Tomekk_1st
New member
Ich habe des Rätsels Lösung:
Viele Forummember gehaupten man SOLLTE nicht mehr als 2g Proteine pro Körpergewicht nehmen... einige behaupten sogar, es sei schädlich oder der Körper verwertet die überschüssigen Proteine nicht. Doch mit Hilfe von "www.google.de" hab ich gleich beim ersten Link viele häufige Fragen beantwortet bekommen. Zu viele Proteine für den Körper GIBT ES NICHT.
Es sind schon Leute an zu viel Wasser gestorben. Zuviel Zucker, Diabetiker, aber es ist noch keiner an zuviel Eiweiß gestorben!
Hier erstmal der ganze Bericht und meine Quelle des oben stehenden Textes, darunter der Link, dass sogar 3g Proteine pro Kilo Gewicht für den Köprer besser für Kraft- und Masseaufbau sind. Klar, dass es auch 2g pro Körpergewicht auch tun
, aber mit mehr soll man angeblich auch mehr erreichen können, auch ohne Stoff zu nehmen!
Quelle 1: http://www.delta-gym.ch/Ernaehrung/nutri/protein.htm
Eiweiß der vernachlässigte Makronährstoff
"Alles was der Mensch ist, ist er durch seine Proteine".
Eiweiße oder Proteine sind die Bausteine des Lebens. In unserem Körper kommt Protein in größeren Mengen vor als jede andere Substanz, ausgenommen Wasser. Die Hälfte der Körpertrockenmasse - dazu zählen Muskeln, Haut, Haare, Augen und Nägel - besteht aus Eiweiß. Proteine sind elementarer Bestandteil der Zellen und der Enzyme, die ihre Funktion sichern. Selbst unser Immunsystem besteht im wesentlichen aus Eiweißen. Aminosäuren, die Eiweißbausteine, bilden die Basis allen Lebens.
Es gibt zwanzig dieser lebenswichtigen Aminosäuren. Neun unter ihnen, bekannt als essentielle Aminosäuren, können vom menschlichen Körper nicht synthetisiert werden und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Ohne die ständige Versorgung des Körpers mit diesen essentiellen Aminosäuren verlangsamt sich die Herstellung neuer Proteine und bleibt im Extremfall vollkommen aus. Sie sehen, warum eine tägliche, angemessene Proteinzufuhr so entscheidend ist. Sie müssen ständig Bausteine für neue Proteine zuführen. Stellen Sie sich einmal vor, es würde Ihnen jede Nacht jemand ein Stück aus Ihrer Hausmauer herausreißen und tagsüber das Loch nicht wieder zumachen.
Ohne Ziegelsteine keine Wände.
Entscheidend ist, dass unser Nahrungseiweiß
ausgewogen die Aminosäuren enthalten muss, da ihr Fehlen
zu schweren Schäden im Körper führt.
siehe auch: Zellulare Medizin
Ist zu viel Eiweiß schädlich?
Eiweiß ist der Nahrungsbestanteil, der über gute Laune, ein starkes Immunsystem, jede Menge Power und Jugend entscheidet. Ein hoher Eiweißspiegel ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg!
An zu viel Wasser sterben Sie. An zu viel Salz sterben Sie. Millionen Menschen sterben jedes Jahr an zu viel Zucker: Diabetiker. Aber in Deutschland ist noch kein Mensch an zuviel Eiweiß gestorben. Zuviel Eiweiß ist nur gefährlich, wenn man unter Eiweiß Braten, Steak, Wurst, also rotes Fleisch versteht.
Es kommt auf die Quelle an.
Eiweiß steckt nicht nur im Braten, sondern auch in Samen und Nüssen, Sojabohnen und Linsen, Pilzen, Fisch, Geflügel und auch im Gemüse. Davon essen die meisten zu wenig. Allein bei den Reparatur- und Umbauvorgängen im Körper - durch ein aktives Immunsystem - gehen Ihnen täglich 50 bis 100 Gramm Eiweiß verloren. Die meisten Deutschen haben einen zu niedrigen Eiweißspiegel.
