crazy 100 rep squat workout....

zolee

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werte gemeinde :D

wer verrückt genug ist darf folgendes workout, das ich grad von lee hayward per
newsletter bekommen habe antesten :lol:

es handelt sich um ein beintraining "vom feinsten" mit 100 wiederholungen! :eek:

http://leehayward.com/blog/100-rep-squat-workout/

ich werds denk ich mal antesten, auch wenn wir leider keine hackenschmidt maschine im gym haben. werd mir ne alternative einfallen lassen.

aber nach diesem workout sollte man sich glaub ich 3 tage frei nehmen, weil man eh nicht in die firma gehen kann :p
 
A

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Re: crazy 100 rep squat workout....
dachte, als ich den titel des threats gesehen habe, da ist eine verschärfung des 20er kniebeugen programms gemeint.
hört sich interessant an, ist nen versuch wert.
 
dachte, als ich den titel des threats gesehen habe, da ist eine verschärfung des 20er kniebeugen programms gemeint.
hört sich interessant an, ist nen versuch wert.
 
Ich hab das mal probiert. Ich konnte aber nicht ans MV sagen, weil mein Zustand irgendwo zwischen Delirium und Kollaps war. XD
 
wieso sollte es nichts mit massetraining zu tun haben?
echt krasses video^^
werde die jumpsquats mal nach den kniebeugen ausprobieren
 
Ich denke gelegentlich (oder eher selten) ist so ein Satz bestimmt nicht verkehrt. Der Körper denkt sich doch nicht "Ahhh stop, sind mehr als 8 Wiederholungen, jetzt bau ich nix auf". Der Körper merkt nur, dass er auf einmal eine so starke Erschöpfung hat, dass er irgendwas tun muss. Sicherlich ist so ein Training (allein wegen der Regeneration) nicht zu häufig empfehlenswert. Aber gelegentlich (also eher selten) mal als eine Art Schock ist das bestimmt gut.

Allerdings bevor man so einen Satz macht sollte man sich mit seinen Gedanken im Klaren sein. Der Satz verlangt einem psychisch wahrscheinlich fast genau soviel ab wie physisch.
 
Allerdings bevor man so einen Satz macht sollte man sich mit seinen Gedanken im Klaren sein. Der Satz verlangt einem psychisch wahrscheinlich fast genau soviel ab wie physisch.

ich glaub sogar, dass es psychisch schwerer ist. jeder, der mal atemkniebeugen gemacht hat weiß, wie hart das ist
 
Kommt Kraft, kommt Masse

Viele trainieren mit ihrer mehr als nur durchschnittlichen Kraft Tag ein Tag aus für mehr Muskelmasse, doch irgendwie klappt das Ganze nicht so, wie es klappen soll. Für wirklich überdurchschnittlichen Masseaufbau reicht es nun einmal einfach nicht aus, sich nur mit künstlich erzeugter Intensität durch allerlei Intensitätstechniken bis hin zum Versagen der allerletzten Muskelfaser abzukämpfen.

Gewicht muss auf die Stange, soll Fleisch auf die Knochen!

Die einzig wahre Intensität ist die eines möglichst hohen Gewichtes und nicht die möglichst großer Erschöpfung. Man kann seine Muskeln schinden, wie man möchte, aber solange man dies nicht mit ausreichend schwerem Gewicht macht, ist das eigene Bestreben nichts als Fitnesstraining, also Ballett für Schwerfällige.

Harry Paschall schreibt bereits 1954 im legendären 'Iron Man Magazin' (14. Jahrgang):
„Mit Hilfe von Kniebeugenständern trainierten viele von Mark Berrys Schülern in den dreißiger Jahren schwere Kniebeugen mit flach aufgesetzten Füßen. Hatten sie sich einmal zu Gewichten im Bereich zwischen 300 und 500 Pfund hochtrainiert, begannen sie in einer zuvor nie für möglich gehaltenen Geschwindigkeit an Muskelmasse zuzulegen.“

worauf ich bei dem Zitat von Harry Paschall eigentlich hinaus wollte, ist Folgendes: Erst als die damaligen Athleten in die Höhen relativ schwerer Trainingsgewichte vorgestoßen waren, wurden sie auch mit entsprechendem Muskelzuwachs entlohnt. Die erwähnten 300 bis 500 Pfund entsprechen dabei ca. 136 und 227 kg. Mein eigener Richtwert liegt bei dem 1 1/2-fachen des eigenen Körpergewichtes, welches man 20 mal beugen können sollte. Ein 80 kg-Athlet sollte somit mind. 120 kg im Satz beherrschen, um damit und mit höheren Gewichten auch überdurchschnittlich gut aufbauen zu können.

Alles andere gehört noch zur Vorbereitungsphase vor der Aufbauphase. Wer jedoch bereits versucht, in der Vorbereitungsphase aufzubauen, der wird sichtlich enttäuscht sein und ziemlich sicher einen der vielen falschen Wege einschlagen, die die Kraftsportwelt zu bieten hat. Wachstumsprozesse haben nun einmal eine gewisse Schwelle, bis sie in signifikantem Maß ausgelöst werden. Ohne Kraft geht hier somit gar nichts:

Erst die Kraft, dann die Masse!

Aus einem interessanten artikel. Genau das hab ich mir auch schon immer gedacht und das wurde jetzt bestätigt :). Ich halte mich jetzt auch lieber dran. Muss irgendwie menie Beine dazu bewegen endlich mal mehr als 55 kg zu beugen ;). Da bringen keine Jumpsquatsnachm Beugen oder Liegestützen nachm bankdrücken irgendwas nur ne REgenerationsverlängerung... ( das wird duch auch von euch hier im forum immer gepredigt und kahum sieht man mal so ein Video ist aufeinmal wieder alles vergessen). Was ist aus eurem Grundsatz geworden Weniger ist mehr??? Langsam verstehe ich auch das ganze mit den Grundübungen. Der körper braucht einfach das 1,5-2 Fache seines Körpergewichts an Wiederstand um wirklich gute MAsse draufzuhauen (isos natürlich ausgenommen.
 
Keiner hat gesagt, dass man nur 100er Sätze machen sollte. Aber um den Muskel mal komplett neue Reize zu geben, eignet sich das wohl perfekt. ^^

Und auf alle Übungen kann man das mit dem 1 1/2-fachen Körpergewicht nicht umwälzen. Wer macht den Frontdrücken mit soviel Gewicht. ^^
 
mh ja das galt wahrscheinlich auch hauptsächlich nur für bd kh kb und evtl dips und klimmis. die restlichen übungen kann man wohl kaum mit so einem gewicht machen. Eigenes Körpergewicht bei Lh rudenr ist noch möglich aber 1,5 faches wird wohl schon sehr schwer.
 
Imho gilt das nur für KH und KB - laut deinem Artikel soll man damit ja 20 Wdh schaffen.
Wenn man jetzt 80kg wiegt, wer drückt den dann 120kg 20 mal?
 
A

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Re: crazy 100 rep squat workout....
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