«Low Fat» oder «Low Carb»?

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Re: «Low Fat» oder «Low Carb»?
ein Beispiel:

Jeder schwaz-Afrikaner, jeder Knacki, jeder behinderte Mensch wird oder sollte lt. unserer Gesellschaft akzeptiert werden, nur bei dicken drehen einige durch.

Das meinte ich mit Maß messen, aber ich glaube wir sind nun komplett abgedriftet.
 
Mööönsch! :D Ich habs doch extra nochmal betont: Die schaden der Gesellschaft. und zwar massiv. Darum geht es.


Die Kassen wenden unglaubliche Summen auf, allein zur Behandlung der Erkrankungen selbstgemäßteter Fettleibiger. Und nochmals: Krankheitsbedingt Übergewichtige laß ich ausdrücklich raus.


sam
 
jaa ich weiß schon wie du es meinst.
Wollte aber auch mal die andere Seite aufzeigen.

So, meine Oberarme zittern, ich hab was gegessen und gehe jetzt in die Poofe :cool:
Gute Nacht M-U-Forum

grüße Mike
 
Es geht gar nicht darum wie leicht oder schwer solche Diäten ,,sind" , weil wenn du erst mal übergewichtig bist dann setzt du von nem ganz anderen Standpunkt an!
Man kann keine bb-diät oder eine normale diät für 3-4 kilo mit einer diät von einem mit 20 kilo übergewicht vergleichen , das ist schlicht und ergreifend Realität , wer s nicht glaubt frisst sich 20 Kilo rauf und soll sie mit ,,normaler Ernährung" und friss die hälfte wieder runterbekommen , höchstens 10% schaffen das , ich war glücklicherweise recht früh dabei , weil ich halt sehr viel Sport gemacht habe...

Aber ich sags noch mal , als ,,Normalsterblicher" drüber zu urteilen ist nicht fair , weil der Erfahrungshorizont einfach nicht ausreicht..

nehmen wir einen , der kurzfristig irgendwelche probleme hat --> übergewicht --> probleme mit dem übergewicht+ganz normale alltägliche probleme --> mehr übergewicht -->-->-->...

ich habs erlebt und keiner kann mir sagen , dass ich damals nicht den willen gehabt hätte ..

und wär ich nicht so sportsüchtig usw gewesen , dann hätt ich höchstwahrscheinlich keine chance gehabt..

und über mangelnden willen braucht man bei den meisten leuten gar nicht reden , ein großteil der dicken ist wie gesagt im job und privat sehr willensstark , das wird bei der ernährung kaum anders sein..

aber wie gesagt , ohne die nötige erfahrung lohnt sich ne diskussion nicht..
 
Da stimme ich Sam aber zu,für selbstverschuldete Fette hab ich auch kein Verständnis.
Zum Thema Psychologie:Man muss sich dann trotzdem nicht so fett fressen,soweit ich weiß ist Adipositas eine Krankheit,die viele Menschen auch leicht verhindern könnten,indem sie sich mal Gedanken über ihre Lebensgewohnheiten machen.
Sicherlich spielt das genetische Material auch eine Rolle,aber kein normaler und nichtkranker Mensch auf Erden muss in der heutigen Zeit Fett sein.
Es gibt so viel Möglichkeiten das zu verhindern.
Wenn ich dann noch in den Talkshows sehe,wie die sich präsenteiren und stolz behaupten ,sie seine glücklich so,dann frag ich mich doch,wie ehrlich Teile der Gesellschaft noch heute zu sich sind.
Ich glaube Sam ging es lediglich um den finanziellen Aspekt und evtl. ästhetische Aspekte.Er hat nicht gesagt,dass ein fetter Mensch ein schlechterer Mensch ist.

Mfg Del Piero ;)
 
@ Andy
Oh doch, denn gerade aufgrund von Erfahrungen diskutiere ich hier. Du kannst eine Diskussion nicht so einfach mit diesem Argument abwürgen.

