Hallo,
ich bin neu hier und interessiere mich sehr für den Muskelaufbau. Eigentlich wollte ich schon lange damit anfangen, aber die letzten Jahre hat mich neben dem Beruf noch eine schulische Ausbildung begleitet, wodurch ich in der Woche absolut keine Zeit für Sport habe und am Wochenende todmüde bin. Ab Mitte nächsten Jahres, wenn ich dann endlich wieder Zeit für Hobbys habe, wollte ich endlich mal mit dem Krafttraining beginnen.
Nun bin ich von Natur aus aber ein sehr schlanker Typ, inzwischen 25 Jahre alt. Bis zum 23. wog ich sogar nur um die 60 kg, inzwischen bin ich bei 69 bis 71 kg angekommen. Groß bin ich etwas über 1,75 cm, meine Arme sind lang und übergelenkig, vor allem die Hände.
Mein Essverhalten ist sehr unregelmäßig, während meiner Ausbildung aß ich oft nur einmal abends und den restlichen Tag habe ich nicht einmal etwas getrunken. Mittlerweile trinke ich etwas mehr, so etwa einen oder eineinhalb Liter täglich. Meine Tagesmahlzeiten sind ein Frühstück (07:30) aus zwei Scheiben Brot, dann wenige Scheiben Brot und noch eine Terine oder etwas anderes zum Mittag (14:00) und sehr spät abends (22:00) meistens etwas vom Bahnhofs-Imbiss. Seit etwa zwei Jahren habe ich einen Kullerbauch.
Viermal täglich in größeren Mengen esse ich nur am Wochenende. Das einzig Gesunde auf meinem jetzigen Ernährungsplan ist, dass ich immer sehr viel Milch trinke und jede Woche ein paar Eier.
Auf einer Ernährungsberatungs-Website vermutete man, dass dies aber auch mit an meinen Genen liegt und man riet mir drei bis viermal täglich eine volle Mahlzeit einzunehmen und zwischendurch auch noch Nüsse usw. zu knappern, zwei Flaschen Mineralwasser zu leeren und das alles noch mit Ausdauersport kombinieren - ich hab's ein paarmal mit Jogging versucht.
Hier heißt es auch noch, man solle vier bis sechs Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen.
1. Körperlich: Wann und wie soll ich das alles essen?
2. Ökonomisch: Wann soll ich das neben der Arbeit alles kochen und vor allem wie soll ich all das Essen bezahlen?
Kann mir da jemand von seinen Erfahrungen berichten? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich meine Ernährung so umstellen kann. Den Sport kriege ich zeitlich unter, aber das Essen stellt mich vor eine riesen Hürde.
ich bin neu hier und interessiere mich sehr für den Muskelaufbau. Eigentlich wollte ich schon lange damit anfangen, aber die letzten Jahre hat mich neben dem Beruf noch eine schulische Ausbildung begleitet, wodurch ich in der Woche absolut keine Zeit für Sport habe und am Wochenende todmüde bin. Ab Mitte nächsten Jahres, wenn ich dann endlich wieder Zeit für Hobbys habe, wollte ich endlich mal mit dem Krafttraining beginnen.
Nun bin ich von Natur aus aber ein sehr schlanker Typ, inzwischen 25 Jahre alt. Bis zum 23. wog ich sogar nur um die 60 kg, inzwischen bin ich bei 69 bis 71 kg angekommen. Groß bin ich etwas über 1,75 cm, meine Arme sind lang und übergelenkig, vor allem die Hände.
Mein Essverhalten ist sehr unregelmäßig, während meiner Ausbildung aß ich oft nur einmal abends und den restlichen Tag habe ich nicht einmal etwas getrunken. Mittlerweile trinke ich etwas mehr, so etwa einen oder eineinhalb Liter täglich. Meine Tagesmahlzeiten sind ein Frühstück (07:30) aus zwei Scheiben Brot, dann wenige Scheiben Brot und noch eine Terine oder etwas anderes zum Mittag (14:00) und sehr spät abends (22:00) meistens etwas vom Bahnhofs-Imbiss. Seit etwa zwei Jahren habe ich einen Kullerbauch.
Viermal täglich in größeren Mengen esse ich nur am Wochenende. Das einzig Gesunde auf meinem jetzigen Ernährungsplan ist, dass ich immer sehr viel Milch trinke und jede Woche ein paar Eier.
Auf einer Ernährungsberatungs-Website vermutete man, dass dies aber auch mit an meinen Genen liegt und man riet mir drei bis viermal täglich eine volle Mahlzeit einzunehmen und zwischendurch auch noch Nüsse usw. zu knappern, zwei Flaschen Mineralwasser zu leeren und das alles noch mit Ausdauersport kombinieren - ich hab's ein paarmal mit Jogging versucht.
Hier heißt es auch noch, man solle vier bis sechs Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen.
1. Körperlich: Wann und wie soll ich das alles essen?
2. Ökonomisch: Wann soll ich das neben der Arbeit alles kochen und vor allem wie soll ich all das Essen bezahlen?
Kann mir da jemand von seinen Erfahrungen berichten? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich meine Ernährung so umstellen kann. Den Sport kriege ich zeitlich unter, aber das Essen stellt mich vor eine riesen Hürde.