Hallo,
sorry, ich hatte Mo und Di den Text zu Hause vergessen.
War wohl noch nicht ganz wach, als ich um 7 Uhr aus dem Haus in den Wald zum Joggen lief...
))
Doch nun habe ich den Text dabei. Ich fand die Zeilen gaaaanz schööööön!
"Das Gute, das ich will"
Weshalb tun wir so häufig nicht das, was unserer Überzeugung nach gut für uns wäre?
Wir lesen ein Buch, finden einen Satz darin, der uns begeistert. Wir unterstreichen ihn dick, versehen ihn noch mit einem Ausrufezeichen. Wir erzählen Freunden mit leuchtenden Augen von unserer neuen Erkenntnis, versprechen uns und ihnen, diese ganz entscheidende Einsicht fortan zu beherzigen, z.B. uns morgens Zeit zur Besinnung auf den vor uns liegenden Tag zu nehmen. Doch schon bald verliert die Idee ihren Glanz, und die Hoffnung auf Veränderung zieht sich hinter ihre alte Grenze zurück.
Es gibt mehrere Antworten auf diese wichtige Frage.
Eine, dessen bin ich sicher, ist folgende:
Was wir von ganzem Herzen wollen, gelingt uns häufig.
Wenn aber das Herz nicht ausgefüllt ist von dem einen, als wesentlich erkannten Wunsch, entwickeln wir nicht die benötigte Kraft, um uns gegen Gewohnheiten und Hemmungen, Verzagtheit und Müdigkeit etc. durchsetzen zu können.
Der Weg von einer oberflächlich erworbenen Erkenntnis zu jenem "Ort" in uns, der für die Ausführung unserer Vorhaben zuständig ist, ist zwar weit, aber erreichbar, für den jedenfalls, der sich in Gedanken, Gefühlen und Bildern ein-lebt in das von ihm erwünschte andere Leben.
Hoffe, die Zeilen inspirierten dich ein wenig.
Lieben Gruß
Gabi
sorry, ich hatte Mo und Di den Text zu Hause vergessen.
War wohl noch nicht ganz wach, als ich um 7 Uhr aus dem Haus in den Wald zum Joggen lief...
Doch nun habe ich den Text dabei. Ich fand die Zeilen gaaaanz schööööön!
"Das Gute, das ich will"
Weshalb tun wir so häufig nicht das, was unserer Überzeugung nach gut für uns wäre?
Wir lesen ein Buch, finden einen Satz darin, der uns begeistert. Wir unterstreichen ihn dick, versehen ihn noch mit einem Ausrufezeichen. Wir erzählen Freunden mit leuchtenden Augen von unserer neuen Erkenntnis, versprechen uns und ihnen, diese ganz entscheidende Einsicht fortan zu beherzigen, z.B. uns morgens Zeit zur Besinnung auf den vor uns liegenden Tag zu nehmen. Doch schon bald verliert die Idee ihren Glanz, und die Hoffnung auf Veränderung zieht sich hinter ihre alte Grenze zurück.
Es gibt mehrere Antworten auf diese wichtige Frage.
Eine, dessen bin ich sicher, ist folgende:
Was wir von ganzem Herzen wollen, gelingt uns häufig.
Wenn aber das Herz nicht ausgefüllt ist von dem einen, als wesentlich erkannten Wunsch, entwickeln wir nicht die benötigte Kraft, um uns gegen Gewohnheiten und Hemmungen, Verzagtheit und Müdigkeit etc. durchsetzen zu können.
Der Weg von einer oberflächlich erworbenen Erkenntnis zu jenem "Ort" in uns, der für die Ausführung unserer Vorhaben zuständig ist, ist zwar weit, aber erreichbar, für den jedenfalls, der sich in Gedanken, Gefühlen und Bildern ein-lebt in das von ihm erwünschte andere Leben.
Hoffe, die Zeilen inspirierten dich ein wenig.
Lieben Gruß
Gabi