imported_Dexter
New member
Hey Leute,
ich benötige dringend einige aufmunternde Worte bin langsam echt am Ende.
Bisher war ich eigentlich immer passiv im Forum unterwegs aber jetzt muss ich auch mal etwas schreiben
und ich wäre froh wenns etwas positives gewesen wäre.
Ich hoffe ich poste es im richtigen Forum wenn nicht, bitte an den passenden Ort verschieben, Danke.
Ich trainiere seit mittlerweile etwa 5 Jahren und von diesen 5 Jahren kann ich eigentlich 1 bis maximal 2 Jahre wirklich Training nennen. Anfangs war es eben
ein kennen lernen der Übungen ohne festes Trainingsziel. Mit der Zeit habe ich mich immer weiter aufs Bodybuilding fixiert und muss sagen dass es das ist was
ich auch weiterhin machen möchte man kann fast schon sagen dass es ein Traum von mir ist richtiges Bodybuilding zu betreiben und es einfach als
Lebensphylosophie zu haben.
Nachdem also mein Entschluss gefasst war richtig ins Bodybuilding einzusteigen lief es etwa 1 Jahr ganz gut, hatte damals leider noch keine richtige Ahnung
was optimale Trainingsgestaltung/Planung anging oder Ernährung. Hatte trotz allem recht gute Fortschritte erzielt. Dann der erste Rückschlag eine Entzündung
am Rücken die Operativ entfernt werden musste. Ok soweit dann weniger ein Problem da ich vieles Weiter trainieren konnte und nur in einigen Dingen Abstriche
machen musste. Im Anschluss ging es dann wieder recht gut voran und ich hatte gehofft nun endlich meinen Traum verwirklichen zu können. Habe dann aus eigener
Tasche die Fitnesstrainer B Lizenz bei der BSA finanziert da ich eben mein Wissen um Training und Ernährung endlich voran bringen wollte. Und naja ab hier
begannen dann die Rückschläge einer nach dem Anderen.
Ich war im Training beim Kurzhantelbankdrücken setze die Hanteln um und verspüre einen übelst Stechenden Schmerz in der linken Schulter. Natürlich habe ich
sofort mein Training eingestellt und angefangen zu schonen nur nichts weiter kaputt machen immer mit der Hoffnung, dass ich mir vielleicht ja nur etwas
gezerrt habe. Ein paar tage später kamen dann meine Unetrlagen für die B Lizenz mit der Post. Meine Motivation war nun erstmal dahin ich konnte noch nicht
einmal einen Türgriff herunterdrücken. Nachdem sich nach ein paar Tagen noch immer keine Besserung ergeben hatte war ich dann beim Orthopäden hier hiß es dan
nach kurzem rumtasten Überlastung des AC Gelenkes ok soweit so gut und als Maßnahme Schonen toll wer ich ohne Arzt nicht drauf gekommen, Kein Ultraschall,
nichts geröntgt?... Ich sollte in 5 Wochen wieder kommen. Naja was soll ich sagen bin dann zu nem Anderen Orthopäden.
Hier wurde dann immerhin ein Röntgenbild angefertigtallerdings war hier wohl laut Arzt nichts auffällig. Ok also wieder schohnen aber diesmal immerhin
Diclofenac. Nachdem ich dann von einer Dosis die der Arzt mit 3/ Tag angeordnet hatte auf Laut Apotheker 2/Tag gekommen bin, hatte ich übelste Krämpfe und
konnte nächte lang nicht schlafen. Also nur noch 1/Tag somit war es einem zwar immer recht übel aber die schmerzen in der Schulter wurden besser. Die
Schulter wurde etwas besser, und Motivation für meine B Lizenz kam auch wieder richtig auf in der Hoffnung vielleicht in einigen Monaten wieder richtig
trainieren zu können. Naja was soll ich sagen. Nachdem ich nochmal beim Arzt war und er gemeint hatte ich soll mal wieder leicht belasten wurde alles noch
viel schlimmer allein Bankdrücken mit einer Langhantel führte Dazu, dass die Schmerzen fast wie zuvor waren.
