Hi!
Tja, wie fange ich an...bin grade etwas verwirrt.
Also folgendes Problem:
Hatte heute mal wieder Training (Brust/Bizeps). Und heute nach über 3 Jahren Training (frag mich auch wieso ich das erst jetzt bemerke bzw. drauf aufmerksam geworden bin) beginne ich zu begreifen wieso ich so schlecht bin in dieser Übung bzw stagniere.
(Vor 2 Jahren glaub ich, drückte ich so 70 kg 3-4 mal. Heute drücke ich nicht viel mehr (6 x 80). Mein Maxgewicht dagegen liegt bei ca 105 kg, vielleicht etwas mehr mittlerweile).
Das mag nun vielleicht auch dran gelegen haben, dass ich in meiner bisherigen Trainingszeit viel ausprobiert und getestet habe, aber viel mehr wohl an meiner Bankdrückausführung btw -technik:
Heute ist mir nämlich aufgefallen, dass -wenn ich die Hantel runterlasse und auf meiner Brust ablege (nicht richtig ablege, aber kurz davor...evtl. 1mm Platz)- ich mehr als nur sehr weit von der parallelen OA Stellung entfernt bin, sprich mein OA Rumpf Winkel weit über die 90° geht (flacher Brustkorb). Bei den 6 x 80 kg habe ich heute richtig gemerkt wie es bei der 6. WH (auch schon davor, nur nicht so stark) in der hinteren Schulter zieht (eigentlich die komplette Rotatorenmanschette) und die Trizepse dazu noch heftig arbeiten um das irgendwie auszugleichen.
Beim Maximalkrafttraining ist mir das noch nie so aufgefallen, weil es da meistens auch immer ganz gut vorrangeht (obwohl meine Maximalkraftleistung auch keine sonderlich tolle Leistung ist). Scheinbar wirkt sich die erhebliche Beanspruchung auf den hauptsächlich passiven Bewegungsapparat in dieser Position bei 1 Wh nicht so aus wie wenn ich im höheren WH Bereich arbeite...kann es mir sonst nicht erklären.
Nun will ich endlich was gegen meine Bankdrückschwäche tun und mal versuchsweise die Hantel nicht ganz so weit runter lassen (evtl ein klein bissl mehr als 90° OA Rumpf Winkel).
Nun habe ich das Problem, dass ich demnächst (in absehbarer Zeit) mal bei K3K o.ä teilnehmen möchte (in der 67,5 kg Klasse, sobald ich wieder 2 kg runter habe) und dort es ja Pflicht ist, dass die Hantel eine kleine Pause in Brustnähe einlegen muss --> wo wir wieder bei dem Problem wären. Trainiere ich nämlich nun nicht mehr um den kompletten Bewegungsumfang, werde ich in Wettkämpfen Probleme bekommen. Also was tun? Evtl 1-2 extra Sätze einbauen in denen ich über den kompletten Bewegungsumfang drücke? 2 schwere, leichte oder gar gemischt? Was meint ihr zu meiner Problematik?
Btw, spezielles Rotatorentraining mach ich schon. In allen anderen Brustübungen kann ich mich gut steigern, ist also MEIN Bankdrückproblem
Über Kritik, Anregungen und Diskussion bin ich dankbar!
MfG Sebbel
Tja, wie fange ich an...bin grade etwas verwirrt.
Also folgendes Problem:
Hatte heute mal wieder Training (Brust/Bizeps). Und heute nach über 3 Jahren Training (frag mich auch wieso ich das erst jetzt bemerke bzw. drauf aufmerksam geworden bin) beginne ich zu begreifen wieso ich so schlecht bin in dieser Übung bzw stagniere.
(Vor 2 Jahren glaub ich, drückte ich so 70 kg 3-4 mal. Heute drücke ich nicht viel mehr (6 x 80). Mein Maxgewicht dagegen liegt bei ca 105 kg, vielleicht etwas mehr mittlerweile).
Das mag nun vielleicht auch dran gelegen haben, dass ich in meiner bisherigen Trainingszeit viel ausprobiert und getestet habe, aber viel mehr wohl an meiner Bankdrückausführung btw -technik:
Heute ist mir nämlich aufgefallen, dass -wenn ich die Hantel runterlasse und auf meiner Brust ablege (nicht richtig ablege, aber kurz davor...evtl. 1mm Platz)- ich mehr als nur sehr weit von der parallelen OA Stellung entfernt bin, sprich mein OA Rumpf Winkel weit über die 90° geht (flacher Brustkorb). Bei den 6 x 80 kg habe ich heute richtig gemerkt wie es bei der 6. WH (auch schon davor, nur nicht so stark) in der hinteren Schulter zieht (eigentlich die komplette Rotatorenmanschette) und die Trizepse dazu noch heftig arbeiten um das irgendwie auszugleichen.
Beim Maximalkrafttraining ist mir das noch nie so aufgefallen, weil es da meistens auch immer ganz gut vorrangeht (obwohl meine Maximalkraftleistung auch keine sonderlich tolle Leistung ist). Scheinbar wirkt sich die erhebliche Beanspruchung auf den hauptsächlich passiven Bewegungsapparat in dieser Position bei 1 Wh nicht so aus wie wenn ich im höheren WH Bereich arbeite...kann es mir sonst nicht erklären.
Nun will ich endlich was gegen meine Bankdrückschwäche tun und mal versuchsweise die Hantel nicht ganz so weit runter lassen (evtl ein klein bissl mehr als 90° OA Rumpf Winkel).
Nun habe ich das Problem, dass ich demnächst (in absehbarer Zeit) mal bei K3K o.ä teilnehmen möchte (in der 67,5 kg Klasse, sobald ich wieder 2 kg runter habe) und dort es ja Pflicht ist, dass die Hantel eine kleine Pause in Brustnähe einlegen muss --> wo wir wieder bei dem Problem wären. Trainiere ich nämlich nun nicht mehr um den kompletten Bewegungsumfang, werde ich in Wettkämpfen Probleme bekommen. Also was tun? Evtl 1-2 extra Sätze einbauen in denen ich über den kompletten Bewegungsumfang drücke? 2 schwere, leichte oder gar gemischt? Was meint ihr zu meiner Problematik?
Btw, spezielles Rotatorentraining mach ich schon. In allen anderen Brustübungen kann ich mich gut steigern, ist also MEIN Bankdrückproblem
Über Kritik, Anregungen und Diskussion bin ich dankbar!
MfG Sebbel