ja, ja ... ich weiss *smile*
Habe folgenden Artikel mal kopiert bin gespannt.. ob das alle so sehen... * smile *
**************************** Means Healt.de
Verurteilung ohne Beweise
Die Anklage gegen das Fett stand von Anfang an auf wackeligen Füssen, während die Verteidigung immer bessere Zeugen vorweisen kann. Zwei umfangreiche Studien der Harvard-Universität mit 120 000 Teilnehmern, zeigen keine Zusammenhänge zwischen dem Fettverzehr und der Herzinfarktrate.
Ähnlich schwach: die Verbindung zwischen Fett und Krebs, selbst wenn man hier nur Darmkrebs und gesättigte Fette betrachtet. Bei Prostatakrebs sind die Ergebnisse widersprüchlich.
Aber zumindest die Fleischliebhaber haben doch bestimmt ein hohes Risiko, unterhalb der Gürtellinie Krebs zu entwickeln, oder? Die meisten Studien widersprechen dem, alle anderen stammen aus den USA. Dort isst man Fleisch häufiger dunkel gegrillt, weshalb die Experten annehmen, dass nicht Fleisch gefährlich ist, sondern einige Zubereitungsarten.
Wenn schon Eis, dann fettarmes – davon darf man nämlich mehr essen. Falsch! Wenn schon Eis, dann lieber weniger, aber eine Sorte, die man ganz besonders mag. Besser schlecken als löffeln, das verlängert den Genuss! Endlich ist Fett freigesprochen und rehabilitiert
Gesund - aber dafür speckig?
"Fett macht fett" – es klingt so logisch und so einprägsam. Und ist trotzdem falsch. Längst ist belegt, dass man erheblich mehr als 30 Prozent seiner Nahrung in Form von Fett zu sich nehmen kann, solange man im Rahmen seines Kalorienbedarfs bleibt. Aber das, so heisst es, sei eben schwer bei einem Nährstoff, der doppelt so viel Kalorien pro Gramm hat wie Kohlenhydrate und Protein. Doch andere Faktoren sind hier wichtiger:
Psyche und Sättigung spielen beim Essen eine wesentliche Rolle. Entscheidend für das Einhalten des Kalorienlimits sind offenbar die Energiedichte und der Genuss. Eine geringe Energiedichte (grosse Menge, wenig Kalorien) kann man auch mit fettreichen Gerichten erzielen, wenn sie viel Gemüse enthalten. Die meisten Menschen bekommen grosse Gemüsemengen aber eben nur mit Fett in den Magen.
Womit wir beim Genuss wären: Nur wer wirklich mag, was er auf dem Teller hat, kann langsam und bewusst essen, so dass die Sättigungssignale im Gehirn ankommen. Nur wer mit Genuss gegessen hat, steht nicht unbefriedigt vom Esstisch auf und futtert Süssigkeiten. Kurz: Nicht das asketische Fettsparen verhilft zu einer Traumfigur, sondern eine Ernährungsweise, bei der man sich nicht vollstopft – womit auch immer.
Saucen machen fett – also weg damit! Falsch! Erst eine köstliche Sauce macht die meisten Gemüse richtig lecker. Sie müssen ja nicht gleich den Teller fluten
Was auf Ihren Teller soll
Fassen wir also zusammen: Fett macht Sie nicht fett, verstopft nicht Ihre Arterien und beschert Ihnen keinen Krebs. Dennoch sind die einzelnen Fettarten nicht gleich gut für Ihre Gesundheit.
********** Null-Fett - Produkte?!!??**************
********Essen soll auch schmecken!!*********
Habe folgenden Artikel mal kopiert bin gespannt.. ob das alle so sehen... * smile *
**************************** Means Healt.de
Verurteilung ohne Beweise
Die Anklage gegen das Fett stand von Anfang an auf wackeligen Füssen, während die Verteidigung immer bessere Zeugen vorweisen kann. Zwei umfangreiche Studien der Harvard-Universität mit 120 000 Teilnehmern, zeigen keine Zusammenhänge zwischen dem Fettverzehr und der Herzinfarktrate.
Ähnlich schwach: die Verbindung zwischen Fett und Krebs, selbst wenn man hier nur Darmkrebs und gesättigte Fette betrachtet. Bei Prostatakrebs sind die Ergebnisse widersprüchlich.
Aber zumindest die Fleischliebhaber haben doch bestimmt ein hohes Risiko, unterhalb der Gürtellinie Krebs zu entwickeln, oder? Die meisten Studien widersprechen dem, alle anderen stammen aus den USA. Dort isst man Fleisch häufiger dunkel gegrillt, weshalb die Experten annehmen, dass nicht Fleisch gefährlich ist, sondern einige Zubereitungsarten.
Wenn schon Eis, dann fettarmes – davon darf man nämlich mehr essen. Falsch! Wenn schon Eis, dann lieber weniger, aber eine Sorte, die man ganz besonders mag. Besser schlecken als löffeln, das verlängert den Genuss! Endlich ist Fett freigesprochen und rehabilitiert
Gesund - aber dafür speckig?
"Fett macht fett" – es klingt so logisch und so einprägsam. Und ist trotzdem falsch. Längst ist belegt, dass man erheblich mehr als 30 Prozent seiner Nahrung in Form von Fett zu sich nehmen kann, solange man im Rahmen seines Kalorienbedarfs bleibt. Aber das, so heisst es, sei eben schwer bei einem Nährstoff, der doppelt so viel Kalorien pro Gramm hat wie Kohlenhydrate und Protein. Doch andere Faktoren sind hier wichtiger:
Psyche und Sättigung spielen beim Essen eine wesentliche Rolle. Entscheidend für das Einhalten des Kalorienlimits sind offenbar die Energiedichte und der Genuss. Eine geringe Energiedichte (grosse Menge, wenig Kalorien) kann man auch mit fettreichen Gerichten erzielen, wenn sie viel Gemüse enthalten. Die meisten Menschen bekommen grosse Gemüsemengen aber eben nur mit Fett in den Magen.
Womit wir beim Genuss wären: Nur wer wirklich mag, was er auf dem Teller hat, kann langsam und bewusst essen, so dass die Sättigungssignale im Gehirn ankommen. Nur wer mit Genuss gegessen hat, steht nicht unbefriedigt vom Esstisch auf und futtert Süssigkeiten. Kurz: Nicht das asketische Fettsparen verhilft zu einer Traumfigur, sondern eine Ernährungsweise, bei der man sich nicht vollstopft – womit auch immer.
Saucen machen fett – also weg damit! Falsch! Erst eine köstliche Sauce macht die meisten Gemüse richtig lecker. Sie müssen ja nicht gleich den Teller fluten
Was auf Ihren Teller soll
Fassen wir also zusammen: Fett macht Sie nicht fett, verstopft nicht Ihre Arterien und beschert Ihnen keinen Krebs. Dennoch sind die einzelnen Fettarten nicht gleich gut für Ihre Gesundheit.
********** Null-Fett - Produkte?!!??**************
********Essen soll auch schmecken!!*********