Macht Kurt den ganzen Aufwand >>>

Karlheinz

New member
während der Arbeitszeit oder geht die
ganze Freizeit dabei drauf.

Ich muß hier mal meinen Respekt und auch
meinen Dank für seinen Einsatz hier im Forum
ausprechen !!!!

Alleine seine Beiträge von dem ich vieles ausgedruckt
habe , waren für meine Abspeck - Aktion im letzen Jahr
eine große Hilfe !

Vielen Dank !

Also , machst du das in der Freizeit oder bist du der
Betreiber dieses Forums ?
Dein Zeitaufwand muß enorm sein.

Ich hoffe daß diese Bereicherung des Forums noch
lange erhalten bleibt !

L.G. Karlheinz B.
 
A

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Re: Macht Kurt den ganzen Aufwand >>>
Im Prinzip wissen wir nur

dass Kurt blitzgescheit und sehr gebildet ist und in diesem Forum wirklich was Tolles leistet. Ob das alles nur waehrend seiner Arbeitszeit oder teils in der Freizeit geschieht, konnte bisher nicht so ganz ermittelt werden. So wie wir ueber Kurt eigendlich auch sonst sehr wenig wissen. Privatleben, Familie - moeglicherwiese ist er so mit seinen aerztlichen Aufgaben ausgefuellt, dass es ueberhaupt nichts anderes mehr gibt. Wer weis das schon?
 
Man muss nur länger hier lesen

dann weiß man: kurt hat keine familie. dämmerts an verschiedenen stellen?
 
wen geht jetzt das Privatleben der

Schreibenden hier etwas an?
Wenn ihr an so etwas interessiert seit, es
gibt unzählige Zeitschriften, da könnt
ihr viel Klatsch lesen, wenn's denn was bringt.:)
Kein praktizierender Arzt hat Zeit aus Nächstenliebe,
den ganzen Tag im Internet zu verbringen!
Aber das sollte auch nicht euer Problem sein, Kurt
ist da und informiert euch fachlich genial, menschlich
manchmal daneben, nicht mehr und nicht weniger.
He und ich bin hier, weil ich das rein fachliche beleuchten
von Fitness, einfach nur Scheiße finde, Sport soll vorrangig
nämlich Spaß machen, wenn man ihn nicht kommerziell
betreibt.

lg Angi
 
Kleiner Einspruch!

"menschlich etwas daneben" - ich halte Kurt für einen jener "Halbwahnsinnigen", die immer noch nicht begriffen haben, dass man unmöglich die ganze Menschheit "retten" kann. Und dann explodiert er gelegentlich.
Und ich bin dankbar für die Handvoll Menschen, die so sind!
Wenn er im Ton manchmal danebenfreift und sich auf den Stand der Wissenschaft stellt und sonst gar nix zählt:
Es gibt einen Riesen Unterschied zwischen Eigenverantwortung und Fremdverantwortung. Und einen zwischen Wissen und Glauben. Was jeder in seiner Eigenverantwortung tut, ist seine Sache. Das kann aus Wissen oder aus anderen Überzeugungen resultieren. Das Ergebnis zählt! Wenn es aber darum geht, dass andere sich an den Aussagen orientieren - dann bitteschön, zählen nur beinharte, belegte Fakten. Alles andere wäre Scharltanerie!

Also Kurt: Weiter so und keinen Millimeter anders!

LG
Meni
 
äääähhhhhhh?

Lest ihr alle wissenschaftlichen Erkenntnisse
nach, oder wie. Dann müßte hinter jeder noch
so wissenschaftlichen Äußerung ein
Quellennachweis erscheinen. Aber macht mal,
wenn ihr nur meint das Richtige zu tun, ist es
doch o.k.

lg Angi
 
Wissen...

ist sowieso immer nur eine Einschränkung des Nicht-Wissens, soviel mal dazu. Und, ich steh dazu, ich bin neugierig, ich hab tausend Fragen "Warum ist das so?" "Wie funktioniert das?" "Was is´n das überhaupt?" und und und - vor allem, wenn es um das Phänomen "Leben" geht oder gar um den Menschen - ich lieg vor Begeisterung und Respekt einfach flach.
Sowas endet natürlich auf Universitäten, auch Fachhochschulen, oft genug hab ich Ausbildungen und Prüfungen so einfach nebst Job (und ich hatte nie 08/15 Jobs) und Haushalt und und und gemacht. Für die Pharmareferentenprüfung hab ich keinen Kurs besucht (das war mir zu teuer und an fixe Zeiten gebunden) sondern eben Schuhkartons von Skripten daheim in der Nacht und an den Wochenenden gelernt. Ich sch.... auf akademische Titel oder so, ich will´s einfach wissen. Und anwenden.
Daher auch meine sehr strikte Unterscheidung zwischen Wissen und Glauben. Auch in manchen Postings schreibe ich dezitiert dazu "ich glaube....".
So wie Du bin ich auf der Welle "simplify your life" - ich geb Dir recht, dass man nicht aus allem gleich eine Wissenschaft machen muss - da rennt man viel zu leicht am Leben vorbei und macht sich kopfscheu. Aber - wenn es hart auf hart geht - und schreib nicht wieder, "was ist Krankheit" - stell die Frage mal einem HIV positiven Baby, oder jemandem, der eine Anthrax - Brief gekriegt hat, oder denen, die am 26.4. 1986 in der Nähe von Tschernobyl waren oder oder oder - in solchen Fällen hat es sich mit "unbekümmert drauflos leben"!
Oder?

LG
Meni
 
Re: letzter Abschnitt

HIV ist nicht unbedingt ein Todesurteil, AIDS muss ja nicht immer ausbrechen - bzw. die eigentlichen Erkrankungen, die dann meist tödlich ausgehen.
Das mit der Forschung st halt so ein Debakel - das Virus verändert sich blitzartig - no na, es hat auch einen kräftigen Selbst- und Arterhaltungstrieb.
No na beginnt der Tod in dem Moment, in dem die Befruchtung stattgefunden hat. Aber dass der Mensch für absolut ALLES selbt verantwortlich ist - das erinnert mich schon stark an die Tepperwein´sche Form des Mental Trainings und geht meiner Meinung nach zu weit. Wir können Unglaubliches selbst verursachen, unterschätzen unseren Einfluss auf die Dinge viel zu sehr -teils aus Unwissenheit und teils aus Bequemlichkeit "da kann man halt nichts machen" - aber sorry: Ich habe Tschernobyl nicht gebaut!

Du, und zwischen "Leben geniessen" und "auf ANWEISUNGEN Dritter reagieren" - dazwischen ist auch noch was! Manchmal ist der "Rat" Dritter durchaus hilfreich - ob wir den annehmen oder nicht, das ist unsere freie Entscheidung und Verantwortung. Die lass ich mir aber auch nicht nehmen!

LG
Meni
 
Wenn ich geahnt hätte das

mein Beitrag hier solche Äußerungen
gegen Kurt verursacht ,

dann hätte ich es unterlassen.
Das artet ja dermaßen aus , was soll das ???
 
;-) definitiv HIV negativ!

Nur schon ein bisschen viel gesehen! Auch so grossartige Menschen, die dem Krebs ins Auge geschaut und ihn besiegt haben.
Da geh ich mit Dir ABSOLUT konform - das "Alltagsgejammere" Marke "Waschbrettbauch" oder "Wundermittel" zum Abnehmen ohne selber was dazutun müssen" - dafür hab ich auch kein Verständnis.
Tschernobyl ist für mich nur EIN Beispiel von unendlich vielen.
Ok, Deine Postings klangen allgemein, so als ob Du das Existieren von Krankheit überhaupt abstreiten wolltest, Marke "Alles geht vom Kopf aus" - njet, das tut es (bei aller Begeisterung) eben nicht. Dass wir alle miteinander durch unseren Lebensstil MEISTENS fest selber schuld sind, wenn wir krank werden - no, daran kann ja wohl niemand zweifeln!
Ich differenziere auch zwischen Kommerz und echter Wissenschaft, hab aber durchaus Vertrauen (aber nicht blind)und bisher auch nur eine schlechte Erfahrung gemacht - ok, ich war mit Ausnahme von Masern und Mumps nur 1,5 mal in meinem Leben krank *gg*

Alle Missverständnisse ausgeräumt?

So, und jetzt hab ich Hunger!

LG
Meni
 
aber wenn man dazu steht

dann sehe ich das schon als "familie" - sich um die nachkommen kümmern und sich der verantwortung bewusst sein (ob nun verh, ledig, geschieden uws.) ......und genau so konnte ich es vor längerer zeit herauslesen
 
A

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Re: Macht Kurt den ganzen Aufwand >>>
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