Körper und Geist laufen auf halber Kraft. Die Knochen sind instabil, die Muskeln schwach, das Immunsystem eine Katastrophe, die Psyche labil, der Geist träge. Eiweiß ist die Vorraussetzung für Kreativität und Höchstleistung. Mit viel Eiweiß im Blut ist der Mensch wacher, alle Organe können maximal funktionieren, wir können uns besser konzentrieren, fühlen uns glücklicher. Denn auch die Glückshormone bestehen aus Eiweiß.
Obwohl die meisten Experten behaupten, dass Eiweißmangelernährung hierzulande ungewöhnlich ist, ist sie nicht so selten, wie man meinen könnte. Es gibt in unserer Bevölkerung nämlich zwei Gruppen, die zu einer Eiweißmangelernährung neigen.
Zur ersten Gruppe zählt jeder der eine Diät macht.
Da eiweißreiche Nahrung Fett enthält, wird bei den meisten Reduktionsdiäten indirekt verordnet, Eiweiße zu meiden. Angeblich soll das helfen, überschüssiges Körperfett abzubauen. In Wirklichkeit bewirkt das Weglassen großer Eiweißmengen aus der Nahrung nur eine Eiweißmangelernährung. Und da sehr viele Menschen regelmäßig Diät halten, ist dieser Faktor nicht zu unterschätzen. Die andere Gruppe, die zu einer Eiweißmangelernährung neigt, sind Sportler, insbesondere Frauen.
Wie viel Eiweiß brauchen Sie?
Ernährungsexperten unterstellen gern, dass der Eiweißbedarf bei Männern und Frauen gleich ist. In Wirklichkeit ist der individuelle Eiweißbedarf für jeden Menschen auf dieser Erde genetisch bedingt verschieden. Auch nicht jede Konfektionsgröße ist für alle passend.
Die Menge der Aminosäuren, die vom Blut aufgenommen werden, wird vor allem durch die Verdaulichkeit der Eiweißquelle bestimmt. Wenn die Enzyme des Verdauungsapparates nicht an das Eiweiß herankommen, passiert das unverdaute Eiweiß den Verdauungstrakt, ohne vom Körper aufgenommen und genutzt zu werden.
Hier kommen die Ballaststoffe ins Spiel. Je höher der Faseranteil des Eiweißes, und dies ist bei pflanzlichen Eiweißquellen so, desto niedriger ihre Verdaulichkeit und desto geringer die Aufnahme essentieller Aminosäuren durch den Körper. Es ist als ob Sie einen Teil des Eiweißes niemals gegessen hätten.
Es gibt jedoch einen Weg, die Verdaulichkeit und damit die Aufnahme von pflanzlichen Eiweiß wesentlich zu steigern. Nehmen Sie einfach isoliertes Eiweißpulver, dem die Faserstoffe chemisch entzogen wurden. Man kann leicht eine Diät zusammenstellen, die Fleisch und Vollmilchprodukte auslässt, aber weiterhin genug Eiweiß liefert, um den Körperbedarf an Aminosäuren, einschließlich der essentiellen Aminosäuren, zu decken. Das Essen muss einfach nur mit pflanzlichen Eiweißen wie Tofu und isoliertem Sojabohnenpulver angereichert werden.
Sie brauchen mindestens 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht täglich. Wenn Sie also 70 Kilogramm wiegen, dann sollten Sie Ihrem Körper jeden Tag mindestens 56 Gramm Eiweiß zuführen. Und doppelt so viel wenn Sie Sport treiben, ständig unter Stress stehen, an einer Infektion leiden - oder in der Vergangenheit zuwenig Eiweiß gegessen haben (Hinweis z.B. ist ein geschwächtes Immunsystem).