Also nochmal zum Arzt. Diesmal habe ich sogar vertäglichere Tabletten mit Ibuprofen bekommen und oh Wunder bin dann zu meiner ersten MRT mit verdacht auf
Bursitis subacromialis gekommen.
Befund der MRT war:
Rotatorenmanschette intakt, keine Anhaltspunkte für einen entzündlichen Prozess oder Ruptur, keine Lokale Bursitis.
Diskretes entzündliches Kapelödem residuale Veränderungen nach lokaöer Arthritis, Dieskretes Spongiosaödem am Coracoideus. Alles als FOlgeerscheinung einer
Überlastung.
Articulatio Humeri regelrechte Position Kapsel und Bänder intakt
Der Rest auch in Ordnung.
Im Anschluß hatte ich dann meine erste Kortisonspritze bekommen hab zwar gehört dass es nicht unbedingt gesund für die Sehnen ist aber soweit war das kein
Problem, zumal der Schmerz etwas besser wurde. EInige Zeit später nachdem noch immer Schwerzen da waren hatte ich noch einmal eine 2te Injektion bekommen.
Soweit sogut die Schmerzen wurden zwar irgendwie bekämpft aber wirklich die Ursache eben nicht. nachdem nun schon bald 1/2 Jahr vorbei war, hatte ich von
Arzten die Nase voll und hatte mich auch übers INternet auch hier im Forum schlau gemacht was denn die Ursachen sein konnten. Bin dann immer mehr auf
Impingement gekommen und war ir irgendwann sicher dass werde ich haben. nebenbei habe ich dann endlich meine B Lizenz gemacht die ich auch nicht mehr missen
möchte. mein Training sah zu dem Zeitpunkt son aus, dass ich sogut wie nur Beine und Bauch trainineren konnte, jegliche Übung die die Schulter in
irgendweinerweise beanspruchte war nicht möglich weder Bizepstraining, noch ordentliches Kniebeuchen bei dem ich die Stange mit den Händen stabilisieren
muss. Langsam fragte ich mich eben warum mache ich das alles was hat das schohnen die Tabletten die SPritzen gebracht sogut wie nichts alles war beim Alten.
Irgendwann kam der Punkt an dem es nicht mehr weiter ging irgend etwas muss doch passieren dass es voran geht.
Also habe ich mir noch einmal einen anderen Orthopäden empfehlen lassen. Diesmal so scheints mir kann es voran gehn. Nach nun bald 1 Jahr ohne wirkliches
Training zwar mit B Lizenz und meinem ganzen WIssen dass ich mir angeeignet hatte stand ich da und musste nun einein Weg finden wie ich endlich wieder
Trainineren kann. Also wie schon erwähnt war ich nun bei meinem neuen Arzt. Hier als erstes einmal Krankengymnastik bekommen. Na endlich aktiv erwas gegen
die Schmerzen unternehmen jetzt muss es esndlich voran gehn. Hatte dann dort Eletrotherapi, Massagen, und eben Krankengymnastik bekommen.
Mittlerweile war ich sogar wieder so motiviert, dass ich mich zum neuen Lehrgang Leistungssport Bodytrainer ebnedfalls bei der BSA angemeldet hatte jetzt mit
dem Ziel vor Augen wenn es los gehen kann dann richtig. Naja was soll ich sagen Krankengymnastik und alles schön und gut aber wirklczh gebracht hatte es
nichts. Auch nachdem ich noch weitere Male die KG verschreiben bekommen hatte und mein training eigentlich nur noch auf Rehaübungen eingestellt hatte änderte
sich nichts. Also gings dann jetzt zur 2ten MRT mit verdacht auf Impingement. Nach über 1 Jahr Pause.
