Ernährung bei Kampfsport

Hallo,
kurzes Vorwort zu mir, bin 22, 1,92m groß und wiege 88Kg. Habe verletzungebedingt 2 Jahre Trainingspause vom BB machen müssen, und darf auch jetzt nicht mehr richtig trainieren (kaputte Schulter). Vorher war ich nach 2 Jahren Training von 69KG auf 93.

Jetzt habe ich 2 Fragen:

a) Ich bin momentan für ein Jahr in Spanien, darf endlich wieder Sport machen und habe hier mit Kick Boxen angefangen. Ist es damit Möglich auch Masseaufbau zu betreiben? Als Ziel sind in etwa 4kg angepeilt, um die psychologische Grenze Größe-100cm = KG zu erreichen. Dabei kann ich beliebig oft die Woche trainieren und beim Training zwischen 1h, 1,5h und 2h wählen. Was wäre da optimal? Hatte an 3x mit 1h - 1,5h gedacht.

b)Sollte a) möglich (auch eingeschrenkt) sein, wie würdet ihr die Ernährung zusammensetzen? Habe von damals während Aufbauphase noch grob Gesamtbedarf KH pro Tag +500KH, inkl .ca 2gr Protein/Kg am Tag im Kopf. Gerade die 500KH Überschuss pro Tag dürften beim Kampfsport doch eher zu viel sein oder?

Vielen Dank schonmal
Gruß
 
A

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Re: Ernährung bei Kampfsport
mit kampfsport den körper direkt zu formen und mehr masse zu bekommen halte ich persönlich für ehre schwierig, auch wenn ich mit kickboxen nicht so die erfahrung hab..

btw:
wieso geht das, aber moderates hanteltraining nciht? :confused:
 
Hallo,
also danke schon einmal für deine Einschätzung. Hatte leider eine Antwort in dieser Richtung befürchtet.

Wieso geht moderates Hanteltraining nicht: Kann ich so nicht erklären, aber habe ziehmlich viele Übungen im Kraftraum unserer Uni ausprobiert (nach dem TRY and Error Prinzip), und festgestellt, dass außer Rumpf und Beine, nichts so richtig uneingeschränkt geht.

In Deutschland würde ich es trotzdem mit den schmerzfreien Übungen probieren, da unser Uni Kraftraum sehr günstig ist. Aber ich bin momentan für 2 Auslandssemster in Spanien, und hier möchte ich ungern 40 bis 50E im Monat zahlen, wenn ich faktisch nur Beine und Rumpf trainieren kann.

Gruß
 
Linke Schulter, ist die Sehne die für die Eindrehung des Armes zuständig ist, zu dick, und verursacht je nach Bewegung (unter Belastung) Schmerzen. Ich habe meine Unterlagen nicht dabei, aber ich glaube es ist die Supraspinatus Sehne, die unter dem Acromion durchgeht. Bin da bereits 2x Operiert worden. Leider ohne eine deutliche Verbesserung erzielen zu können. Im normalen Zustand vollkommen Schmerzfrei, bei Bankdrücken, Langhantelhaben, aber auch trainieren des seitlichen Rückenmuskels --> Aua.

Rudern als Sport ist dagegen kein Problem, genauso wie bis jetzt der Kampfsport.

gruß
 
schonmal versucht die Rotatorenmanschette aufzutrainieren ?
wenn du operiert wurdest muesste der Engpass ja beseitigt sein ,jetzt muss intensive Reha folgen .
 
mh, also OP war im Feb. danach hatte ich 10 Wochen Krankengym. allerdings eher passiv. Danach war ich jedoch noch 4 Monate bevor ich nach Spanien bin, 2x die Woche schwimmen.
Welche Übungen würdest du anwenden, um die Rotatorenmanschette zu bearbeiten. Bin da immer für hilfreiche Tipps offen!!

Gruß
 
Hallo,
danke für deinen Link. Ich hatte eigentlich schon länger im Forum gesucht, aber nix passendes gefunden. Den Link muss ich dabei irgendwie übersehen haben. Bis jetzt habe ich die meisten der Übungen die dort aufgeführt werden durchgeführt. Allerdings nur mit einem Teraband. ICh werde einmal auf leichte Gewichte Umsteigen, in der Hoffnung damit eine weitere Verbesserung erzielen zu können. Danke nochmal.

gruß
 
A

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Re: Ernährung bei Kampfsport
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