schmerzmittel TRAMAGIT

aminosäure

New member
hi,

ich lasse mich momentan gerade tattoowieren (was grösseres). die erste sitzung hab ich trotz schmerzen ganz gut rumgekriegt - jedoch hät ich es auch keine minute länger als die 3 stunden ausgehalten.

nachdem es für mich auch ein geldaufwand ist zu dem tattowierer zu fahren (der ist weiter weg), möchte ich aber die anzahl der sitzungen niedrig halten, wodurch sich die dauer jeder sitzung natürlich verlängert.

mit diesem gedanken bin ich zum arzt gegangen und bat um ein schmerzmittel das wirkt aber das blut nicht verdünnt.
ich bekam ein rezept für: TRAMAGIT (wirkstoff:Tramadolhydrochlorid)

hab dieses dann auch gleich aus der apotheke geholt. jetzt sitz ich hier vor der packungsbeilage und hier werden als nebenwirkung "HÄUFIG schwindel und übelkeit" genannt.

jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher ob es denn dann so optimal für mein vorhaben ist. ich will den armen mann ja nicht vollkotzen oder wärend dem stechen umfalln ...

ich bin mir nicht sicher was ich tun soll - nächste woche ist der termin. bis dahin sollt ichs wissn.

bitte um hilfe!

gruss, amino
 
Tramadol wäre nicht mein Favorit.
Unabhängig davon wirkt es aber gut. Übelkeit und Erbrechen sind tatsächlich häufig. Ob Du entsprechend reagierst, wirst Du nur durch Ausprobieren merken......
Nebenbei, mit Tramal ist die Fähigkeit zur Teilnahme am Strßenverkehr eingeschränkt. Beeinträchtigt das Reaktionsvermögen.

jeckyll
 
Scheint wohl das Tätowiererschmerzmittel zu sein. Der, der mich tätowiert hat das mal jemandem gegeben der auch eine längere Sitzung hatte (er hat es wohl ohne Rezept irgendwo erhalten:eek: ) und der war während der kompletten Sitzung völlig weggetreten und hat nichts davon mitbekommen.
Halte ich also auch nicht unbedingt für sinnvoll. Ich denke mal, dass die Dosis nicht gerade niedrig war wenn man schon völlig weggetreten ist.
Wäre es mir persönlich nicht wert.:rolleyes:
 
Ich könnte jetzt schreiben, was ICH nehmen würde, aber das laß´ich, sonst fragt einer beim nächsten Mal den Arzt danach (der es für diesen Zweck wohl nicht verschreiben wird).

jeckyll
 
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