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Morgen ist Sylvester! Sicher ein Grund zu feiern!
Doch was passiert wenn man über die Strenge schlägt?
Ein Mythos in Bodybuildingkreisen besagt immer noch, dass eine durchzechte Partynacht, einen im Training um 2 Wochen zurück wirft! Doch was ist dran an dieser Aussage?
Hier die Fakten:
Bei der oben genannten Situation gehen wir nicht davon aus, dass gemäßigte, moderate Mengen an Alkohol aufgenommen wurden sondern dass wir es mit einer richtigen Party zu tun hatten. In diesem Falle übt Alkohol auf diverse Hormone die für Muskelaufbau wichtig sind einen stark negativen Einfluss aus. Die Rede ist von Testosteron und Wachstumshormon. Um das Ganze noch zu verschlimmern sorgt Alkohol zudem für eine Erhöhung des endogenen Cortisolaufkommens und dadurch für ein antikataboles Milieu das sich auch auf die Skelettmuskulatur auswirkt. Während viele bei unserer Partynacht lediglich an das Thema Alkohol und seine Auswirkungen auf den Muskelaufbau denken, gibt es noch eine weitere Komponente die es zu berücksichtigen gilt, nämlich den Schlaf. Anders als viele denken, stört übrigens auch Alkohol den Schlaf und zwar gerade den zur Regeneration so wichtigen REM-Schlaf.
Schlechter Schlaf und Schlafmangel führen zu einer weiteren Verschiebung des Hormonhaushaltes in exakt dieselbe Richtung wie wir Sie oben bei Alkohol schon kennengelernt haben.
Was ist mit der Aussage 2 Wochen?
Dass es gerade 2 Wochen sein sollen, die eine Partynacht den Muskelaufbau stört, kommt wahrscheinlich von der Tatsache, dass es Hinweise gibt, wonach 3g Alkohol pro Kilogramm Körpergewicht auch eine Woche nach der Einnahme noch eine Reduzierung des Testosteronaufkommens von 40% zur Folge haben. Nach 2 Wochen könnte man demnach also davon ausgehen, dass sich der Testosteronlevel wieder normalisiert hat.
Fazit
Der exzessive Konsum von Alkohol führt zu einer signifikanten andauernden Verschiebung wichtiger anaboler und kataboler Hormonkonzentrationen die mehrere Tage anhalten und den Muskelaufbau so behindern kann. Schlafmangel kann diese Situation noch weiter verschlechtern.
Vor einiger Zeit war übrigens im Fernsehen ein Bericht, dass es in Amerika inzwischen schon mehr Lebertransplantationen aufgrund Leberverfettung durch Fruktose kommt, als aufgrund von Alkoholmißbrauch.
Das müsste also in der Beziehung auch für unseren Sport von Bedeutung sein, daß Alkohol schädlich ist, aber Fruktose möglicherweise ebenso.
Fruktose ist heutzutage allgegenwärtig in industriell erzeugten Lebensmitteln, Stichwort: Glukose-Fruktosesirup. Teilweise wird in der Werbung sogar darauf hingewiesen, dass das Produkt keinen Kristallzucker, aber dafür "gesunden" Fruchtzucker enthält.
Vor einiger Zeit war übrigens im Fernsehen ein Bericht, dass es in Amerika inzwischen schon mehr Lebertransplantationen aufgrund Leberverfettung durch Fruktose kommt, als aufgrund von Alkoholmißbrauch.
Das müsste also in der Beziehung auch für unseren Sport von Bedeutung sein, daß Alkohol schädlich ist, aber Fruktose möglicherweise ebenso.
Fruktose ist heutzutage allgegenwärtig in industriell erzeugten Lebensmitteln, Stichwort: Glukose-Fruktosesirup. Teilweise wird in der Werbung sogar darauf hingewiesen, dass das Produkt keinen Kristallzucker, aber dafür "gesunden" Fruchtzucker enthält.
Höre ich zum ersten mal. Wieso überfettet Fruktose die Leber? Wenn man nicht Unmengen davon ist sodass man nicht dick wird ist es auf jedenfall besser als Industriezucker.
Fruktose wird von der Leber verarbeitet und wenn man zuviel davon aufnimmt, wird sie dort gleich zu Fett verstoffwechselt, oder so
Jedenfalls findest du haufenweise Artikel dazu, wenn du Fruktose und Leberverfettung googelst.
Nur: Fruktose hat ihren Zweck im Sport/und der Zweck heiligt die Mittel, Bier nicht.Vor einiger Zeit war übrigens im Fernsehen ein Bericht, dass es in Amerika inzwischen schon mehr Lebertransplantationen aufgrund Leberverfettung durch Fruktose kommt, als aufgrund von Alkoholmißbrauch.
Das müsste also in der Beziehung auch für unseren Sport von Bedeutung sein, daß Alkohol schädlich ist, aber Fruktose möglicherweise ebenso.
Fruktose ist heutzutage allgegenwärtig in industriell erzeugten Lebensmitteln, Stichwort: Glukose-Fruktosesirup. Teilweise wird in der Werbung sogar darauf hingewiesen, dass das Produkt keinen Kristallzucker, aber dafür "gesunden" Fruchtzucker enthält.