Ich muß nicht selber fett gewesen sein, um zu wissen wie man es wird.



Es geht um die Disziplin, und wenn die da ist, und konsequent durchgehalten wird, dann geht es auch. Bzw man wird gar nicht erst fett.

sam


edit: thx, del
 
... Bei den Bildern krieg ich Lust auf Schweinekotletts... :)

(Natürlich nicht beim letzten, da krieg ich lust auf den Nachtisch ;) )

@SamHain: Deinen Ton finde ich ein wenig üretrieben, auch wenn du sicherlich nicht komplett im Unrecht bist. Aber was die Leute angeht, die Alkohol trinken und rauchen (zwei Laster denen ich im übrigen nicht fröhne), die noch mit den vierfachen Krankenkassengebühren zu belasten halte ich für übertrieben. Auf diesen "Luxusartikeln" liegt sowieso schon eine enorme steuerliche Belastung, immerhin wird durch das Geld das der Staat an Zigaretten verdient die innere Sicherheit von Deutschlnad finanziert (und die Steuern auf dem Alkohol gibts, damit der Deutsche Kaiser seine Kriegsflotte bauen kann... kein Scherz!).
So betrachtet sind Raucher die sozialsten Menschen in ganz Deutschland (abgesehen davon, dass sie uns gelegentlich zu Passivrauchern machen). Ein Raucher raucht im Schnitt seine Zigaretten bis er 55 Jahre alt ist und zahlt unmengen an Tabaksteuer. Dann mit 55 bekommt er Lungenkrebs (Lungenkrebs ist eine sehr gefährliche Krebssorte) und nach cirka einem Jahr ist es dann vorbei. Da die Ärzte meistens Wissen, dass es zwecklos ist ihn zu retten (da der Krebs meist zu spät entdeckt wird), halten sich die Behandlungskosten für Raucher im erträglichen Ramen.

Fazit: Der Durchschnittsraucher arbeitet dreißig Jahre lang und zahlt eifrig seine Steuern. Dann stirbt er und kassiert daher noch nichtmal Rente! Du kannst mir glauben, dass sich die deutschen Politiker noch mehr solcher Leute wünschen.

... Sorry, vom Thema abgekommen. Mich wundert im Übrigen, dass Ruhrschleuse noch nicht auf deinen Post geantwortet hat. ;)

Im Übrigen gebe ich dir recht, dass der ganze Ketotrend ein ziemlicher blödsinn ist und eben auf die Bequemlichkeit des Durchschnittsbürgers abzielt. Schließlich gibts ja Süßstoff und ne ganze Menge an LowCarbfood, der Kohlenhydrate immitiert. Dadurch muss man sich nicht selbst mit der Ernährung auseinandersetzen und nimmt sogar noch ab (wobei das meiner Meinung nach darauf beruht, dass die Leute in der Keto einfach keine herkömmlichen Süßigkeiten mehr zu sich nehmen. Aber wenn ich so nen Quatsch schon höre: LowCarb ist die Ernährung, wie sie der Mensch schon seit 200.000 Jahren praktiziert... Und sich dann mit Süßstoff und künstlich erzeugten LowCarbprodukten zuballern! :mad:

Bevor ich zusehr emotional werde, schließe ich mich der Meinung meiner Vorredner an. Es kommt ohnehin nur darauf an Sport zu treiben. Dann kann man auch mal ne Tüte Gummibärchen verdrücken (Oder nen Kilo "Schoki", wenn man "Mister Universum" heißt) ohne gleich befürchten zu müssen zum zukünftigen Diabetiker zu mutieren.
 
@mm

nun gut: Die Raucher-Sache müsste man ausrechnen. Da wäre drüber zu reden, wenn man gesicherte Zahlen hat.

Was den Alk angeht, seh ich das anders, da wiegt die Steuereinnahme nie die Kosten durch Krankheiten auf. Unmöglich.