Aber: Was Sie oben reinstecken, haben Sie noch lange nicht im Blut. Eiweiß muss im Magen mit Unterstützung der Magensäure aufgeschlossen werden. Sind Sie aber über 40 Jahre, nimmt diese Säure ab: Sie nehmen von 56 Gramm Eiweiß nur 70 Prozent auf. Zudem muss das Eiweiß im Körper aus den Bausteinen, den Aminosäuren, zu körpereigenen Eiweiß zusammengebastelt werden. Wenn dann in Mangel an Vitaminen und Spurenelementen hinzukommt, kann der Körper nur noch die Hälfte verwerten. Sie bauen also möglicherweise von den 56 Gramm Eiweiß nur die Hälfte in körpereigenes Eiweiß um.
Wie können Sie Ihren Eiweißspiegel anheben?
Indem Sie spätestens alle vier Stunden eine Portion Eiweiß essen. Essen Sie nicht zuviel Eiweiß auf einmal, weil der Körper zu viel auf einmal ausscheidet und damit die Nieren belastet. Richtig: 20 bis 40 Gramm Eiweiß kann man auf einmal essen - mehr soll man nicht. Unterstützen Sie Ihre Niere: Eine kräftige putzmuntere Niere hat, wer ihr mit ausreichend Flüssigkeit beim Entgiften hilft.
Tanken Sie Jugend mit Eiweiß und sorgen Sie für eine ausgeglichene Aminosäurebilanz, denn Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß.
Quelle 2: http://www.mdoubleyou.at/
So reichen die Empfehlungen für den Kraftsportler von 1,5g bis 4g /kg/Tag, denn nur mit einem erheblichen Überschuss an Eiweiss ist ein Substanzzuwachs zu erzielen. Obwohl der Ausdauerathlet kein Muskelwachstum anstrebt, scheint auch er von einer erhöhten Eiweissaufnahme zu profitieren, da mit der Steigerung der Proteinzufuhr die Konzentration an Myoglobin und sauerstoffübertragenden Enzymen zunimmt. Des weiteren führt die Erhöhung des Eiweiss-Bedarfes zu einer Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit.
Viele Forummember gehaupten man SOLLTE nicht mehr als 2g Proteine pro Körpergewicht nehmen... einige behaupten sogar, es sei schädlich oder der Körper verwertet die überschüssigen Proteine nicht. Doch mit Hilfe von "www.google.de" hab ich gleich beim ersten Link viele häufige Fragen beantwortet bekommen. Zu viele Proteine für den Körper GIBT ES NICHT.
Es sind schon Leute an zu viel Wasser gestorben. Zuviel Zucker, Diabetiker, aber es ist noch keiner an zuviel Eiweiß gestorben!
Hier erstmal der ganze Bericht und meine Quelle des oben stehenden Textes, darunter der Link, dass sogar 3g Proteine pro Kilo Gewicht für den Köprer besser für Kraft- und Masseaufbau sind. Klar, dass es auch 2g pro Körpergewicht auch tun
Quelle 1: http://www.delta-gym.ch/Ernaehrung/nutri/protein.htm
Eiweiß der vernachlässigte Makronährstoff
"Alles was der Mensch ist, ist er durch seine Proteine".
Eiweiße oder Proteine sind die Bausteine des Lebens. In unserem Körper kommt Protein in größeren Mengen vor als jede andere Substanz, ausgenommen Wasser. Die Hälfte der Körpertrockenmasse - dazu zählen Muskeln, Haut, Haare, Augen und Nägel - besteht aus Eiweiß. Proteine sind elementarer Bestandteil der Zellen und der Enzyme, die ihre Funktion sichern. Selbst unser Immunsystem besteht im wesentlichen aus Eiweißen. Aminosäuren, die Eiweißbausteine, bilden die Basis allen Lebens.