Befund:
verglichen zur Ersten MRT zunehmende entzündliche Veränderungen im distalen Verlauf der Supraspinatissehne (Impingementsyndrom Stadium 1-2) Begleitend eine
Bursitis. Toll also das genaue Gegenteil zur 1ten MRT
Mein Akromion hat eine abgewinkelte Form nach lateral noch besser kann man so etwas nicht schon auf einem Röntgenbild erkennen? Ist ja immerhin ein Knochen. Und der Oberarmknochen ist leicht nach oben verschoben
Also der Vorschlag der Ärztin im MRT Zentrum eine Operation. der nächste Schock ich mache jetzt bald 1 1/2 Jahre damit herum und jetzt heißts Operation
warum musste es so lange dauern bis überhaupt jemand in der Lage war endlich eine Vernünftige Diagnose zu stellen. War mein Akromion nicht schon vor 1 Jahr
bei der 1sten MRT verformt? etwas verarscht vorkommen bin ich dann endlich wieder bei meinem Orthopäden. Der Schlägt mir auf Grund des Befundes entweder eine
Op vor oder aber wir versuchen es zumindest die ganzen Entzündlichen begebenheiten mit einer Orthovoltbestrahlung noch in Angriff zu nehmen.
Also wieder ne Überweisung in MRT Zentrum dort dann 8x bestrahlen lassen. Die Schmerzen sind soweit weg. Allerdings Chancen was zu Trainieren =0 da bei
bestimmten Positionen des Armes eben kurze Stechende Schmerzen auftreten. Da ich aber doch endlich Bodybuilding betreiben möchte habe ich mich mit einer Op
abgefunden also wieder zum Orthopäden mit der bitte mich in die Sportklinik nach Stuttgart zu überweisen. Soweit so gut hat alles geklappt.
meinen Termin in der Klinik hatte ich dann allerdings eben erst einmal die Begutachtung. Bin also mit der Hoffnung auf eine Op und endlicher besserung dort
eingetroffen, lautet die Diagnose nun zum einen Eben Impingementsyndrom (Supraspinatus) und ansatztendinose am Coracoideus sowie nachdem ich ettliche Tests
machen musste der Befund einer Scapula Dykinesie (hat von euch jemand Erfahrung damit was heißt das für mich). WIe ich mich dann etwas informierten konnte
kann das alles also die einengung in der Schulter mit dieser Dyskinesie zusammenhängen.
Also hies es nun weiter Krankengymnastik mit verbesserung der Scapulaanbindung Op gibts noch nicht ich muss im Oktober nochmal kommen. Ich wusste nichtw as
ich mahcne sollte mich nun freuen ich brauche keine Op oder heulen weil ich alles darauf ausgerichtet hatte und mich abgefunden hatte nach der Op für lange
zeit ein Rehaprogramm absolvieren zu müssen. hatte dafür meine Diplomarbeit die jetztd ann ansteht extra später gelegt. Sprich sollte ich im Oktober nochmal
in die KLinik zwecks Op dann kann ich frühestens im nächsten Jahr Febr operiert werden. was aber heißt ich kann danach nicht direkt im Job anfangen a ich da
ja nicht in der Probezeit schon fehlen kann weil ich ständig in die Reha muss. Sprich wenn sich nichts bessert dann werde ich wohl noch mindestens 1 Jahr
rummachen bis überhaupt die chance besteht wieder bei 0 anfangen zu können.
Im Moment mache ich aber nun meine Krankengymnastik die ich verschrieben bekommen habe in der Klinik direkt. Wenn von euch jemand schon damit Erfahrungen
gesammelt hat wäre ich demjenigen dankbar wenn er mir mitteilen könnte in wiefern bei dieser Scapuladyskinesie die chancen bestehn wieder richtig Trainnieren
zu können und ob dies mit einer KG in den Griff zu bekommen sind. In der klinik habe ich den Eindruck, dass dort zum ersten mal Spezialisten am Werk sind.
Seis im Stellen der Diagnose sowie auch in der KG.
Immerhin darf ich meinen Momentanen Trainingsplan soweit fortführen.
Einzig was mich jetzt erneut sehr deprimiert hat ist dass ich einen leichten ähnlichen Schmerz in der rechten Schulter verpüre. Und ich nicht weis wo auf
meinem Verletzungsweg ich eigentlich stehe und ob ich jemals wieder überhaupt irgendwie meinen Traum, Bodybuilding, verwirklichen kann.
Wenn von euch jemand etwas änliches hat oder Erfahrungen hat mit dem Training insbesondere diese Scapuladyskinesie wäre ich für jede art von Infos dankbar
ich bin echt am Ende.
