich dann endlich meine B Lizenz gemacht die ich auch nicht mehr missen
möchte. mein Training sah zu dem Zeitpunkt son aus, dass ich sogut wie nur Beine und Bauch trainineren konnte, jegliche Übung die die Schulter in
irgendweinerweise beanspruchte war nicht möglich weder Bizepstraining, noch ordentliches Kniebeuchen bei dem ich die Stange mit den Händen stabilisieren
muss. Langsam fragte ich mich eben warum mache ich das alles was hat das schohnen die Tabletten die SPritzen gebracht sogut wie nichts alles war beim Alten.
Irgendwann kam der Punkt an dem es nicht mehr weiter ging irgend etwas muss doch passieren dass es voran geht.

Also habe ich mir noch einmal einen anderen Orthopäden empfehlen lassen. Diesmal so scheints mir kann es voran gehn. Nach nun bald 1 Jahr ohne wirkliches
Training zwar mit B Lizenz und meinem ganzen WIssen dass ich mir angeeignet hatte stand ich da und musste nun einein Weg finden wie ich endlich wieder
Trainineren kann. Also wie schon erwähnt war ich nun bei meinem neuen Arzt. Hier als erstes einmal Krankengymnastik bekommen. Na endlich aktiv erwas gegen
die Schmerzen unternehmen jetzt muss es esndlich voran gehn. Hatte dann dort Eletrotherapi, Massagen, und eben Krankengymnastik bekommen.
Mittlerweile war ich sogar wieder so motiviert, dass ich mich zum neuen Lehrgang Leistungssport Bodytrainer ebnedfalls bei der BSA angemeldet hatte jetzt mit
dem Ziel vor Augen wenn es los gehen kann dann richtig. Naja was soll ich sagen Krankengymnastik und alles schön und gut aber wirklczh gebracht hatte es
nichts. Auch nachdem ich noch weitere Male die KG verschreiben bekommen hatte und mein training eigentlich nur noch auf Rehaübungen eingestellt hatte änderte
sich nichts. Also gings dann jetzt zur 2ten MRT mit verdacht auf Impingement. Nach über 1 Jahr Pause.

Befund:
verglichen zur Ersten MRT zunehmende entzündliche Veränderungen im distalen Verlauf der Supraspinatissehne (Impingementsyndrom Stadium 1-2) Begleitend eine
Bursitis. Toll also das genaue Gegenteil zur 1ten MRT
Mein Akromion hat eine abgewinkelte Form nach lateral noch besser kann man so etwas nicht schon auf einem Röntgenbild erkennen? Ist ja immerhin ein Knochen. Und der Oberarmknochen ist leicht nach oben verschoben
Also der Vorschlag der Ärztin im MRT Zentrum eine Operation. der nächste Schock ich mache jetzt bald 1 1/2 Jahre damit herum und jetzt heißts Operation
warum musste es so lange dauern bis überhaupt jemand in der Lage war endlich eine Vernünftige Diagnose zu stellen. War mein Akromion nicht schon vor 1 Jahr
bei der 1sten MRT verformt? etwas verarscht vorkommen bin ich dann endlich wieder bei meinem Orthopäden. Der Schlägt mir auf Grund des Befundes entweder eine
Op vor oder aber wir versuchen es zumindest die ganzen Entzündlichen begebenheiten mit einer Orthovoltbestrahlung noch in Angriff zu nehmen.

Also wieder ne Überweisung in MRT Zentrum dort dann 8x bestrahlen lassen. Die Schmerzen sind soweit weg. Allerdings Chancen was zu Trainieren =0 da bei
bestimmten Positionen des Armes eben kurze Stechende Schmerzen auftreten. Da ich aber doch endlich Bodybuilding betreiben möchte habe ich mich mit einer Op
abgefunden also wieder zum Orthopäden mit der bitte mich in die Sportklinik nach Stuttgart zu überweisen. Soweit so gut hat alles geklappt.

