Ausnahmen bestätigen die Regel
wie oft habe ich schon betont, dass eine persönliche erfahrung bzw. beobachtung keinen objektivitätsanspruch hat. natürlich kann es sein, dass bei einer allgemeinen körperfettzunahme auch die brüste etwas größer werden, aber das ist nicht die regel, sondern die ausnahme. bei alimentär bedingter positiver energiebilanz wächst primär der bauch, bei der frau genauso wie beim mann! die größe der brüste ist individuell festgelegt und zwar hormonell. bei einer körperfettreduktion ist es nicht das fettgewebe der brüste, das signifikant weniger wird, da dieses endokrinologisch "geschützt ist, sprich durch die estrogene kaum einer negativen energiebilanz "zugänglich" ist. nur im falle einer vorangegangenen zunahme der brüste bei ausgeprägter körperfettzunahme (auf gut deutsch, wenn frau ordentlich dick geworden ist), werden sich die brüste meistens wieder auf "originalgröße" reduzieren, wenn frau wieder abnimmt (über dieses thema habe ich übrigens schon ausgiebig mit einigen weiblichen forumels diskutiert und die meisten haben mir recht gegeben, siehe archiv).
übrigens: wenn das fettgewebe der brüste zum "verschwinden" gebracht werden könnte, hätte frau keine brüste mehr, sondern höchstens eine "knospe" wie zu beginn ihrer pubertät (wie ich schon oben sagte, kann frau nur mit "hilfe" androgen-anaboler steroide ihre brüste zum verschwinden bringen). und ob eine negative energiebilanz durch diät oder sport erzielt wird, spielt keine rolle. durch sport allein, incl. training der brustmuskulatur, braucht frau jedenfalls keinen fettgewebsschwund ihrer brüste zu befürchten. eine spot reduction ist nicht möglich. ebenso wenig wie die "anhebung" eines "hängebusens" durch brustmuskeltraining.
lg, kurt