Nun ich habe mit so einer Reaktion gerechnet, habe das Beispiel aber trotzdem genannt, da ich selber sehr viele Germanisten, Geschichtswissenschaflter usw. kenne, mein seit Jugendtagen bester Freund studiert Germanistik und Geschichte in MS auf MAgister.NAtürlich muß der viel lesen, die sog. Weltliteratur und natürlich jeweils Kursspezifisch. Stellt sich nur die Frage, ob das nu wirklich lernen ist...

.(Die Literatur und Germanistikstudies, die ich kenne, lernen jedenfalls nichts seitenlang auswendig, find ich auch Schwachsinn, Ausweniglernen is was für Hohlköpfe) Ich weiß nur, das die jungs aus diesen Studiengängen jede Mege Freizeit haben und auch des öfteren mal in der Woche einen draufmachen, was mir nie so möglich war,deswegen hab ich das Beispiel genannt. Aber wenn sich die hiesigen Geisteswissenschaflter durch meine Aussage angegriffen fühlen, revidiere ich das gerne und ergänze das ganze durch " Lehramtsstudenten für Grundschule"
Lernen Literaturwissenschaflter denn wirklich über 50 h die Woche ?? Also ich hatte mal ne Freundin, die Literaturwissenschaft studiert hat, die is eigentlich nie vor 11 Uhr ausm Bett gekommen, ich schätze deren Tagesaufwand fürs Studium mal so auf knapp 4 Stunden.
Insgesamt würde ich jedenfalls das Medizinstudium mit einem durcschnitlichen Wochenaufwanf von 50-60 h schon am oberen Ende anordnen, nur is das Lernen weniger von Auswendiglernen geprägt, denn von einer Mischung aus praktischen Tätigkeiten und dem Verstehen von Zusammenhängen. WEr glaub ich auch noch ziemlich viel Studienaufwand hat, sind die Juristen, jedenfalls wenn ich mir anhöre, wie die immer über das viele Gesetzestext-LErnen jammern.
Aber um hier nicht eine Risen-Streiterei anzufangen: Sicher kann man in jedem Studium eine Menge Zeit investieren, ob es nu irgendwas Geisteswissenschaftliches ist oder eine Naturwissenschaft. Es kommt halt darauf an, wie ernsthaft man sein Studium betreut. Nur gibt es da ja leider ein paar Unterschiede, viele (nein, besser gesagt, ic hkenne viele, d.h. so an die 50 )nutzen ein GeisteswissenschaftStudium zum Studentensein, nicht um sich auf einen Beruf vorzubereiten. Und einen Beruf hat man ja leider am Ende dieser Studiengänge noch lange nicht erlernt.