Alexander1
New member
Hallo miteinander...
Meine Freundin (20) hat mir vor zwei Tagen mitgeteilt, dass sie mit 16 von ihrem damaligen "Freund" vergewaltigt wurde. Es ist eine lange und sehr traurige Geschichte, die ich jetzt nicht im Detail schreiben kann und will.
Deshalb bringe ich es etwas auf den Punkt. Vor der Vergewaltigung hatte sie noch keine sexuellen Erfahrungen. Sie wurde schwanger, hat unter extremen psychischen Qualen abtreiben lassen und macht sich deshalb bis heute schwerste Vorwürfe. Sie hasst sich dafür, dass sie das Baby hat abtreiben lassen.
Das trifft mich alles sehr hart und ich versuche, sie so gut wie nur irgend möglich zu unterstützen. Ich bin die erste Person, der sie sich so öffnet. Ihre Familie und ihre Freunde wissen nicht, was damals geschah.
Nun schreibe ich also hier und bitte um eure Hilfe: Gibt es vielleicht irgendein Forum oder/und hilfreiche Lektüre zu dieser Thematik?
Psychologische Beratung scheidet für sie (momentan) aus. Deshalb bitte keine Tipps in diese Richtung.
Es ist selbstredend, dass ich ihr mit allem, was uns beide betrifft, so viel Zeit lasse, wie sie braucht.
Ich versuche ihr klar zu machen, dass sie sich nichts vorzuwerfen hat.
Ich möchte nicht, dass sie sich ewig mit ihren Vorwürfen herumquälen muss. Als wäre nicht schlimm genug, was ihr damals widerfahren ist.
Vielleicht kann ja jemand helfen.
Danke.
Alexander
http://www.history.de/alex/Alex.jpg
Meine Freundin (20) hat mir vor zwei Tagen mitgeteilt, dass sie mit 16 von ihrem damaligen "Freund" vergewaltigt wurde. Es ist eine lange und sehr traurige Geschichte, die ich jetzt nicht im Detail schreiben kann und will.
Deshalb bringe ich es etwas auf den Punkt. Vor der Vergewaltigung hatte sie noch keine sexuellen Erfahrungen. Sie wurde schwanger, hat unter extremen psychischen Qualen abtreiben lassen und macht sich deshalb bis heute schwerste Vorwürfe. Sie hasst sich dafür, dass sie das Baby hat abtreiben lassen.
Das trifft mich alles sehr hart und ich versuche, sie so gut wie nur irgend möglich zu unterstützen. Ich bin die erste Person, der sie sich so öffnet. Ihre Familie und ihre Freunde wissen nicht, was damals geschah.
Nun schreibe ich also hier und bitte um eure Hilfe: Gibt es vielleicht irgendein Forum oder/und hilfreiche Lektüre zu dieser Thematik?
Psychologische Beratung scheidet für sie (momentan) aus. Deshalb bitte keine Tipps in diese Richtung.
Es ist selbstredend, dass ich ihr mit allem, was uns beide betrifft, so viel Zeit lasse, wie sie braucht.
Ich versuche ihr klar zu machen, dass sie sich nichts vorzuwerfen hat.
Ich möchte nicht, dass sie sich ewig mit ihren Vorwürfen herumquälen muss. Als wäre nicht schlimm genug, was ihr damals widerfahren ist.
Vielleicht kann ja jemand helfen.
Danke.
Alexander
http://www.history.de/alex/Alex.jpg