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wenn du die waage brauchst, um deinen energieumsatz abzuschätzen:winke:
im gegensatz zur waage lügt der spiegel nie (es sei denn, du gehst in ein spiegelkabinett:winke, du musst aber schon die augen öffnen und nicht nur dein geistiges auge, das nur ein wunschbild sehen will...
im prinzip genügt der "kneiftest" und der hosenbund, wie schon (ca. zweitausendsiebenhundertdreiundfünfzig mal) gesagt.
gruß, kurt
Nur so ein beispiel.. vor 4 J. als ich (Leistungssport) gemacht habe wog ich 60 - 62 Kg. (da war ich fit)
in den 4j. nichtstun habe ich zuerst mal optisch zugenommen, doch mein gewicht ging runter (ich fühlte mich lasch), dann pendelte es sich mit meinem Hungergefühl & nichtstun ein --> dann ging mein gewicht (etwa Stark) runter 49 kg --> jetzt fühlte ich mich gaanz schlecht (schwindlig und immer müde) --> jetzt hat es sich eingependelt 54 kg doch fühle ich mich immer noch nicht so (und optisch sowieso nicht) fit wie mit 60 kg / und vorallem möchte ich einfach wieder richtig Hunger haben... also habe ich wieder mit Sport angefangen.
Möchte nur Sagen zwischen 60/49/54 kg (obwohl mein BMI mit 60 hoch ist) fühlte ich mich da am besten... da ich fit war, und nicht dick!
Frage: Wieso eine Waage?
hallo smile, auf welches posting von mir bezieht sich deine antwort? hat mit dem beantworteten zumindest mal nichts zu tun. bist du im falschen thread oder steh' ich auf dem schlauch?
Das soll heissen, dass das Gewicht in Zahlen nur bedingt was drüber aussagt, ob jemand dick oder dünn, fit oder schlapp ist - so hab ich das zumindest aufgefasst. Mehr Muskeln bei weniger Fett und mehr Gewicht = wohlfühlen. Weniger Gewicht aber auch weniger Muskeln und in der Relation dafür mehr Fett = schlappfühlen.
Kann ich nur bestätigen!
hab ich auch durch, früher zur abizeit 95 kg, ein mächtiger hühne *g* aber gesehn hat man nichts, von muskeln oder fett :/
dann kam mein zivi (altes krankenhaus, betten+patient übern hoff schieb (200 kg) hügeliges gelände) hab gefressen wie ein bekloppter, sicher 4000 kcal am tag, trotzdem bin ich auf 79 kg abgemagert (12 % fett mit ner waage gemessen) und nu seit studium langsam aber sicher bei 88 kg gelandet, allerdings auch muskeltraining...muss sagen, als ich weniger fett hatte war ich agiler, aber nu ist ja auch winter...
wirklich anders fühl ich mich aber nicht! ausser, dass meine knochen nicht mehr schmerzen nach 8 stunden krankenhausmarathon :winke:
Hühne erinnert mich eher an Huhn, hier sagen wir "Henderl" dazu und das ist auch ein Synonym für "schmächtig" - nach dem Foto wirkst Du mir aber eher "drahtig" (schmächtig = dünn ohne Muskeln; drahtig = sehr schlank mit Muskeln)!
Siehste, Du kennst also auch die "Gewichtsrelativitätstheorie" aus eigener Erfahrung!
*g* wollt nur a bissel mit meinem gewichtshopplahopp angeben :winke: man muss sich nur den richtigen job schnappen, dann isses kein problem abzunehmen... hätt ich damals das wissen über eiweiss und dem ganzen kram gehabt, hätt ich das alles in muskeln umsetzen können, war auch noch im fitnesstudio zu der zeit (beim deutschen bodybuildermeister) hab aber nach jetzigem wissenstand ineffektiv trainiert, weil viel zu oft und hatte nach 4 monaten bei dieser doppelbelastung, ohne wirkliche regeneration aufgeben /phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif schade drumm...
ps: das problem bei meienr siluette ist, das ich von vorme ziemlich breit wirke, aber von der seite, als ob mein brustkorb eingedrückt wäre :winke: nur ich sag mir imemr wieder, solange ich im normalgewicht-idealgewicht-bereich rumdümple kann das nicht abnormal sein, obwohl ich zumindest noch in jungen jahren a bissel mehr aus mich rausholen möchte...nur da wird man hier ja gleich wieder als adoniskomplex abgestempelt /phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif