VitaMalzer
New member
Hallo!
Ich bin jetzt 13 Jahre alt und ich mache KEIN Bodybuilding,
sondern Kampfsport und mein Training zu Hause besteht größtenteils aus Liegestützen und Sit Ups. Nehmt mich bitte ernst und schreibt, was ihr dazu denkt, selbst wenn es eventuell nicht zu dieser Webside passt oder so!
Mein Problem ist, dass es bei mir im letzten halben Jahr angefangen hat zu knacken im Körper, besonders in den Händen, Füßen und in den Schultern.
Durch die Intensivierung meines Trainings zu Hause, habe ich das Gefühl dass ich mich selbst zerstöre, weil ich "vom übermäßigen Ehrgeiz geplagt bin".
--> Ich nehme immer fleißig am Vereinssport (mache ich seit einem Jahr) teil, ich geh immer zum Training und strenge mich da auch an und ich trainiere seit 2 Jahren zu Hause.
Seit einem 3/4 Jahr habe ich mein häusliches Training härter gemacht und trotzdem kann ich 40 Liegestützen nur mit Hängen und Würgen (Na gut, man sollte vielleicht auch sagen, dass ich schwer gebaut bin, aber nicht fett, hab halt schwere Knochen und so..). Und dann sehe ich, dass andere Leute selten und unregelmäßig zum Training kommen und nichts zu Hause machen und ohne Probleme mehr Liegestüzen machen können als ich?!? Ohne viel Anstrengung und ich muss mich dafür schon ins Zeug legen, ich pump zu Hause, bis ich umfalle und ich denke es bringt nichts, ich glaub fast schon, seit dem ich härter trainiere, hab ich mich kaum noch/gar nicht gesteigert in der Anzahl der Übungen, ich schädige damit nur meiner eigenen Gesundheit! Ich werde sehr zornig, wenn ich daran denke. Dass es in den Händen knackt, ist bei einem Kampfsport, wo viele Hebel vorkommen und so weiter normal, das bedrückt mich auch nicht, aber ich schätze dass die anderen "Beschwerden" wegen dem Knacken einzig und allein durch mein hartes Training zu Hause kommen. Niemand nimmt mich wirklich ernst, wenn ich versuche mit ihm darüber zu reden. Alle sagen: "Dann strenge dich an, dann wird das schon! Mach so lange, bis du nicht mehr kannst!" Mein Bruder meinte auch mal, sein Rekord wären 87 Liegestüzen gewesen, bevor er mit dem Bodybuilding anfing und ich kann nur 40?!? Oder wollte er nur angeben und hat die Zahlen etwas verändert, wie große Brüder so sind? Definieren die "anstrengen" anders als ich?!? Anstrengen heißt bei mir, ich mach solange weiter bis ich wenigestens im 1. Satz meine 40 Liegestützen erreicht hab, ab 30 wird es schon schwerer und dann muss ich auch ab 35 die Zähne zusammenbeißen. Wäre ein nicht so ehrgeiziger Geist in meinem Körper/Wenn ich nicht so ehrgeizig wär, würde er/würde ich nur 30 Liegestüzen machen, weil er/weil ich nicht geistig genug motiviert wäre sich ins Zeug zu legen. (Habt ihr verstanden, was anstrengen bei mir heißt? Ich bezeichne mich ehrgeizig, weil ich der Ansicht bin, verstanden zu haben, dass Anstrengen viel mehr vom Geist, als vom Körper abhängt.) Dabei knackst es bei mir im Körper. Wenn ich genau drauf achte, spüre ich dabei, wie das Gelenk meines Oberarmkochens im Schultergelenk ein- und außrastet. Es ist nicht schmerzhaft, aber es gibt mir sehr schwer zu bedenken. Ich will doch einfach nur meinen "Ehrgeiz befriedigen" und schwitzen.
Was sagt ihr dazu? Was soll ich machen? Mach ich mich selbst kaputt?
Was habt ihr für Vorschläge?
Schildert eure Meinung bitte ausführlich!
Mit freundlichen Grüßen,
VitaMalzer, ein junger ehrgeiziger Kampfsportler
Ich bin jetzt 13 Jahre alt und ich mache KEIN Bodybuilding,
sondern Kampfsport und mein Training zu Hause besteht größtenteils aus Liegestützen und Sit Ups. Nehmt mich bitte ernst und schreibt, was ihr dazu denkt, selbst wenn es eventuell nicht zu dieser Webside passt oder so!
Mein Problem ist, dass es bei mir im letzten halben Jahr angefangen hat zu knacken im Körper, besonders in den Händen, Füßen und in den Schultern.
Durch die Intensivierung meines Trainings zu Hause, habe ich das Gefühl dass ich mich selbst zerstöre, weil ich "vom übermäßigen Ehrgeiz geplagt bin".
--> Ich nehme immer fleißig am Vereinssport (mache ich seit einem Jahr) teil, ich geh immer zum Training und strenge mich da auch an und ich trainiere seit 2 Jahren zu Hause.
Seit einem 3/4 Jahr habe ich mein häusliches Training härter gemacht und trotzdem kann ich 40 Liegestützen nur mit Hängen und Würgen (Na gut, man sollte vielleicht auch sagen, dass ich schwer gebaut bin, aber nicht fett, hab halt schwere Knochen und so..). Und dann sehe ich, dass andere Leute selten und unregelmäßig zum Training kommen und nichts zu Hause machen und ohne Probleme mehr Liegestüzen machen können als ich?!? Ohne viel Anstrengung und ich muss mich dafür schon ins Zeug legen, ich pump zu Hause, bis ich umfalle und ich denke es bringt nichts, ich glaub fast schon, seit dem ich härter trainiere, hab ich mich kaum noch/gar nicht gesteigert in der Anzahl der Übungen, ich schädige damit nur meiner eigenen Gesundheit! Ich werde sehr zornig, wenn ich daran denke. Dass es in den Händen knackt, ist bei einem Kampfsport, wo viele Hebel vorkommen und so weiter normal, das bedrückt mich auch nicht, aber ich schätze dass die anderen "Beschwerden" wegen dem Knacken einzig und allein durch mein hartes Training zu Hause kommen. Niemand nimmt mich wirklich ernst, wenn ich versuche mit ihm darüber zu reden. Alle sagen: "Dann strenge dich an, dann wird das schon! Mach so lange, bis du nicht mehr kannst!" Mein Bruder meinte auch mal, sein Rekord wären 87 Liegestüzen gewesen, bevor er mit dem Bodybuilding anfing und ich kann nur 40?!? Oder wollte er nur angeben und hat die Zahlen etwas verändert, wie große Brüder so sind? Definieren die "anstrengen" anders als ich?!? Anstrengen heißt bei mir, ich mach solange weiter bis ich wenigestens im 1. Satz meine 40 Liegestützen erreicht hab, ab 30 wird es schon schwerer und dann muss ich auch ab 35 die Zähne zusammenbeißen. Wäre ein nicht so ehrgeiziger Geist in meinem Körper/Wenn ich nicht so ehrgeizig wär, würde er/würde ich nur 30 Liegestüzen machen, weil er/weil ich nicht geistig genug motiviert wäre sich ins Zeug zu legen. (Habt ihr verstanden, was anstrengen bei mir heißt? Ich bezeichne mich ehrgeizig, weil ich der Ansicht bin, verstanden zu haben, dass Anstrengen viel mehr vom Geist, als vom Körper abhängt.) Dabei knackst es bei mir im Körper. Wenn ich genau drauf achte, spüre ich dabei, wie das Gelenk meines Oberarmkochens im Schultergelenk ein- und außrastet. Es ist nicht schmerzhaft, aber es gibt mir sehr schwer zu bedenken. Ich will doch einfach nur meinen "Ehrgeiz befriedigen" und schwitzen.
Was sagt ihr dazu? Was soll ich machen? Mach ich mich selbst kaputt?
Was habt ihr für Vorschläge?
Schildert eure Meinung bitte ausführlich!
Mit freundlichen Grüßen,
VitaMalzer, ein junger ehrgeiziger Kampfsportler