5 Monate Keto, minus 35 kg !!!

Bin heute den dritten Tag in der Keto, fühle mich absolut besch***(schwindlig, schwach, müde), bin gestern fast weggekippt, werde ab morgen wieder mit Low Carb weitermachen.

Die Ketogene Diät gibts ja auch nicht erst seit gestern, hat Schwarzenegger schon in den 80ern darüber geschrieben, und sie für weniger sinnvoll gehlaten.

Ich denke, dass es durchaus Menschen gibt, die auf Keto durchwegs positiv reagieren, dafür gibt es auch Leute, bei denen diese doch sehr extreme Form der Diät nur wenig bis gar nichts bringt. Sollte jeder mal ausprobieren, ich für meinen Teil fahre besser mit Low Carb!

Gruss A.m.
 
@ Manzi:
Ha, ha, ha, ha ...... hast du aus einem Steinzeitbuch ?!?!?
Das war vor 4000 Jahren mal so, als keiner auf der Welt älter wurde.

Kuckst du hier:
http://www.um.dk/deutsch/faktaark/fa24/fa24_de.asp

Ein Auszug davon:

Bevölkerung (2001) [nach oben]
Durchschnittliche Lebenserwartung für Personen geboren in Grönland:
? Männer: 61,9
? Frauen: 67,9
Fruchtbarkeitsziffer für Frauen geboren in Grönland:
? in Städten: 2,2 Kinder
? in Ortschaften: 2,9 Kinder
Durchschnittsalter für erstgebärende Frauen geboren in Grönland:
? 24,5 Jahre

Sicherlich werden die nicht so alt wie wir, aber würden wir älter werden unter diesen rauhen Bedingungen und der schlechten med. Versorgung ?

Hier ist noch was:
http://www.torrak.org/de/nlst/nlst.html
 
@Adductor Magnus: Da gebe ich dir vollkommen recht. Die ersten paar TAge sind wirklich hart. Mach jetzt zwei Wochen Keto (hatte bisher noch keinen Aufladetag, wenn dann werde ich wohl einen Keto aufladetag machen) und habe mittlerweile auch keine Übelkeit, Schwindel. Habe aber dennoch festgestellt, dass ich im Fitnessstudio weniger Kraft habe, als zuvor. Aber mit Müdigkeit oder Schlappheit habe ich nicht zu kämpfen. Kann einfach nicht soviel Gewichte drücken, wie vorher.
Zum Thema abnehmen, muss ich aber sagen, dass ich als Endomorph sehr gut damit zurecht komme. Ich hatte vorher drei Monate lang LowFat gemacht. Resultat: Jede Menge Muskeln abgebaut, aber kaum Fett. Zum Abnehmen bin ich mit Keto also total zufrieden, aber auf Dauer wäre es für mich nix.

@Ruhrschleuse: Bitte, bitte, bitte nicht noch mal so ein Keto vs. Carb Thread. :rolleyes:
Warten wir doch lieber mal ein paar Jahre ab und schauen, was die Forschung uns so erzählt!

PS: Kann mir jetzt mal einer sagen, wo man diese Ketosticks herbekommt?
 
Ja.... gibt´s in jeder Apotheke für rund 8 Euro die 50 Sticks.

@ m&m:
Nein ich mach keinen neuen Kampf LC vs HC auf .... ;)
Wollte ja nur daruf hinweisen, das Eskimos ähnlich alt werden wie wir, und nicht wie von Manzi geschrieben nur 30 Jahre...
 
@ m&m:
Nein ich mach keinen neuen Kampf LC vs HC auf .... ;)
Wollte ja nur daruf hinweisen, das Eskimos ähnlich alt werden wie wir, und nicht wie von Manzi geschrieben nur 30 Jahre...[/QUOTE]


Ne Ruhrschleuse,

werden sie eben nicht.
Da die meisten Eskimos "verwestlicht" sind und nicht mehr als Jäger leben sieht es da anders aus.
Desweiteren leben die meisten unter katastrophalen sozialen Umständen.
Viele sind Alkoholiker und die Selbstmordraten sind sehr hoch.

Na ja,aber das mit der keto hat wohl früher bei Ihnen funktioniert ;)

Beste Grüsse

Wotan71
 
Kannst du so auch sehen .... ;) denen ging es früher wohl wirklich besser...

Was saufen die denn überhaupt da ? Robbenschnaps ?
 
Mhhmm,

ich verstehe echt nicht ganz warum man da umkippen sollte...

Eigentlich entspricht die Keto-Ernährung doch der Ernährung, die die Menschen vor tausenden von Jahren hatten. Die hatten nur sehr wenige Kohlenhydrate und haben sich von erlegten Tieren ernährt.

Das man am Anfang so schlapp ist kann daran liegen, dass der Körper halt auf KH wartet, aber eben keine bekommt. Wenn er die Energiegewinnung auf Fett umgestellt hat (nach ein paar Tagen), dann sollte auch das Müdigkeitsgefühl verschwinden.

reb
 
PS: Dass sich der Mensch vor hunderttausend Jahren hauptsächlich von Tieren ernährt hat, ist bis heute nicht vollständig erwiesen. Die Wissenschaftler sind geteilter Meinung darüber, ob der Großteil der Nahrung aus Fleisch bestand, oder ob dieses nur als Nahrungsergänzung anzusehen war. (Bei den Eskimos wird es wohl aber tatsächlich hauptsächlich Fisch gewesen sein... Wächst ja nix da wo die leben)

Eine interressante Theorie ist auch, dass manche Wissenschfatler behaupten, dass bestimmte Nahrungsmittel für Menschen der Blutgruppe Null verträglicher sind als für Menschen der Blutgruppen A oder B (oder auch andersherum) verträglicher sind als andere.

Was ich damit sagne möchte ist volgendes: Es gibt fast so viele Theorien und genau so viele Meinungen wie es Wissenschaftler gibt. Warten wir doch einfach ab und sehen zu, welche von diesen Lebensweisheiten das Rennen macht. Bis dahin ernährt euch einfach ausgewogen und so, wie ihr es für richtig haltet (und ganz wichtig: hört einfach ein bischen mehr auf euren körper. Wenn euch irgend ein Nahrungsmittel anmacht, dann verdrückt es [muss ja nicht gleich ne 500g Tafel Schokolade sein] doch einfach, so falsch kanns dann gar nicht sein).
 
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