Ambos
New member
hi!
Habe mich ein wenig durchs Forum gelesen bezüglich Betroffener und deren Umgang mit dem sogenannten Reizdarmsyndrom.
Zu meiner Person: Ich bin 19 Jahre alt 1,70m bei 70 kg und trainiere seit 2001. Seit gut 1,5 Jahren habe ich starke Probleme mit meinem Darm und Magen. Nicht nachvollziebahre Nervorsität, die schon bei den kleinsten Tätigkeiten im Altag auftritt (z.B. zur Arbeit gehen, der Gedanke an Termine etc.) kommt auf. Die Folgen sind häufige Durchfälle, Bauchkrämpfe, Appetitlosigkeit bis hin zur starken Übelkeit. Habe seit dieser Zeit leider auch sehr abgenoimmen und meine Lebensqualität ist leider nicht mehr die, die sie einmal war.
Bin dann im Dezember letzten Jahres zum Hausarzt gegangen. Der hat Blut und Stuhl untersucht, hat aber nichts feststellen können. Hat mir dann Medikamente gegen Übelkeit, Durchfall und Bauchkrämpfe verschrieben. Die Beschwerden gingen jedoch nicht weg. Bin dann nochmals zu ihm und habe ihm meine unveränderte Lage geschildert. Er hat mich dann zu einer Gastroenterologin überwiesen.
Sie hat dann ebenfalls Blut und Stuhlproben entnommen. Habe dann einen Laktoseintolleranz- und Glucoseintolleranztest durchführen lassen. Habe zum Glück keine der beiden Enzymdefekte. Desweiteren wurde dann eine Magenspiegelung gemacht und Schleimhaut entnommen. Dann wurde mein Dünndarm noch geröntgt und letzte Woche hatte ich eine Darmspiegelung, wo ebensfalls Proben entnommen wurden. Habe zwischenzeitlich noch eine Kur aus zwei verschiedenen Antibiotika gemacht, da die Ärztin meinte, dass ich möglicherweise aus dem Ausland einen Virus in mir habe. Jetzt habe ich noch eine Blutuntersuchung auf Nahrungsunverträglichkeiten machen lassen, die Ergebnisse habe ich allerdings noch nicht.
Führe seit einiger Zeit ein kleines Ernährungstagebuch, um mich ein wenig zu orientieren können, was sich negativ auf meine Verdauung auswirkt. Das ganze ist jedoch unter Vorbehalt zu sehen, da es nicht immer am Essen liegt, sondern leider auch die Nerven eine große Rolle spielen.
Zur Zeit habe ich fast keinen Stress, dennoch bringen die kleinsten Veränderungen im Altag (nur das einkaufen gehen) meinen Magen und Darm total durcheinander.
Mein Training lenkt mich glücklicher Weise für die 1 Stunde ab. Ich kann meistens beschwerdefrei trainieren. Nur die Mahlzeit danach bekommt mir meistens schlecht bzw mein Körper scheidet das aufgenommene Essen wieder aus.
Ausdauertraining wirkt sich gut auf meinen Darm aus, meist geht es mir nach 45 min joggen recht gut.
Bin jedoch recht am Verzweifeln, da ich ständig an Gewicht verliere, es nicht halten kann, geschweige denn zunehmen kann..
Würde mich über Antworten von Betroffenen sehr freuen. Wie vereint ihr euer Training (+ vor allem die Ernährung) und die Probleme des Reizdarms miteinander?
schönen gruß Ambos
Habe mich ein wenig durchs Forum gelesen bezüglich Betroffener und deren Umgang mit dem sogenannten Reizdarmsyndrom.
Zu meiner Person: Ich bin 19 Jahre alt 1,70m bei 70 kg und trainiere seit 2001. Seit gut 1,5 Jahren habe ich starke Probleme mit meinem Darm und Magen. Nicht nachvollziebahre Nervorsität, die schon bei den kleinsten Tätigkeiten im Altag auftritt (z.B. zur Arbeit gehen, der Gedanke an Termine etc.) kommt auf. Die Folgen sind häufige Durchfälle, Bauchkrämpfe, Appetitlosigkeit bis hin zur starken Übelkeit. Habe seit dieser Zeit leider auch sehr abgenoimmen und meine Lebensqualität ist leider nicht mehr die, die sie einmal war.
Bin dann im Dezember letzten Jahres zum Hausarzt gegangen. Der hat Blut und Stuhl untersucht, hat aber nichts feststellen können. Hat mir dann Medikamente gegen Übelkeit, Durchfall und Bauchkrämpfe verschrieben. Die Beschwerden gingen jedoch nicht weg. Bin dann nochmals zu ihm und habe ihm meine unveränderte Lage geschildert. Er hat mich dann zu einer Gastroenterologin überwiesen.
Sie hat dann ebenfalls Blut und Stuhlproben entnommen. Habe dann einen Laktoseintolleranz- und Glucoseintolleranztest durchführen lassen. Habe zum Glück keine der beiden Enzymdefekte. Desweiteren wurde dann eine Magenspiegelung gemacht und Schleimhaut entnommen. Dann wurde mein Dünndarm noch geröntgt und letzte Woche hatte ich eine Darmspiegelung, wo ebensfalls Proben entnommen wurden. Habe zwischenzeitlich noch eine Kur aus zwei verschiedenen Antibiotika gemacht, da die Ärztin meinte, dass ich möglicherweise aus dem Ausland einen Virus in mir habe. Jetzt habe ich noch eine Blutuntersuchung auf Nahrungsunverträglichkeiten machen lassen, die Ergebnisse habe ich allerdings noch nicht.
Führe seit einiger Zeit ein kleines Ernährungstagebuch, um mich ein wenig zu orientieren können, was sich negativ auf meine Verdauung auswirkt. Das ganze ist jedoch unter Vorbehalt zu sehen, da es nicht immer am Essen liegt, sondern leider auch die Nerven eine große Rolle spielen.
Zur Zeit habe ich fast keinen Stress, dennoch bringen die kleinsten Veränderungen im Altag (nur das einkaufen gehen) meinen Magen und Darm total durcheinander.
Mein Training lenkt mich glücklicher Weise für die 1 Stunde ab. Ich kann meistens beschwerdefrei trainieren. Nur die Mahlzeit danach bekommt mir meistens schlecht bzw mein Körper scheidet das aufgenommene Essen wieder aus.
Ausdauertraining wirkt sich gut auf meinen Darm aus, meist geht es mir nach 45 min joggen recht gut.
Bin jedoch recht am Verzweifeln, da ich ständig an Gewicht verliere, es nicht halten kann, geschweige denn zunehmen kann..
Würde mich über Antworten von Betroffenen sehr freuen. Wie vereint ihr euer Training (+ vor allem die Ernährung) und die Probleme des Reizdarms miteinander?
schönen gruß Ambos