meinen Termin in der Klinik hatte ich dann allerdings eben erst einmal die Begutachtung. Bin also mit der Hoffnung auf eine Op und endlicher besserung dort
eingetroffen, lautet die Diagnose nun zum einen Eben Impingementsyndrom (Supraspinatus) und ansatztendinose am Coracoideus sowie nachdem ich ettliche Tests
machen musste der Befund einer Scapula Dykinesie (hat von euch jemand Erfahrung damit was heißt das für mich). WIe ich mich dann etwas informierten konnte
kann das alles also die einengung in der Schulter mit dieser Dyskinesie zusammenhängen.
Also hies es nun weiter Krankengymnastik mit verbesserung der Scapulaanbindung Op gibts noch nicht ich muss im Oktober nochmal kommen. Ich wusste nichtw as
ich mahcne sollte mich nun freuen ich brauche keine Op oder heulen weil ich alles darauf ausgerichtet hatte und mich abgefunden hatte nach der Op für lange
zeit ein Rehaprogramm absolvieren zu müssen. hatte dafür meine Diplomarbeit die jetztd ann ansteht extra später gelegt. Sprich sollte ich im Oktober nochmal
in die KLinik zwecks Op dann kann ich frühestens im nächsten Jahr Febr operiert werden. was aber heißt ich kann danach nicht direkt im Job anfangen a ich da
ja nicht in der Probezeit schon fehlen kann weil ich ständig in die Reha muss. Sprich wenn sich nichts bessert dann werde ich wohl noch mindestens 1 Jahr
rummachen bis überhaupt die chance besteht wieder bei 0 anfangen zu können.

Im Moment mache ich aber nun meine Krankengymnastik die ich verschrieben bekommen habe in der Klinik direkt. Wenn von euch jemand schon damit Erfahrungen
gesammelt hat wäre ich demjenigen dankbar wenn er mir mitteilen könnte in wiefern bei dieser Scapuladyskinesie die chancen bestehn wieder richtig Trainnieren
zu können und ob dies mit einer KG in den Griff zu bekommen sind. In der klinik habe ich den Eindruck, dass dort zum ersten mal Spezialisten am Werk sind.
Seis im Stellen der Diagnose sowie auch in der KG.
Immerhin darf ich meinen Momentanen Trainingsplan soweit fortführen.
Einzig was mich jetzt erneut sehr deprimiert hat ist dass ich einen leichten ähnlichen Schmerz in der rechten Schulter verpüre. Und ich nicht weis wo auf
meinem Verletzungsweg ich eigentlich stehe und ob ich jemals wieder überhaupt irgendwie meinen Traum, Bodybuilding, verwirklichen kann.

Wenn von euch jemand etwas änliches hat oder Erfahrungen hat mit dem Training insbesondere diese Scapuladyskinesie wäre ich für jede art von Infos dankbar
ich bin echt am Ende.

Ich hoffe es sind nicht zu viele Schreibfehler übrig

Der Chris
 
A

Anzeige

Re: Schulterprobleme und kein Ende in Sicht
Hallo Chris

Erstmal wünsch ich dir gute Besserung. Ist ja echt ne üble Sache, mit der du dich da rumschlägst.
Zu Scapuladyskinesie kann ich gar nix sagen.

Ich selber hatte auch schon mit Schulterproblemen zu kämpfen. Hab mir vor einem Jahr die Schulter ausgerenkt. Ging allerdings relativ glimpflich aus.
Ging zu einem guten Arzt (Spezialist für Schultern!) und hatte auch sogleich Physiotheraphie, was mir sicherlich sehr geholfen hat.

Vor ca. zwei Wochen bekam ich dann auf einmal Probleme in der linken Schulter (Die ausgerenkte Schulter war die rechte). Am hinteren Deltoidmuskel hatte ich Schmerzen und konnte so auch nicht trainieren. War zum Glück nur irgendeine Überlastung und gestern konnt' ich wieder die Schulter ins Spiel bringen. Schmier mir jetzt regelmässig 'Sportusal' auf die Schulter.

Ist zwar nichts im Vergleich zu deinen Problemen, aber ich hab's geschrieben, damit du siehst, dass du nicht der einzige bist, der mit seinen Schultern zu kämpfen hat. ;) Auch Jimbo, Thunder etc. hier im Forum haben so ihre Probleme damit.

Kopf nicht hängen lassen. Scheinst ja jetzt in guten Händen zu sein (was ich ganz wichtig find) und es sollte aufwärts gehen!

Gruss

Miros
 
konzentrier dich mal dauerhaft auf die Rehauebungen, dazu gibt es hier auch schon einige lange Threads die dir dabei helfen koennen.
wichtig ist das du Geduld miotbringst und der Sehne Zeit zur regeneration gibts.

MfG
 
Erst einmal danke an euch beide

Jimbomatic schrieb:
konzentrier dich mal dauerhaft auf die Rehauebungen, dazu gibt es hier auch schon einige lange Threads die dir dabei helfen koennen.
wichtig ist das du Geduld miotbringst und der Sehne Zeit zur regeneration gibts.

MfG

Das auf jedenfall will nichts überstürzen. Hab im moment eine Übung bekommen mit der ich nun erst einmal die Schulterblätter wieder besser am Rumpf fixieren werde. Heute gehts wieder zur Physio mal schaun wie es weiter geht vorallem Übungsmäßig.

Was ich sehr hilfreich und vorallem Interessant finde war der Link auf die myogenics seite mit der knöcherenen Schulter. Leider kann ich viele der da aufgeführten Übungen schmerzbedingt nicht ausführen. Einzig die Ausenrotattionsbewegung an einem Theraband oder mit KH ist möglich. Ist immerhin ein Anfang.

Was mich interessieren würde gerade an die die auch unterm Impingementsyndrom leiden könnt ihr ein Bicepstraining effektiv durchführen?

Ich bin noch auf der Suche nach einer Möglichkeit dies zu tun. Leider enden meine bisherigen Versuche seis mit KH im stehn, sitzen, mit der LH im Stehen oder Übungen an der Scottbank immer mit Schmerzen so dass eben schon recht lange keinen Versuch mehr gestartet habe. Einzig was mir einfallen würde sind Konzentrationscurls im sitzen da hier so denk ich kein direkter zur nach vorne auf die Schulter wirkt. Weil der abgelegte Ellenboden hier als Stütze wirkt. Das werde ich kommende Woche mal leicht austesten. Befinde mich dann da in der Dekonditionierungsphase

Vom Training her traininer ich gerade HST Zyklen und bin auch soweit ganz zufrieden leider wie schon gesagt keine Brust, keine Schultern und kein Biceps schon seit nun bald 2 Jahren wobei ich letzteres wie erwähnt evtl wieder einbinden könnte sollten die Konz.Curls hinhauen.

Noch eine kurze weitere Frage zu einer Schulter op (Arthroskopisch) hätte ich.
An diejenigen die schon eine hatten insbesondere im Zusammenhang mit dem Abfräsen des Akromions. Könnt ihr wieder problemlos und schmerzfrei alles Trainineren oder gibts noch immer Übungen die garnicht gehen bzw die wieder Schmerzen verursachen?

Danke

Der Chris
 
wie gesagt, lese dich mal durch die endlos Threads(Thunder,realboss) hier im Forum.
wichtig ist, das du verstehst das deine Sehne nach dieser Zeit mehr oder weniger stark geschaedigt ist und so ne Sehne wird halt nicht durchblutet sondern nur durch diffusion "ernaehrt". und je nachdem wie stark die Sehne geschaedigt ist dauert es nunmal extrem lange bis sie wieder 100 % regeneriert ist.
also schoen langsam Physiouebungen machen, am besten vom Physio die Sehne massieren lassen(friktion), langsam steigern, leicht dehnen und erstmal kein anderes Training welches die Schulter auch nur irgendwie belastet. nach ein paar Wochen kannste dann langsam wieder mit dem Training anfangen(Liegestuetze,Bizeps,Trizeps,Rudern).

hier noch ein paar Links fuer dich:
http://www.t-nation.com/findArticle.do?article=06-074-training
http://www.t-nation.com/readArticle.do?id=1055409
http://www.t-nation.com/readArticle.do?id=1153915
 