Und Ruhrschleuse und sein umbenannter Kollege bb4all (ich weiß gar nicht sicher, wie der jetzt heißt :D ) kommen sicher noch. Nur können die Beiden auch nichts Neues erzählen, womit sie in den vorhergehenden Keto-Threads nicht schon gegen die "Traditionalisten" (wie Jeckyll und andere Kenner) verloren hätten. Denn ihnen fehlen einfach die Beweise was Langzeitfolgen angeht.´


Zudem waren zumindest bb4all´s und meine Positionen gar nichtmal so weit voneinander entfernt. Den Rest werden die Jahrzehnte zeigen...



sam
 
Das mit dem Alkohol gestehe ich dir zu. Der könnte ruhig noch höhere Steuern vertragen (auch wenn die Politiker sagen würden, dass es bei den höheren steuern darum geht die "Jugendlichen" vom Alkohol fern zu halten).

... Im übrigen bereite ich gerade eine Klage gegen dich vor betreffend der von dir geposteten Bilder! Mach dich die nächsten Tage auf Post vom UN-Gerichtshof gefasst! :D
 
oh nein, bloß das nicht! Mein Rechtsverdreher hat das Examen noch nicht in der Tasche...


Ich leiste Schadensersatz:
 
Na da sehen wir doch das Polynomstapler ein gebildeter Mensch ist der den wissenschaftlichen Teil vom Mittwoch der NZZ liest und nicht den Blick. :D

@Sam Hain
Ganz schön heftig, kann es dir aber manchmal nachempfinden. Insbesondere wenn Mütter von so einem Fettkloss, wütend werden wenn man sich erlaubt ihnen leise und nett zu erklären das ihr Kind vieleicht ein Problem hat.


Das übergewicht Problem lässt sich auf 2 Faktoren reduzieren:

1.) Mangel an Bewegung
2.) Übermass an Kal Zufuhr, bedingt durch, und jetzt wird es interessant Produkte mit einem hohen glykämischen Index und viel Fett. Genau das was man braucht um viele Kcal zu sich zu nehmen und schnell wieder Hunger zu haben.

Mangel an Bewegung ist zivilisations bedingt, und man schlidert sehr schnell in die absolute bewegunslosigkeit hinein. Es reicht ein Bürojob und eine Familie mit Kleinkindern.

Das übermass an Kcal liegt auch der zerstörung des ruhigen Familienessen, ausserdem hilft die Vielfalt der zu verfügung stehenden Nahrung ,einem auch dem Ziel des Walrosses näher zu kommen. Versuch mal während 2 Monaten nur mit Linsen und ein bisschen Fleisch Fett anzusetzen.

Das Problem an der ganzen Sache, wenn einmal das übergewicht da ist, ist es sehr schwer es wieder auf dauer losszukriegen. Alle Studien sagen das gleiche, egal welche Art von Diät, es schaffen nur 10 % .

Die einzige Möglichkeit unser Gesundheitssystem zu retten ist Präventiv zu Arbeiten um zu verhindern das die Leute dick werden. Das aber eine Konsequente Prävention die einzige Möglichkeit ist die Anzahl der kommenden Kranken zu reduzieren hat noch keiner von unseren kleinkarrierten Politikern verstanden. Anstatt, wird erfolglos an dem Gesundheitsystem gedoktort um ein politisches Zeichen zu setzten "Das ich habe etwas unternommen Syndrom".
Dabei gibt es wohl Beispiele wo eine solche Politik wirksam ist. Finland hat geschaft zwischen 1970 und 1990 die Anzahl der Herzkranken um 60 % zu reduzieren mit einer konsequenten Präventionspolitik.


joker
 
Das Problem an der ganzen Sache, wenn einmal das übergewicht da ist, ist es sehr schwer es wieder auf dauer losszukriegen. Alle Studien sagen das gleiche, egal welche Art von Diät, es schaffen nur 10 %

Ja,dann werde ich doch am besten gar nicht erst so fett,das kann doch nicht so schwer sein.
Wo leben wir denn,dass der Mensch es nicht mal selber hinbekommt auf sich und seinen Körper zu achten.
Tut mir Leid,aber jeder dieser selbsverschuldeten "Fetten" stellt für mich ein Armutszeugnis an Diziplin und Selbstwertgefühl da.
Bei Kinder verstehe ich es ja noch,die Phase haben viele durchgemacht(obwohl die Eltern sich dann mal Gedanken machen sollten),jedoch spätestens im selbständig denkendem Alter sollte man seine Lebensgewohnheiten jedoch ein wenig überdenken bzw. ändern.
Es kann mir keiner dicker erzählen,er wäre nicht gerne schlank oder durchtrainierter.

Mfg Del Piero
 
Del Piero schrieb:
Ja,dann werde ich doch am besten gar nicht erst so fett,das kann doch nicht so schwer sein.
Wo leben wir denn,dass der Mensch es nicht mal selber hinbekommt auf sich und seinen Körper zu achten.
Tut mir Leid,aber jeder dieser selbsverschuldeten "Fetten" stellt für mich ein Armutszeugnis an Diziplin und Selbstwertgefühl da.
Bei Kinder verstehe ich es ja noch,die Phase haben viele durchgemacht(obwohl die Eltern sich dann mal Gedanken machen sollten),jedoch spätestens im selbständig denkendem Alter sollte man seine Lebensgewohnheiten jedoch ein wenig überdenken bzw. ändern.
Es kann mir keiner dicker erzählen,er wäre nicht gerne schlank oder durchtrainierter.

Mfg Del Piero

Tja hört sich alles so einfach an. Warum ist dann die Fettleibigkeit im Moment so ein Problem? Vor 20-30 Jahren gab es das Problem nur sporadisch. Es handelt sich aber immer noch um die gleichen Menschen. Ist die heutige Generation fauler, weniger willenstark als die vorherige??
Natürlich nicht, es haben sich die Rahmenbedingungen geändert.
Damals hatte ein grosser Teil der Bevölkerung kein Auto und musste sich mit dem Fahrad oder zu fuss zur Arbeit bewegen. Ausserdem waren noch viele Arbeiten physisch intensiv. Heute arbeiten die meisten in einer physisch nicht belastenden Stelle und bewegen sich mit dem Auto zur Arbeit.
Das heisst wenn heute jemand sich genug physisch betätigen will um der Fettleibigkeit zum leibe zu rücken, muss er dies in seiner Freizeit tun. Das "normale" fitness program für Otto-normal verbraucher müsste heute folgendermassen aussehen. 3x45 min Ausdauer + 2x30-45 min Muskeltraining pro Woche. Das sind die Empfelungen von den Ärzten.
Wie sieht aber so ein Program in Wirklichkeit aus.

Ich gehe um 7:30 aus dem Haus und komme um 19:00 gerädert nach Hause. Dann sollte man ja eigentlich gemeinsam essen und vieleicht ein paar Worte mit seinen Kindern wechseln. Danach muss man ein Übermensch sein um mit vollen Bauch noch irgendwelchen Sport zu betreiben. Das ist die Realität!!!!!
Andere Möglichkeit, es gibt einen Sportsaal bei der Arbeit mit Dusche, oder es gibt genug Fahradwege so das ich ohne mich in Lebensgefahr zu befinden, zur arbeit mit dem rad fahren kann.

Das heisst es ist ein geselschaftsproblem, das nur gelöst werden kann über strukturelle masnahmen. Allerdings, damit politisch und in der bevölkerung solche masnahmen ins auge gefasst werden, muss ersteinmal das Problem erkannt sein.
In dieser Beziehung, aus politischer korrektheit die Fettleibigen als variante der Norm anzusehen ist natürlich ein totaler Schwachsinn.


