??Überlegung
Naja, ich weiß net, ob sich so einfach sagen lässt, dass isch der Körper so schnell umstellt. Zum Abnehmen brauchts eine negative Energiebilanz, soviel ist klar.
Nur was ich mir noch nicht ganz verinnerlicht habe, ist eben gerade das Thema, dass der Körper sich daran gewöhnen kann. Zumindest hat man mir dieses so erklärt:
Wenn man zuwenig isst, Mangelerscheinungen durch zuwenig Mineralstoffe und Vitamine hat, dann denkt der Körper nach einem längeren Zeitraum Hilfeeeee Hungersnot! Ich lauf mal auf Sparflamme.
Und sobald man die Diät beendet hat, eben wieder normal isst, dann bunkert der Körper alle Nährstoffe, die er kriegen kann. Und baut auch Fett an, an welchem er zehren kann, falls wieder eine Hungersnot auftreten sollte. (In unserer Gesellschaft ist das dann die nächste Diät)
Passiert dies nun ein paarmal, dann versucht der Körper immer mehr zu bunkern. und man wird immer dicker anstatt dünner, der berühmte JojoEffekt,
Ich weiß jetzt nicht, dass Experten von dieser Theorie halten, würde mich aber interessieren.
Wenn ich Monatelang konstant eine negative Energiebilanz halten würde, dann würde ich abnehmen. Aber gleicht sie sich am Ende aus, oder wird gar positiv, dann nehme ich zu.
Halte ich sie in etwa auf 0, dann halte ich mein Gewicht oder?
Aber wenn ich über längeren Zeitraum eine negative Bilanz habe und mein Körper sich daran gewöhnt, dann dürfte ich doch am Ende eigentlich immer weniger essen dürfen..
Ist das so richtig? Zumindest behaupten es einige Ernährungsberater aus meiner Umgebung . Kann man dem entgegenwirken?