Es gibt zwanzig dieser lebenswichtigen Aminosäuren. Neun unter ihnen, bekannt als essentielle Aminosäuren, können vom menschlichen Körper nicht synthetisiert werden und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Ohne die ständige Versorgung des Körpers mit diesen essentiellen Aminosäuren verlangsamt sich die Herstellung neuer Proteine und bleibt im Extremfall vollkommen aus. Sie sehen, warum eine tägliche, angemessene Proteinzufuhr so entscheidend ist. Sie müssen ständig Bausteine für neue Proteine zuführen. Stellen Sie sich einmal vor, es würde Ihnen jede Nacht jemand ein Stück aus Ihrer Hausmauer herausreißen und tagsüber das Loch nicht wieder zumachen.
Ohne Ziegelsteine keine Wände.
Entscheidend ist, dass unser Nahrungseiweiß
ausgewogen die Aminosäuren enthalten muss, da ihr Fehlen
zu schweren Schäden im Körper führt.
siehe auch: Zellulare Medizin
Ist zu viel Eiweiß schädlich?
Eiweiß ist der Nahrungsbestanteil, der über gute Laune, ein starkes Immunsystem, jede Menge Power und Jugend entscheidet. Ein hoher Eiweißspiegel ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg!
An zu viel Wasser sterben Sie. An zu viel Salz sterben Sie. Millionen Menschen sterben jedes Jahr an zu viel Zucker: Diabetiker. Aber in Deutschland ist noch kein Mensch an zuviel Eiweiß gestorben. Zuviel Eiweiß ist nur gefährlich, wenn man unter Eiweiß Braten, Steak, Wurst, also rotes Fleisch versteht.
Es kommt auf die Quelle an.
Eiweiß steckt nicht nur im Braten, sondern auch in Samen und Nüssen, Sojabohnen und Linsen, Pilzen, Fisch, Geflügel und auch im Gemüse. Davon essen die meisten zu wenig. Allein bei den Reparatur- und Umbauvorgängen im Körper - durch ein aktives Immunsystem - gehen Ihnen täglich 50 bis 100 Gramm Eiweiß verloren. Die meisten Deutschen haben einen zu niedrigen Eiweißspiegel.
Körper und Geist laufen auf halber Kraft. Die Knochen sind instabil, die Muskeln schwach, das Immunsystem eine Katastrophe, die Psyche labil, der Geist träge. Eiweiß ist die Vorraussetzung für Kreativität und Höchstleistung. Mit viel Eiweiß im Blut ist der Mensch wacher, alle Organe können maximal funktionieren, wir können uns besser konzentrieren, fühlen uns glücklicher. Denn auch die Glückshormone bestehen aus Eiweiß.
Obwohl die meisten Experten behaupten, dass Eiweißmangelernährung hierzulande ungewöhnlich ist, ist sie nicht so selten, wie man meinen könnte. Es gibt in unserer Bevölkerung nämlich zwei Gruppen, die zu einer Eiweißmangelernährung neigen.
Zur ersten Gruppe zählt jeder der eine Diät macht.
Da eiweißreiche Nahrung Fett enthält, wird bei den meisten Reduktionsdiäten indirekt verordnet, Eiweiße zu meiden. Angeblich soll das helfen, überschüssiges Körperfett abzubauen. In Wirklichkeit bewirkt das Weglassen großer Eiweißmengen aus der Nahrung nur eine Eiweißmangelernährung. Und da sehr viele Menschen regelmäßig Diät halten, ist dieser Faktor nicht zu unterschätzen. Die andere Gruppe, die zu einer Eiweißmangelernährung neigt, sind Sportler, insbesondere Frauen.
Wie viel Eiweiß brauchen Sie?
Ernährungsexperten unterstellen gern, dass der Eiweißbedarf bei Männern und Frauen gleich ist. In Wirklichkeit ist der individuelle Eiweißbedarf für jeden Menschen auf dieser Erde genetisch bedingt verschieden. Auch nicht jede Konfektionsgröße ist für alle passend.
