Milchgesicht
New member
Hallo !
'Habe Folgendes über mich zu berichten ! 'Habe mich über einen Zeitraum von 2 - 3 Jahren mit meinen Heimtraining ( in Verbindung mit einer Kalorienreduktions-Diät ) doch recht schlank trainiert ! Also hat man mir schon oft empfohlen , meine doch recht eigenwillige Art des Trainierens ( sau viele Wiederholungen mit leichtem Gewicht :z.B Spitzenwert 150 und mehr mit 5 kg für Bizeps oder z.B 200-350 schnelle Sit-Ups ) zu unterbinden weil sie doch in Sachen Muskeln nix bringe , oder wie ist das ? Man soll ja für den Masseaufbau eine hohe Intensität bewerkstelligen indem man wenige Wiederholungen mit hohem Gewicht ausführt ! Werner Kieser mit seinem Buch "Die Seele der Muskeln" vertritt dies sogar in ganz extremer Form , indem er jeglichen Muskelzuwachs bei nicht voller Intensität verneint : Er nennt es das Alles-Oder-Nichts-Prinzip der Muskeln ; Man müsse also alles geben , um ÜBERHAUPT ERST Muskelzuwachs zu verzeichnen !?
1.Ist das richtig ? Bringt es mir GARNICHTS , wenn ich also z.B. eine oder zwei Wiederholung weniger mache als ich mit hängen und würgen hinkriegen würde ???
2.a) Ist man bei fehlenden Wiederholungen nicht somit bei hohen Gewichten noch viel weiter entfernt von seinem Intensitäts-Ziel , als bei geringeren Gewichten , wo ja die letzten Wiederholungen schon allein proportional gesehen weniger bedeutsam sind ?
b) Ich verspüre z.B. nach der letzten meiner Meinung nach machbaren Wiederholung mit HOHEN Gewichten bei weitem nicht das gleiche Brennen ( und Schwitzen !!? ) und schon garnicht wie früher - bei VIELEN Wiederholungen mit weniger Gewicht - Stunden später noch den gleichen Muskelkater -> Wie wichtig ist das Trainieren bis zum Brennen bzw. der Muskelkater (und evtl. das Schwitzen als Zeichen der Anstrengung ) ? Zwingend ??
Wäre nett wenn ihr mir da weiterhelfen könnt - meine Neigung zum Essen ist nämlich auch größer geworden , was mich in zweierlei Hinsicht beschäftigt :
1.Arnie schreibt in seinem Buch "Bodybuilding für Männer" , daß Hungergefühle durch Krafttraining besser geregelt bzw. gezügelt werden , was mich in Bezug auf die Correctness meines jetztigen Trainings auch nochmal verunsichert!
2. Ist nicht gerade mein Ziel , dieses Mehr an Nahrung (nur) als Fettpolster verbuchen zu müssen , und somit im Enteffekt nach 3 Jahren wieder bei Null anzugelangen !
Bedanke mich jetzt schon mal für's mutige Ganz-Durchlesen - und noch viel mehr für hoffentlich eintreffende Antworten !
'Habe Folgendes über mich zu berichten ! 'Habe mich über einen Zeitraum von 2 - 3 Jahren mit meinen Heimtraining ( in Verbindung mit einer Kalorienreduktions-Diät ) doch recht schlank trainiert ! Also hat man mir schon oft empfohlen , meine doch recht eigenwillige Art des Trainierens ( sau viele Wiederholungen mit leichtem Gewicht :z.B Spitzenwert 150 und mehr mit 5 kg für Bizeps oder z.B 200-350 schnelle Sit-Ups ) zu unterbinden weil sie doch in Sachen Muskeln nix bringe , oder wie ist das ? Man soll ja für den Masseaufbau eine hohe Intensität bewerkstelligen indem man wenige Wiederholungen mit hohem Gewicht ausführt ! Werner Kieser mit seinem Buch "Die Seele der Muskeln" vertritt dies sogar in ganz extremer Form , indem er jeglichen Muskelzuwachs bei nicht voller Intensität verneint : Er nennt es das Alles-Oder-Nichts-Prinzip der Muskeln ; Man müsse also alles geben , um ÜBERHAUPT ERST Muskelzuwachs zu verzeichnen !?
1.Ist das richtig ? Bringt es mir GARNICHTS , wenn ich also z.B. eine oder zwei Wiederholung weniger mache als ich mit hängen und würgen hinkriegen würde ???
2.a) Ist man bei fehlenden Wiederholungen nicht somit bei hohen Gewichten noch viel weiter entfernt von seinem Intensitäts-Ziel , als bei geringeren Gewichten , wo ja die letzten Wiederholungen schon allein proportional gesehen weniger bedeutsam sind ?
b) Ich verspüre z.B. nach der letzten meiner Meinung nach machbaren Wiederholung mit HOHEN Gewichten bei weitem nicht das gleiche Brennen ( und Schwitzen !!? ) und schon garnicht wie früher - bei VIELEN Wiederholungen mit weniger Gewicht - Stunden später noch den gleichen Muskelkater -> Wie wichtig ist das Trainieren bis zum Brennen bzw. der Muskelkater (und evtl. das Schwitzen als Zeichen der Anstrengung ) ? Zwingend ??
Wäre nett wenn ihr mir da weiterhelfen könnt - meine Neigung zum Essen ist nämlich auch größer geworden , was mich in zweierlei Hinsicht beschäftigt :
1.Arnie schreibt in seinem Buch "Bodybuilding für Männer" , daß Hungergefühle durch Krafttraining besser geregelt bzw. gezügelt werden , was mich in Bezug auf die Correctness meines jetztigen Trainings auch nochmal verunsichert!
2. Ist nicht gerade mein Ziel , dieses Mehr an Nahrung (nur) als Fettpolster verbuchen zu müssen , und somit im Enteffekt nach 3 Jahren wieder bei Null anzugelangen !
Bedanke mich jetzt schon mal für's mutige Ganz-Durchlesen - und noch viel mehr für hoffentlich eintreffende Antworten !