Mmmh. Trotzdem schönen Dank für den Link.
Das angesprochene Problem ist allerdings wirklich unumgänglich. Man kann Trainingseinheiten nur schwer vergleichen. Selbst wenn man trainingsunabhängige Faktoren (Essen, Streß,Wetter...) außer acht lässt, sind die Trainingsergebnisse nicht wirklich vergleichbar. Ich ertappe mich zum Beispiel öfters dabei, dass ich von TE zu TE nicht Gewicht oder Wiederholungszahl sondern unbewusst die Geschwindigkeit der Einzelausführung variiere. Statt zwei Wiederholungen mehr zu machen, was locker möglich wäre, mache ich die ersten sechs Wiederholungen betonter als in der TE der Vorwoche. Eigentlich ja kein Problem, aber auf dem Papier lassen sich diese TE´s dann nicht mehr wirklich vergleichen. Dort steht dann gleiches Gewicht und gleiche Wiederholungszahl, aber die TUT war ja ganz anders. Was also als Stagnation in den Aufzeichungen steht, ist in Wirklichkeit eine leichte Leistungsteigerung.
Letzendlich halte ich es aber für eine rein theoretische Diskussion, denn eine Leistungsveränderung lässt sich eh nur langfristig beobachten. Das kurzfristige Vergleichen von einer Woche zur nächsten bringt wahrscheinlich nicht so viel, weil zu viele Variablen Einfluß nehmen.
Deshalb kann ich Beiträgen von der Art "Katastrophe: heute viel schlechter als letzte Woche" auch nicht sonderlich viel abgewinnen, wenngleich ich den Frust natürlich nachvollziehen kann.
Wenn jemand den Stein der Weisen gefunden haben sollte, lasse ich mich aber gerne eines Besseren belehren. Irgendwann war doch mal "Ruhepuls messen nach dem Aufwachen" ganz en vogue. Nicht, dass man damit die unterschiedlich schnelle Regeneration verschiedener, aber am gleichen Tag trainierter Muskelgruppen berücksichtigen könnte.
Naja, macht ja auch Spaß sich damit zu beschäftigen.
Gruß,
Ren
Das angesprochene Problem ist allerdings wirklich unumgänglich. Man kann Trainingseinheiten nur schwer vergleichen. Selbst wenn man trainingsunabhängige Faktoren (Essen, Streß,Wetter...) außer acht lässt, sind die Trainingsergebnisse nicht wirklich vergleichbar. Ich ertappe mich zum Beispiel öfters dabei, dass ich von TE zu TE nicht Gewicht oder Wiederholungszahl sondern unbewusst die Geschwindigkeit der Einzelausführung variiere. Statt zwei Wiederholungen mehr zu machen, was locker möglich wäre, mache ich die ersten sechs Wiederholungen betonter als in der TE der Vorwoche. Eigentlich ja kein Problem, aber auf dem Papier lassen sich diese TE´s dann nicht mehr wirklich vergleichen. Dort steht dann gleiches Gewicht und gleiche Wiederholungszahl, aber die TUT war ja ganz anders. Was also als Stagnation in den Aufzeichungen steht, ist in Wirklichkeit eine leichte Leistungsteigerung.
Letzendlich halte ich es aber für eine rein theoretische Diskussion, denn eine Leistungsveränderung lässt sich eh nur langfristig beobachten. Das kurzfristige Vergleichen von einer Woche zur nächsten bringt wahrscheinlich nicht so viel, weil zu viele Variablen Einfluß nehmen.
Deshalb kann ich Beiträgen von der Art "Katastrophe: heute viel schlechter als letzte Woche" auch nicht sonderlich viel abgewinnen, wenngleich ich den Frust natürlich nachvollziehen kann.
Wenn jemand den Stein der Weisen gefunden haben sollte, lasse ich mich aber gerne eines Besseren belehren. Irgendwann war doch mal "Ruhepuls messen nach dem Aufwachen" ganz en vogue. Nicht, dass man damit die unterschiedlich schnelle Regeneration verschiedener, aber am gleichen Tag trainierter Muskelgruppen berücksichtigen könnte.
Naja, macht ja auch Spaß sich damit zu beschäftigen.
Gruß,
Ren