folgendes, seit ca. 8 wochen habe ich fiese schmerzen im ellbogen.
alles fing aus heiterem himmel an, leichtes ziehen und fehleinschätzen der situation. habe also weiter trainiert. nach einer woche ist der ellbogen fühlbar, nicht sichtbar, angeschwollen und der bewegungsradius war sehr begrenzt. durchstrecken ging nicht und anwinkeln auch nicht. die schmerzen waren zu dem zeitpunkt drückend bis stechend bei bestimmten bewegungen, aber nicht klar lokalisierbar. nen orthopäde hat mir dann cortison gespritzt und gelenkwasser rausgezogen. dadurch konnte ich den arm vier tage später wieder frei bewegen, die schmerzen aber sind geblieben. nach insgesamt 6 wochen bin ich dann wieder hin und er hat mir weitere schmerztabletten und physiotherapie verschrieben. die kernspin brachte nur soweit erkenntnis, als dass ein rest wasser auf ne entzündung hindeuten lässt. dieser rest sei aber so gering dass er fast nur zu erahnen ist auf den bildern.
so im moment kann ich die schmerzen ganz gut lokalisieren. ich verspüre einen andauernden druckschmerz an der ellbogeninnenseite, sprich am "musikantenknochen". die sehne die dort drüber läuft schmerzt beim tasten. weiss jetz nich welche das is, aber könnte der flexor carpi ulnaris sein und ein auf der anderen seite die trizepssehne.
ansonsten merke ich nur dass die bewegung teilweise unsauber erscheint beim normalen strecken des armes, vor allem aber beim bilden einer faust (unter starkem druck) ein kurz anhaltender schmerz im ellbogengelenk selbst zu bemerken ist welcher sich aber 2 sekunden danach wieder gibt.
die frage ist was ich jetzt machen soll nachdem sich in 8 wochen nicht viel getan hat. bin drauf und dran mit am freitag nochmal ne cortisonspritze geben zu lassen und die woche darauf direkt nochmal, denn langsam werd ich echt unruhig und bin enttäuscht von den selbstheilungskräften meines körpers. kotzt mich echt an der scheiss.
hat jemand erfahrungen mit dem thema? was kann man noch machen? was sagt der große manitu jeckyll dazu?
bin echt dankbar für jeden tip!
alles fing aus heiterem himmel an, leichtes ziehen und fehleinschätzen der situation. habe also weiter trainiert. nach einer woche ist der ellbogen fühlbar, nicht sichtbar, angeschwollen und der bewegungsradius war sehr begrenzt. durchstrecken ging nicht und anwinkeln auch nicht. die schmerzen waren zu dem zeitpunkt drückend bis stechend bei bestimmten bewegungen, aber nicht klar lokalisierbar. nen orthopäde hat mir dann cortison gespritzt und gelenkwasser rausgezogen. dadurch konnte ich den arm vier tage später wieder frei bewegen, die schmerzen aber sind geblieben. nach insgesamt 6 wochen bin ich dann wieder hin und er hat mir weitere schmerztabletten und physiotherapie verschrieben. die kernspin brachte nur soweit erkenntnis, als dass ein rest wasser auf ne entzündung hindeuten lässt. dieser rest sei aber so gering dass er fast nur zu erahnen ist auf den bildern.
so im moment kann ich die schmerzen ganz gut lokalisieren. ich verspüre einen andauernden druckschmerz an der ellbogeninnenseite, sprich am "musikantenknochen". die sehne die dort drüber läuft schmerzt beim tasten. weiss jetz nich welche das is, aber könnte der flexor carpi ulnaris sein und ein auf der anderen seite die trizepssehne.
ansonsten merke ich nur dass die bewegung teilweise unsauber erscheint beim normalen strecken des armes, vor allem aber beim bilden einer faust (unter starkem druck) ein kurz anhaltender schmerz im ellbogengelenk selbst zu bemerken ist welcher sich aber 2 sekunden danach wieder gibt.
die frage ist was ich jetzt machen soll nachdem sich in 8 wochen nicht viel getan hat. bin drauf und dran mit am freitag nochmal ne cortisonspritze geben zu lassen und die woche darauf direkt nochmal, denn langsam werd ich echt unruhig und bin enttäuscht von den selbstheilungskräften meines körpers. kotzt mich echt an der scheiss.
hat jemand erfahrungen mit dem thema? was kann man noch machen? was sagt der große manitu jeckyll dazu?
bin echt dankbar für jeden tip!