Die Menge der Aminosäuren, die vom Blut aufgenommen werden, wird vor allem durch die Verdaulichkeit der Eiweißquelle bestimmt. Wenn die Enzyme des Verdauungsapparates nicht an das Eiweiß herankommen, passiert das unverdaute Eiweiß den Verdauungstrakt, ohne vom Körper aufgenommen und genutzt zu werden.
Hier kommen die Ballaststoffe ins Spiel. Je höher der Faseranteil des Eiweißes, und dies ist bei pflanzlichen Eiweißquellen so, desto niedriger ihre Verdaulichkeit und desto geringer die Aufnahme essentieller Aminosäuren durch den Körper. Es ist als ob Sie einen Teil des Eiweißes niemals gegessen hätten.
Es gibt jedoch einen Weg, die Verdaulichkeit und damit die Aufnahme von pflanzlichen Eiweiß wesentlich zu steigern. Nehmen Sie einfach isoliertes Eiweißpulver, dem die Faserstoffe chemisch entzogen wurden. Man kann leicht eine Diät zusammenstellen, die Fleisch und Vollmilchprodukte auslässt, aber weiterhin genug Eiweiß liefert, um den Körperbedarf an Aminosäuren, einschließlich der essentiellen Aminosäuren, zu decken. Das Essen muss einfach nur mit pflanzlichen Eiweißen wie Tofu und isoliertem Sojabohnenpulver angereichert werden.
Sie brauchen mindestens 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht täglich. Wenn Sie also 70 Kilogramm wiegen, dann sollten Sie Ihrem Körper jeden Tag mindestens 56 Gramm Eiweiß zuführen. Und doppelt so viel wenn Sie Sport treiben, ständig unter Stress stehen, an einer Infektion leiden - oder in der Vergangenheit zuwenig Eiweiß gegessen haben (Hinweis z.B. ist ein geschwächtes Immunsystem).
Aber: Was Sie oben reinstecken, haben Sie noch lange nicht im Blut. Eiweiß muss im Magen mit Unterstützung der Magensäure aufgeschlossen werden. Sind Sie aber über 40 Jahre, nimmt diese Säure ab: Sie nehmen von 56 Gramm Eiweiß nur 70 Prozent auf. Zudem muss das Eiweiß im Körper aus den Bausteinen, den Aminosäuren, zu körpereigenen Eiweiß zusammengebastelt werden. Wenn dann in Mangel an Vitaminen und Spurenelementen hinzukommt, kann der Körper nur noch die Hälfte verwerten. Sie bauen also möglicherweise von den 56 Gramm Eiweiß nur die Hälfte in körpereigenes Eiweiß um.
Wie können Sie Ihren Eiweißspiegel anheben?
Indem Sie spätestens alle vier Stunden eine Portion Eiweiß essen. Essen Sie nicht zuviel Eiweiß auf einmal, weil der Körper zu viel auf einmal ausscheidet und damit die Nieren belastet. Richtig: 20 bis 40 Gramm Eiweiß kann man auf einmal essen - mehr soll man nicht. Unterstützen Sie Ihre Niere: Eine kräftige putzmuntere Niere hat, wer ihr mit ausreichend Flüssigkeit beim Entgiften hilft.
Tanken Sie Jugend mit Eiweiß und sorgen Sie für eine ausgeglichene Aminosäurebilanz, denn Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß.
Quelle 2: http://www.mdoubleyou.at/
So reichen die Empfehlungen für den Kraftsportler von 1,5g bis 4g /kg/Tag, denn nur mit einem erheblichen Überschuss an Eiweiss ist ein Substanzzuwachs zu erzielen. Obwohl der Ausdauerathlet kein Muskelwachstum anstrebt, scheint auch er von einer erhöhten Eiweissaufnahme zu profitieren, da mit der Steigerung der Proteinzufuhr die Konzentration an Myoglobin und sauerstoffübertragenden Enzymen zunimmt. Des weiteren führt die Erhöhung des Eiweiss-Bedarfes zu einer Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit.