Herzwandverdickung

Geplagter

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Hallo, ich war kürzlich aufgrund von Herzrhythmusstörungen beim Kardiologen. Diese kamen von einer langen Erkältung. Dabei wurde allerdings festgestellt, dass ich eine Herzwandverdickung habe. Der Arzt meinte, dies könnte genetisch bedingt sein oder vom Training kommen und ich sollte seiner Meinung nach nicht mehr zum Training gehen. Dazu muss ich sagen, dass ich beim Training allerdings nie oder nur sehr selten an meine Grenzen gehe, da ich auch nicht auf Kraft oder ähnliches trainier. Will halt nur n bißchen fit bleiben. Aufbaupreparate schluck ich auch nicht, haltet ihr es für wahrscheinlich, dass sowas trotzdem vom Training kommen kann? Der Arzt schien mir selber ratlos, da er wohl gedacht hatte, ich würde reines Krafttraining machen.....
 
Geplagter schrieb:
Hallo, ich war kürzlich aufgrund von Herzrhythmusstörungen beim Kardiologen. Diese kamen von einer langen Erkältung. Dabei wurde allerdings festgestellt, dass ich eine Herzwandverdickung habe. Der Arzt meinte, dies könnte genetisch bedingt sein oder vom Training kommen und ich sollte seiner Meinung nach nicht mehr zum Training gehen. Dazu muss ich sagen, dass ich beim Training allerdings nie oder nur sehr selten an meine Grenzen gehe, da ich auch nicht auf Kraft oder ähnliches trainier. Will halt nur n bißchen fit bleiben. Aufbaupreparate schluck ich auch nicht, haltet ihr es für wahrscheinlich, dass sowas trotzdem vom Training kommen kann? Der Arzt schien mir selber ratlos, da er wohl gedacht hatte, ich würde reines Krafttraining machen.....


Also eine Herzwandverdickung (Hypertrophie) die durch Sport bedingt ist, also eine Adaptation an die Belastung, kann eigentlich als harmlos eingestuft werden. Wenn diese Adaptation über das Normale hinausschiesst wird die Beurteilung schwierig.

Darüber hinaus gibt Herzwandvedickungen in Abwesenheit von Sportlicher Betätigung und anderen Auslösern (Bluthochdruck zb), diese sind Genetisch bedingt und verlangen schon eine weiterer Abklährung.

Joker
 
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