LLPe
New member
Ich hatte schon immer die Veranlagung erst zu in die Breite [aber damit ist eher noch fett gemeint] und dann in die Höhe zu gehen. Seinen Höhepunkt nahm das ganze wohl als ich mit 11 Jahren ein deutliches Übergewicht an den Tag legte, was auf den oberen beiden Fotos unschwer zu erkennen ist. - Kleine Kinder sind grausam und so kam es dazu zu allerlei Beschimpfungen und schnell wurde ich auch aus anderen privaten Gründen zum Außenseiter.
Mit einem Wachstumsschub, in dem ich mehr als 13cm innerhalb eines Jahres in die Höhe schoss und dem Bewusstsein, dass ich abnehmen müsste, schwanden die Kilos ein wenig dahin. Ich begann simpel zu Hause zu trainieren und die Tatsache, dass ich noch in der siebten Klasse keine 10 Liegestütze schaffte und all die Jahre daraufhin eine Doppel-Eins bei dieser Disziplin erreichte gaben mir Aufschwung.
Mit fünfzehn Jahren fand ich dann leider etwas spät den Weg zum Ringen und zeichnete mich bereits damals durch meinen kämpferischen Willen aus. - Die anderen waren mir technisch, aber zum Teil auch körperlich überlegen, so dass ich begann einmal mehr die Woche erste Schritte im Kraftsportbereich zu wagen, die aus heutiger Sicht allerdings sehr winzig und anfängerhaft waren, und zudem joggen zu gehen.
Nachdem ich mir im Oktober 2001 beide Knie gleichzeitig verletzte [rechts Meniskus/links Vereiterung] und ich über ein Jahr mit Schmerzen und Bewegungsproblemen im rechten Knie kämpfte, war der Ringsport für mich trotz mehrerer unvernünftiger Versuche erneut einzusteigen, mehr oder weniger gestorben.
Im April 2002 entschloss ich mich dann motiviert durch einen Trainingskameraden zum Bodybuilding zu wechseln. Einen Monat lang war mir keine Frage zu blöd, als das man sie hätte Fragen können und dank den modernen Möglichkeiten des Internets und diverser Fachliteratur, die ich nur so in mich hineinschlang, wuchs mein Wissen über Trainingsmethodik und Ernährung stetig an. Ich stellte meine Ernährung um, wobei ich auch heute bei weitem nicht alles einhalte, was es zu beachten gäbe. Seit Oktober 2002 bin ich bei der Bundeswehr und durch Einsatzvorausbildung und verschiedensten Übungen war ich elf der letzten 12 Monate nicht komplett zu Hause, so dass das Training nicht immer so konsequent sein konnte, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem, oder gerade weil einige regenerative Pausen ganz gut taten, habe ich bis haute in den letzten 18 Monaten gut 14-15Kilo zugenommen, was bei einem FA von knapp 10% ganz OK ist, auch wenn es immer etwas zu verbessern gibt!
Lange Rede, kurzer Sinn - Alle Fotos mit Beschreibung auf Guckloch-net.de
Schöne Grüße aus Suva Reka, Kosovo
LLPe
http://www.guckloch-net.de/indexforum.html
Mit einem Wachstumsschub, in dem ich mehr als 13cm innerhalb eines Jahres in die Höhe schoss und dem Bewusstsein, dass ich abnehmen müsste, schwanden die Kilos ein wenig dahin. Ich begann simpel zu Hause zu trainieren und die Tatsache, dass ich noch in der siebten Klasse keine 10 Liegestütze schaffte und all die Jahre daraufhin eine Doppel-Eins bei dieser Disziplin erreichte gaben mir Aufschwung.
Mit fünfzehn Jahren fand ich dann leider etwas spät den Weg zum Ringen und zeichnete mich bereits damals durch meinen kämpferischen Willen aus. - Die anderen waren mir technisch, aber zum Teil auch körperlich überlegen, so dass ich begann einmal mehr die Woche erste Schritte im Kraftsportbereich zu wagen, die aus heutiger Sicht allerdings sehr winzig und anfängerhaft waren, und zudem joggen zu gehen.
Nachdem ich mir im Oktober 2001 beide Knie gleichzeitig verletzte [rechts Meniskus/links Vereiterung] und ich über ein Jahr mit Schmerzen und Bewegungsproblemen im rechten Knie kämpfte, war der Ringsport für mich trotz mehrerer unvernünftiger Versuche erneut einzusteigen, mehr oder weniger gestorben.
Im April 2002 entschloss ich mich dann motiviert durch einen Trainingskameraden zum Bodybuilding zu wechseln. Einen Monat lang war mir keine Frage zu blöd, als das man sie hätte Fragen können und dank den modernen Möglichkeiten des Internets und diverser Fachliteratur, die ich nur so in mich hineinschlang, wuchs mein Wissen über Trainingsmethodik und Ernährung stetig an. Ich stellte meine Ernährung um, wobei ich auch heute bei weitem nicht alles einhalte, was es zu beachten gäbe. Seit Oktober 2002 bin ich bei der Bundeswehr und durch Einsatzvorausbildung und verschiedensten Übungen war ich elf der letzten 12 Monate nicht komplett zu Hause, so dass das Training nicht immer so konsequent sein konnte, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem, oder gerade weil einige regenerative Pausen ganz gut taten, habe ich bis haute in den letzten 18 Monaten gut 14-15Kilo zugenommen, was bei einem FA von knapp 10% ganz OK ist, auch wenn es immer etwas zu verbessern gibt!
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