Jimbomatic schrieb:
wie gesagt, lese dich mal durch die endlos Threads(Thunder,realboss) hier im Forum.
wichtig ist, das du verstehst das deine Sehne nach dieser Zeit mehr oder weniger stark geschaedigt ist und so ne Sehne wird halt nicht durchblutet sondern nur durch diffusion "ernaehrt". und je nachdem wie stark die Sehne geschaedigt ist dauert es nunmal extrem lange bis sie wieder 100 % regeneriert ist.
also schoen langsam Physiouebungen machen, am besten vom Physio die Sehne massieren lassen(friktion), langsam steigern, leicht dehnen und erstmal kein anderes Training welches die Schulter auch nur irgendwie belastet. nach ein paar Wochen kannste dann langsam wieder mit dem Training anfangen(Liegestuetze,Bizeps,Trizeps,Rudern).

hier noch ein paar Links fuer dich:
http://www.t-nation.com/findArticle.do?article=06-074-training
http://www.t-nation.com/readArticle.do?id=1055409
http://www.t-nation.com/readArticle.do?id=1153915


vielen Dank für die Links werd mir die mal zu Gemüte führen :)

Womit ich bisher keine Probleme hatte waren enges Rudern auch schwer (5 WDH) und Trizepdrücken am Kabelzug bzw. mit Untergriff.

Der Chris
 
So nun möchte ich mal einen Lagebericht geben.

Hab einige Übungen von den T-nation Links die ich mache. Und werde diese auch weiterhin machen ich würde sagen, dass im Moment eine leichte Besserung vorhanden ist, allerdings bekomm ich bei meiner Physio immerwieder diese Sehnenfriktion und daher iss der Schmerz hin und wieder mehr. Aber alles in alles würde ich zumindest im Moment dazu tendieren, zu sagen dass es leichte Besserungen gibt.

Des weiteren habe ich begonnen mir die "Powerlifter"-Bankdrück Variante anzueignen. Hier habe ich aber folgendes Problem. Ich arbeite mit Kurzhanteln und verspüre bei der Ausführung mit 10 kg Hanteln ein seltsames ziehen in beiden Schultern. Die eigentlich kaputte ist die linke. Was mir aber nun auffällt ist, dass rechts bei der Ausführung immer etwas "schnappt" ich kann nicht genau sagen an welcher Stelle dies ist noch was genau es ist ich habe mir überlegt die lange Bizepssehne die aus ihrer Rinne Springt könnte das sein?

Habe danach dann allerdings keine Schmerzen nur während der Ausführung zwickts etwas seltsam.

Weiter fällt mir auf, dass ich nach der Ausfürung meist dann daheim bei aktiver Depression der Rechten Schuleter einen dumpfen stechenden Schmerz im AC Gelenk spüre wie ich ihn zu anfang meine Verletzung auch Links hatte. Dort ist es aber jetzt soweit weg. Rechts gehts dann nach etwa 1 bis 2 tagen auch wieder weg. Ich denke immer an eine Überlastungserscheinung . Da ich aber wirklich nun fast 2 jahre komplett keine Übungen mehr gemacht habe die ins Gelenk drückt frage ich mich kann das wirklih sein?

Werde nun wieder auf 5 - 8 Kg Hanteln senken und die technik weiter üben. Und mich auf meine Reha Übungen konzentrieren.

Wenn jemand eine Idee hätte mit dem AC Gelenk?

Der Chris
 
So ein kleiner Zusatz.

Ich habe mir überlegt Überzüge sprich Pullovers wieder in meinen neuen Plan aufzunehmen. Hatte damit in der Vergangenheit keinerlei Probleme im höheren WDH Bereich von 8 - 15 Wdh. Erst im Bereich von 4-6 Hatte ich auch rechts leichte Probleme was die Sehnen an ging.
Zur Zeit traininere ich HST und bin äußerst zufrieden damit. Habe mir dann überlegt im kommenden PLan alle Übungen außer Überzüge mit sinkenden WDH Zahlen zu trainineren. Überzüge aber bei 15 beginnend sinkend dann bis einschließlich 8 WDH im Verlauf des Zyklus. Was meint Ihr soll ich den Versuch wagen? wie gesagt in der Vergangenheit hatte ich damit trotz Verletzung recht gute Erfahrungen gemacht. Zudem kann ich bei der Übung den serratus mit beanspruchen und bekomme eine schöne Dehnung auf die Brust.

Der Chris
 
Kann ich so bestätigen mit den Überzügen. Hab mir letztes Jahr so die Schulter ausgerenkt.
 
Das habe ich auch schon hin und wieder gehört. Daher auch meine Zweifel aber wie gesagt hatte mit dieser Übung auch trotz der Verletzung keinerlei Probleme gehabt. Hatte Überzüge 16 Wochen im Plan und keine Schmerzen AUßER wie geagt in der niederen WDH Zahl am Ende der 16ten Woche und dann gings ja wieder in die Dekonditionierung. Seitdem habe ich diese raus genommen.

Was für Möglichkeiten hätte ich noch um irgendwie Brust zu Trainineren alles was irgendwie ins Gelenk drückt macht Probleme auch wie schon oben geschrieben bei 10Kg Hanteln mit 45° abduzierten Oberarmen. Liegestützen gehen teils teils. Fliegende gehen auf die Bizepsehne und verursachen dort Schmerzen.

Eine Variation die ich noch nicht Probiert habe wäre fliegende am Kabelzug wobei ich hier mit den Händen dann in etwa Bauchhöhe zusammen komme würde? Wäre dies Denkbar?

Ich habe mittlerweile mein Programm so eingestellt, dass ich nahezu alles wieder trainieren kann außer eben Brust sowie Schultern.
 
Eine Variation die ich noch nicht Probiert habe wäre fliegende am Kabelzug wobei ich hier mit den Händen dann in etwa Bauchhöhe zusammen komme würde? Wäre dies Denkbar?


versuchs.
ansonsten am BD mit Kurzhanteln bleiben. das du ab und zu schmerzen haben wirst ist normal und danach musst du dann lernen dein Training zu richten.
 
Werde ich wohl bald versuchen sobalb die Rechte wieder ok ist sollte spätestens in 2 Tagen sein.

Wie in nem Beitrag weiter oben gesagt, mit den KH habe ich das Problem das vorallem Rechts? Die Schulter die eigentlich in Ornung sein sollte Schmerzen im AC Gelenk auftreten und etwas hin und her schnappt hm
Die Schmerzen im ACG sind um einiges Schlimmer wie ich finde als Links der hin und wieder stechende Schmerz des Supraspinatus.

Wie sähe es mit KH BD auf der Schrägbank ebenfalls 45° Oberarme? Hast du da Erfahrungen? Evtl vorne unter die Hantelbank ein paar Scheiben legen oder so? Diese Übung würde zwar auch in die Schulter drücken aber der Winkel ist hier eben anderst ...
 
Eine Diskussion von medizinischen Problemen in einem Forum wie diesen birgt aus meiner Sicht die Gefahr, daß man zu lange zuwartet, um sich fachmedizinische Beratung zu holen.
Ich habe derzeit auch Probleme mit der linken Rotatorenmanschette und wurde deswegen von meinem Hausarzt an eine Orthopädin eingewiesen, die nun mit einem ausgezeichneten Physiotherapeuten zusammen die Sache angeht.
 
der Physio macht auch nix anderes als einem entsprechende Uebungen zu zeigen .
Physiotherapeutische Behandlung ist im Grunde immer vernueftig, damit man eine geschulte Anleitung bekommt, man kann die Sache allerdings auch selber meist recht gut in den Griff bekommen. Querfriktion ist meist auch eine gute Methode, die die Regeneration der Sehnen verbessern kann, dass kann man natuerlich nicht alleine machen kann.
bei Physiotherapeuten bestehen allerdings oft gewaltige qualitative Unterschiede, und es gibt recht viele mit relativ wenig Ahnung vom Kraftsport, von Orthopaeden wollen wir erst garnicht sprechen.
 
Es gibt in alternativen Apotheken kapseln mit Haifisch knoerpel zu kaufen (shark cartlege)

klingt vielleicht komisch aber es hilft bei allen Gelenkproblemen innerhalb von 30 Tagen !

Hab zwei Miniskus op. hinter mir und hab das Zeug probiert , jetzt mache ich schwere Kniebeugen ganz ohne schmerzen und Probleme !

Ist nicht teuer , 100 kapseln kosten um die 10 euronen
 
moin männer, moin maschio mein spezialfreund

hatte/habe auch schulterprobleme, ähnlich geartet wie bei meinen vorrednern

habe so gut wie alles mit ärzten versucht ..bis zur OP (schutlerdach abschleifen, schleimbeutel weg etc. etc.) die ich dann gott sei dank verweigert habe -

einziges was mir geholfen hat war das gespräch mit perter mohr im tog gym in wien der mit immer wieder sagte das ich die ursache beheben muß

die ursache und das sagt auch meine chiropraktikerin - ist meist eine "disbalance"

der mensch an sich ist eigenltich darauf programmiert auf allen vieren zu gehen deswegen zieht es die schulter immer wieder nach vorne ..egal soviel kann man an hinteren schultermuskeln gar nicht trainieren ...(z.b bei mir ..komme aus dem schwimmsport ..da hat man sowieso die schulter immer etwas weiter vorne als ander ..abe egal) der oberarmknochen keine pfanne ..d.h. die muskeln rundherum "rotatorenmanschette" sollten den oberarmknkochen immer zentriert halten ...
wie ein billardkugel in der mitte eins planen tellers

das geht natürlich nicht ...d.h. und jetzt komme ich zum punkt ...der mir hat geholfen ..

-permanete korrektur bei sitzen und gehen ..aufrecht und schulter zurück
-dehnen der bizeps und unterarmmuskulatur ..da mir diese muskelgruppe meist die schulter nach vorgezogen hat und die hinteren kleinen muskeln mehr arbeit übernehmen mußten ...und meine zentrierung wieder nicht gegeben war

-schmerzhaftes training von aussen- und innerotation

und, ihr werdet es nicht glauben -

"umsetzen reissen" ..

1-2 kleine gewichtshebertrainingseiheiten ...und die stange dann über kopf etwas länger immer halten ..damit stabilisiere ich ganz ganz toll ...(nat. mit leichten gewicht) und da merkte ich erst wie kurz ich überall über die jahre geworden bin ...

muss zwar immer noch aufpassen bei training ...also so wie früher wirds vermutlich nie wieder werden ...aber schmerzfreies training und schmerzfreier alltag auf jeden fall und kein op ..

sledge
 
und, ihr werdet es nicht glauben -

"umsetzen reissen" ..


doch glaub ich sehrwohl, denn umsetzen ist eine ziemlich gute Uebung fuyer die Aussenrotatoren wenn man es vertraegt.

ich hab auch mal einen Plan gemacht, mit dem m.M. nach jeder seine Schulterprobs die durch Dysbalancen enstanden sind in den Griff bekommen kann, oder besser noch jeglichen Problemen vorbeugen kann:

jede TE eine Uebung aus jeder Gruppe einbauen:

1- Face Pulls, Bankziehen zur Brust, Rudern weit zur Brust

2. Shruggs (leicht-mittelschwer) - (muss nicht jede TE sein.)

3. Frontheben (leicht) ueber die volle Rom !(Kabelzug), L-Flys (leicht)

4. scap push-up, 1-arm dumbbell protraction (http://www.t-nation.com/findArticle.do?article=06-074-training)


irgendwelche ominoesen Mittelchen werden nicht helfen denn sie werden nicht die Ursache bekaempfen. eventuel hilft sowas um die Regeneration zu foerdern , bin da aber auch sehr skeptisch.
 
A

Anzeige

Re: Schulterprobleme und kein Ende in Sicht
Zurück
Oben