Ich hoffe es sind nicht zu viele Schreibfehler übrig
Der Chris
ich benötige dringend einige aufmunternde Worte bin langsam echt am Ende.
Bisher war ich eigentlich immer passiv im Forum unterwegs aber jetzt muss ich auch mal etwas schreiben
und ich wäre froh wenns etwas positives gewesen wäre.
Ich hoffe ich poste es im richtigen Forum wenn nicht, bitte an den passenden Ort verschieben, Danke.
Ich trainiere seit mittlerweile etwa 5 Jahren und von diesen 5 Jahren kann ich eigentlich 1 bis maximal 2 Jahre wirklich Training nennen. Anfangs war es eben
ein kennen lernen der Übungen ohne festes Trainingsziel. Mit der Zeit habe ich mich immer weiter aufs Bodybuilding fixiert und muss sagen dass es das ist was
ich auch weiterhin machen möchte man kann fast schon sagen dass es ein Traum von mir ist richtiges Bodybuilding zu betreiben und es einfach als
Lebensphylosophie zu haben.
Nachdem also mein Entschluss gefasst war richtig ins Bodybuilding einzusteigen lief es etwa 1 Jahr ganz gut, hatte damals leider noch keine richtige Ahnung
was optimale Trainingsgestaltung/Planung anging oder Ernährung. Hatte trotz allem recht gute Fortschritte erzielt. Dann der erste Rückschlag eine Entzündung
am Rücken die Operativ entfernt werden musste. Ok soweit dann weniger ein Problem da ich vieles Weiter trainieren konnte und nur in einigen Dingen Abstriche
machen musste. Im Anschluss ging es dann wieder recht gut voran und ich hatte gehofft nun endlich meinen Traum verwirklichen zu können. Habe dann aus eigener
Tasche die Fitnesstrainer B Lizenz bei der BSA finanziert da ich eben mein Wissen um Training und Ernährung endlich voran bringen wollte. Und naja ab hier
begannen dann die Rückschläge einer nach dem Anderen.
Ich war im Training beim Kurzhantelbankdrücken setze die Hanteln um und verspüre einen übelst Stechenden Schmerz in der linken Schulter. Natürlich habe ich
sofort mein Training eingestellt und angefangen zu schonen nur nichts weiter kaputt machen immer mit der Hoffnung, dass ich mir vielleicht ja nur etwas
gezerrt habe. Ein paar tage später kamen dann meine Unetrlagen für die B Lizenz mit der Post. Meine Motivation war nun erstmal dahin ich konnte noch nicht
einmal einen Türgriff herunterdrücken. Nachdem sich nach ein paar Tagen noch immer keine Besserung ergeben hatte war ich dann beim Orthopäden hier hiß es dan
nach kurzem rumtasten Überlastung des AC Gelenkes ok soweit so gut und als Maßnahme Schonen toll wer ich ohne Arzt nicht drauf gekommen, Kein Ultraschall,
nichts geröntgt?... Ich sollte in 5 Wochen wieder kommen. Naja was soll ich sagen bin dann zu nem Anderen Orthopäden.
Hier wurde dann immerhin ein Röntgenbild angefertigtallerdings war hier wohl laut Arzt nichts auffällig. Ok also wieder schohnen aber diesmal immerhin
Diclofenac. Nachdem ich dann von einer Dosis die der Arzt mit 3/ Tag angeordnet hatte auf Laut Apotheker 2/Tag gekommen bin, hatte ich übelste Krämpfe und
konnte nächte lang nicht schlafen. Also nur noch 1/Tag somit war es einem zwar immer recht übel aber die schmerzen in der Schulter wurden besser. Die
Schulter wurde etwas besser, und Motivation für meine B Lizenz kam auch wieder richtig auf in der Hoffnung vielleicht in einigen Monaten wieder richtig
trainieren zu können. Naja was soll ich sagen. Nachdem ich nochmal beim Arzt war und er gemeint hatte ich soll mal wieder leicht belasten wurde alles noch
viel schlimmer allein Bankdrücken mit einer Langhantel führte Dazu, dass die Schmerzen fast wie zuvor waren.
Also nochmal zum Arzt. Diesmal habe ich sogar vertäglichere Tabletten mit Ibuprofen bekommen und oh Wunder bin dann zu meiner ersten MRT mit verdacht auf
Bursitis subacromialis gekommen.
Befund der MRT war:
Rotatorenmanschette intakt, keine Anhaltspunkte für einen entzündlichen Prozess oder Ruptur, keine Lokale Bursitis.
Diskretes entzündliches Kapelödem residuale Veränderungen nach lokaöer Arthritis, Dieskretes Spongiosaödem am Coracoideus. Alles als FOlgeerscheinung einer
Überlastung.
Articulatio Humeri regelrechte Position Kapsel und Bänder intakt
Der Rest auch in Ordnung.
Im Anschluß hatte ich dann meine erste Kortisonspritze bekommen hab zwar gehört dass es nicht unbedingt gesund für die Sehnen ist aber soweit war das kein
Problem, zumal der Schmerz etwas besser wurde. EInige Zeit später nachdem noch immer Schwerzen da waren hatte ich noch einmal eine 2te Injektion bekommen.
Soweit sogut die Schmerzen wurden zwar irgendwie bekämpft aber wirklich die Ursache eben nicht. nachdem nun schon bald 1/2 Jahr vorbei war, hatte ich von
Arzten die Nase voll und hatte mich auch übers INternet auch hier im Forum schlau gemacht was denn die Ursachen sein konnten. Bin dann immer mehr auf
Impingement gekommen und war ir irgendwann sicher dass werde ich haben. nebenbei habe ich dann endlich meine B Lizenz gemacht die ich auch nicht mehr missen
möchte. mein Training sah zu dem Zeitpunkt son aus, dass ich sogut wie nur Beine und Bauch trainineren konnte, jegliche Übung die die Schulter in
irgendweinerweise beanspruchte war nicht möglich weder Bizepstraining, noch ordentliches Kniebeuchen bei dem ich die Stange mit den Händen stabilisieren
muss. Langsam fragte ich mich eben warum mache ich das alles was hat das schohnen die Tabletten die SPritzen gebracht sogut wie nichts alles war beim Alten.
Irgendwann kam der Punkt an dem es nicht mehr weiter ging irgend etwas muss doch passieren dass es voran geht.
Also habe ich mir noch einmal einen anderen Orthopäden empfehlen lassen. Diesmal so scheints mir kann es voran gehn. Nach nun bald 1 Jahr ohne wirkliches
Training zwar mit B Lizenz und meinem ganzen WIssen dass ich mir angeeignet hatte stand ich da und musste nun einein Weg finden wie ich endlich wieder
Trainineren kann. Also wie schon erwähnt war ich nun bei meinem neuen Arzt. Hier als erstes einmal Krankengymnastik bekommen. Na endlich aktiv erwas gegen
die Schmerzen unternehmen jetzt muss es esndlich voran gehn. Hatte dann dort Eletrotherapi, Massagen, und eben Krankengymnastik bekommen.
Mittlerweile war ich sogar wieder so motiviert, dass ich mich zum neuen Lehrgang Leistungssport Bodytrainer ebnedfalls bei der BSA angemeldet hatte jetzt mit
dem Ziel vor Augen wenn es los gehen kann dann richtig. Naja was soll ich sagen Krankengymnastik und alles schön und gut aber wirklczh gebracht hatte es
nichts. Auch nachdem ich noch weitere Male die KG verschreiben bekommen hatte und mein training eigentlich nur noch auf Rehaübungen eingestellt hatte änderte
sich nichts. Also gings dann jetzt zur 2ten MRT mit verdacht auf Impingement. Nach über 1 Jahr Pause.
Befund:
verglichen zur Ersten MRT zunehmende entzündliche Veränderungen im distalen Verlauf der Supraspinatissehne (Impingementsyndrom Stadium 1-2) Begleitend eine
Bursitis. Toll also das genaue Gegenteil zur 1ten MRT
Mein Akromion hat eine abgewinkelte Form nach lateral noch besser kann man so etwas nicht schon auf einem Röntgenbild erkennen? Ist ja immerhin ein Knochen. Und der Oberarmknochen ist leicht nach oben verschoben
Also der Vorschlag der Ärztin im MRT Zentrum eine Operation. der nächste Schock ich mache jetzt bald 1 1/2 Jahre damit herum und jetzt heißts Operation
warum musste es so lange dauern bis überhaupt jemand in der Lage war endlich eine Vernünftige Diagnose zu stellen. War mein Akromion nicht schon vor 1 Jahr
bei der 1sten MRT verformt? etwas verarscht vorkommen bin ich dann endlich wieder bei meinem Orthopäden. Der Schlägt mir auf Grund des Befundes entweder eine
Op vor oder aber wir versuchen es zumindest die ganzen Entzündlichen begebenheiten mit einer Orthovoltbestrahlung noch in Angriff zu nehmen.
Also wieder ne Überweisung in MRT Zentrum dort dann 8x bestrahlen lassen. Die Schmerzen sind soweit weg. Allerdings Chancen was zu Trainieren =0 da bei
bestimmten Positionen des Armes eben kurze Stechende Schmerzen auftreten. Da ich aber doch endlich Bodybuilding betreiben möchte habe ich mich mit einer Op
abgefunden also wieder zum Orthopäden mit der bitte mich in die Sportklinik nach Stuttgart zu überweisen. Soweit so gut hat alles geklappt.
meinen Termin in der Klinik hatte ich dann allerdings eben erst einmal die Begutachtung. Bin also mit der Hoffnung auf eine Op und endlicher besserung dort
eingetroffen, lautet die Diagnose nun zum einen Eben Impingementsyndrom (Supraspinatus) und ansatztendinose am Coracoideus sowie nachdem ich ettliche Tests
machen musste der Befund einer Scapula Dykinesie (hat von euch jemand Erfahrung damit was heißt das für mich). WIe ich mich dann etwas informierten konnte
kann das alles also die einengung in der Schulter mit dieser Dyskinesie zusammenhängen.
Also hies es nun weiter Krankengymnastik mit verbesserung der Scapulaanbindung Op gibts noch nicht ich muss im Oktober nochmal kommen. Ich wusste nichtw as
ich mahcne sollte mich nun freuen ich brauche keine Op oder heulen weil ich alles darauf ausgerichtet hatte und mich abgefunden hatte nach der Op für lange
zeit ein Rehaprogramm absolvieren zu müssen. hatte dafür meine Diplomarbeit die jetztd ann ansteht extra später gelegt. Sprich sollte ich im Oktober nochmal
in die KLinik zwecks Op dann kann ich frühestens im nächsten Jahr Febr operiert werden. was aber heißt ich kann danach nicht direkt im Job anfangen a ich da
ja nicht in der Probezeit schon fehlen kann weil ich ständig in die Reha muss. Sprich wenn sich nichts bessert dann werde ich wohl noch mindestens 1 Jahr
rummachen bis überhaupt die chance besteht wieder bei 0 anfangen zu können.
Im Moment mache ich aber nun meine Krankengymnastik die ich verschrieben bekommen habe in der Klinik direkt. Wenn von euch jemand schon damit Erfahrungen
gesammelt hat wäre ich demjenigen dankbar wenn er mir mitteilen könnte in wiefern bei dieser Scapuladyskinesie die chancen bestehn wieder richtig Trainnieren
zu können und ob dies mit einer KG in den Griff zu bekommen sind. In der klinik habe ich den Eindruck, dass dort zum ersten mal Spezialisten am Werk sind.
Seis im Stellen der Diagnose sowie auch in der KG.
Immerhin darf ich meinen Momentanen Trainingsplan soweit fortführen.
Einzig was mich jetzt erneut sehr deprimiert hat ist dass ich einen leichten ähnlichen Schmerz in der rechten Schulter verpüre. Und ich nicht weis wo auf
meinem Verletzungsweg ich eigentlich stehe und ob ich jemals wieder überhaupt irgendwie meinen Traum, Bodybuilding, verwirklichen kann.
Wenn von euch jemand etwas änliches hat oder Erfahrungen hat mit dem Training insbesondere diese Scapuladyskinesie wäre ich für jede art von Infos dankbar
ich bin echt am Ende.
Ich hoffe es sind nicht zu viele Schreibfehler übrig
Der Chris