meine mir "nächsten"...
...sind ganz "normale" menschliche wesen mit allen bekannten schwächen, die man als mensch hat. so ist z.b. mein vater, der nur in seiner jugend sportlich recht aktiv war, den weg ins metabolische syndrom gegangen, weil er es über all die jahre nicht geschafft hat, sein gewicht zu reduzieren (er ist auch erblich vorbelastet). aber sonst ist meine verwandtschaft im großen und ganzen gesund - aber nicht, weil ich als "apostel" auftrete, sondern weil es halt so ist.
im übrigen gab es bei uns noch nie irgendeine diät, wir versuchen uns ausgewogen und fettbewusst (ich sage bewusst nicht "fettarm") zu ernähren, essen aber im prinzip alles, gelegentlich auch verpönte sachen wie leberkäse, bratwurst usw. mir schmeckt sowieso alles:winke:. wenn ich meine e-bilanz über die ernährung regeln würde bzw. müsste, wäre ich ein armes schwein...:winke:
in meiner familie "argumentiere" ich nicht zu sport und ernährung, ich rege höchstens an:winke:, sprich ich motiviere (ein heim-krafttraining mit den kids als hantelersatz ist lustig, und sie machen ihr eigenes programm wie kaminklettern im türstock usw. (ist lustiger als liegestütze und kniebeugen). außerdem gibt's ja noch den turnverein und den basketballverein usw...) im lauf der jahre sehe ich mich bestätigt, wenn ich den benefit eines krafttrainings über den eines ausschließlichen ausdauertrainings stelle: metabolisch hat es praktisch die gleichen günstigen auswirkungen und was die figur betrifft, so brauchen wir nicht darüber zu diskutieren, wer "im alter" besser aussieht.
fazit: einfach ein leben lang ein bisschen aktiv sein und spaß dran haben. man muss nicht exzessiv trainieren, um gesund und fit zu bleiben.
gruß, kurt (der auch ein ganz fauler hund sein kann und dann wochenlang nix für seinen body tut)