Zu diese ganzen bewegungsmangelmisere kommt noch die Nahrungsindustrie dazu. Sie setzt einem tag für tag junk food vor. Auch dort muss der konsument anfangen sich dafür zu interessieren was er so isst.
Aber, damit der konsument sich eine Meinung bilden kann, muss er die Information haben. Wenn ich sehe wie Nestle (Ich habe nichts gegen Multis, noch bin ich ein globalisierungsgegner) einem unter dem Label Fitness, Kornflakes verkauft, die man dann mit zucker und milch isst, um genau einen dickmacher zu verzerren, ärgere ich mich masslos.
Auf jeder Nahrungspackung werden alle Exxx aufgezählt, nur nicht ob es gesund ist was man da kauft. Es wäre so einfach: roter Label (ungesund), gelber Label (na-ja), grüner Label (gesund). Dieses label würde ausgerechnet über, die Kaloriendichte, den GI, die art der fette und das verhältniss Prot,KH und Fett.
Damit,könnte, ohne das der Staat den mündigen konsumenten bevormundet, sich der normale sterbliche ein bild darüber machen ob es gut oder schlecht ist was er gerade gekauft hat. Zu Beispiel würden dann solche Kinder-Milch Schnitten, die unsere Kinder mit ach so gesunder milch versorgen, mit einem Fluoreszierenden roten Label versehen. Die Industrie würde in wenigen Monaten das angebot umstellen.


joker
 
Nur mal so nebenbei bemerkt,finde ich low-carb ziemlich widerlich.
Es gibt ja mittlerweile schon Leute,die empfinden Brot und Co.als pures Gift,sowas bescheuertes.

Beste Grüsse

Wotan71
 
Joker, da muß ich Dir aber energisch widersprechen!

Das erscheint mir dann doch zu einfach. Wer nach einem Arbeitstag wie Du ihn beschriebst gerädert nach Hause kommt und keine Zeit/Energie mehr hat, sich sportlich zu betätigen, wird deshalb noch lange nicht fett.
Dazu muß man (so man nicht an einer entsprechenden Erkrankung leidet) fressen. Und zwar viel zu viel.

Ein Tagesablauf ohne Sport, aber dafür mit Anstrengung/Streß im Beruf führt bei angepasster Ernährung nicht zu Fettleibigkeit. Nur ein Kalorienüberschuß tut das. Und wer ohne Sport 2000 Kal verbraucht, aber 4000 zu sich nimmt, der wird eben fett. Nimmt er nur 2000 Kal zu sich, wird er auch ohne Sport nicht fett.


Und damit sind wir wieder bei der Selbstkontrolle. Und die geht gerade durch den immer bequemer ablaufenden Alltag (Auto war ja Dein Beispiel) immer mehr heruntergesetzt.



sam
 
Das tolle an 99% aller Fettleibigen ist auch überhaupt ihre einstellung die an ihrer inteligenz zweifeln lässt.

Da versuchen sie irgendwelche schwachsinnsdiäten durchzuziehen nur um dann danach wieder in ihren alltäglichen fresskreislauf zurückzukehren,das ist blödheit wie sie im Buche steht!
Es liegt doch wohl auf der hand dass Diaten absolut schwachsinnig sind da man danach sowieso zu seiner alten Ehrnährungsweise zurückgelangt und alles erreichte zunichte gemacht wird.
 
Wenn nich ein grundliegendes Überdenken stattfindet,dann wird sich an der Fettleibigkeit nichst ändern.
Für dieses Überdenken ist jeder selber verantwortlich.
Mir ist es ehrlich gesagt sch.. egal,ob jemand fett ist,das ist nicht mein Problem,ob der oder die jenige dann gesundheitliche Probleme hat.
Es regt mich nur auf,dass solche Leute den Staat Geld kosten,und dass diese Leute dann von sich behaupten ,sie fühlen sich wohl.

Aber:Jedem natürlich das recht so zu leben,wie er will.
Mit den Folgen haben sie ja letztendlich zu leben.

Mfg Del Piero
 
A

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Re: «Low Fat» oder «Low Carb»?
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