just one comment on flo-jo
vergleich ihres phänotyps:
wie sie sich innerhalb von 4 jahren von einer attraktiven frau zum "mannweib" verändert hat, war eindrucksvoll. 1984 bei den olymp. spielen in L.A. noch feminin und "weich" (und nie unter 11 sec über die 100m!), 1988 in seoul maskulin und "hart", mit tiefer stimme, bartwuchs (sie musste sich rasieren) und oberschenkeln wie ein rennpferd... und um über eine halbe sekunde schneller - das sind "welten" im sprint! wer logisch denken kann und was von leistungsphysiologie versteht, weiß, dass eine solche leistungssteigerung auf "normalem" wege schlichtweg unmöglich ist.
man muss nur die augen aufmachen und weiß, was "gespielt" wird. keine frau kann ungedopt die 100m unter 11 sec laufen, ebenso kein mann unter 10 sec. in den 60er-jahren begann die steroid-ära und damit wurden in den folgejahren diese "schallmauern" unterboten. münchen 1972 waren die steroid-spiele schlechthin...
gruß, kurt