gibt es wirklich ein Einrenken der Wirbel?...
...wohl kaum, wäre er ausgerenkt, ständen seine Gelenkflächen in einer Position, die dich schnell als möglicher Querschnittspatient auf die Intensivstation brächten.
So wie du deine Probleme und die Behandlung beschreibst, könnte es sich sowohl um eine Minderbeweglichkeit des von Kurt erwähnten Iliosakralgelenkes ( Gelenk zwischen Ilium= Beckenschaufel und dem Sacrum= Kreuzbein ) oder eines Lendenwirbels handeln. Beides kann unterschiedliche Beinlängen vortäuschen.
Eine Mobilisation 3x/Woche wäre sicherlich nicht empfehlenswert, 3 x/ Jahr stellt sie gesundheitlich kein Problem dar.
Stabilisieren kannst das ISG über die muskuläre Kette Latissimus und gegenüberliegender Biceps femoris. D.h.,während du gegen Widerstand kräftig den Latissimus der rechten Seite anspannst, arbeitet gleichzeitig dein linkes Bein gegen Widerstand in die Kniebeugung. Ausgangsstellung Stand, doppelter Zugapparat.
Zur Rumpfstabilisation sind die Kurt propagierten reversed hyperext. prima.
Egbert